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Entgeltfortzahlung bei Krankheit - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 33-34
Entgeltfortzahlung bei Krankheit - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 12: 33-34
Carsten Hardt
Winterzeit ist Grippezeit. Wenn es Sie erwischt hat, ist die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall eine der wichtigsten Leistungen, die Arbeitgeber aufgrund gesetzlicher Bestimmungen zu erbringen haben. Sie ist Kernstück der sozialen Sicherung. Für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist das Entgeltfortzahlungsgesetz die gesetzliche Grundlage.
Freiberufler mit Bindungswillen - Drum prüfe (auch den Geschäftspartner), bevor man sich ewig bindet ... - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 31-33
Freiberufler mit Bindungswillen - Drum prüfe (auch den Geschäftspartner), bevor man sich ewig bindet ... - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 31-33
Alexander Krys
Wer schon eine gescheiterte Ehe hinter sich hat, dem ist die späte Erkenntnis nicht fremd: Hätte ich damals nur alle Eventualitäten vernünftig geregelt! Nun, bei der Gründung einer gemeinsamen Unternehmung, Gesellschaft oder eben einer Partnerschaft ist es natürlich nicht anders. Die Gründe für einen Zusammenschluss sind vielschichtig. Einerseits erhoffen sich Unternehmer Synergieeffekte bezüglich ihrer Umsätze. Andererseits möchten sie sich auch die Fixkosten, wie Miete und Strom sowie beispielsweise die Personalkosten für die Bürohilfe teilen.
Grundzüge des Mindestlohngesetzes und dessen Auswirkungen auf Minijobs - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 4: 36-38
Grundzüge des Mindestlohngesetzes und dessen Auswirkungen auf Minijobs - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 4: 36-38
Ralph Jürgen Bährle
Seit 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro brutto/Stunde für alle Arbeitnehmer, die in Deutschland vorübergehend oder auf Dauer arbeiten. Daneben hat weiterhin derjenige Mindestlohn Gültigkeit, der für einige Branchen im Arbeitnehmerentsendegesetz schon seit Jahren geregelt ist. Und auch in allgemein verbindlichen Tarifverträgen geregelte Vergütungen haben weiterhin Bestand. Der folgende Beitrag beschäftigt sich nur mit dem gesetzlichen Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz.
Hilfe, der Prüfer ist da! Tipps und Hinweise für Praxisinhaber bei Prüfungen des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 33-35
Hilfe, der Prüfer ist da! Tipps und Hinweise für Praxisinhaber bei Prüfungen des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 2: 33-35
Wilfried Hesse
Bei dem Wort Betriebsprüfung denkt man gemeinhin an Prüfungen des Finanzamtes. Doch eigentlich gibt es viele verschiedenen Prüfungen. Und wer glaubt, dass er nach dem Ende einer Betriebsprüfung erst einmal für eine Weile Ruhe hat, muss sich oft eines Besseren belehren lassen.
Kassenführung in der ergotherapeutischen Praxis – Pflicht oder Kür? - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 5: 34-35
Kassenführung in der ergotherapeutischen Praxis – Pflicht oder Kür? - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 5: 34-35
Silke Götz
Unternehmer, die von ihren Kunden Bargeld erhalten, haben diese Gelder als Einnahmen aufzuzeichnen. Andernfalls kann das Finanzamt Einnahmen hinzuschätzen und dadurch den Gewinn gegebenenfalls erheblich erhöhen. Auch Ergotherapeuten erhalten von ihren Patienten die Zuzahlungsbeträge in bar – ist deshalb für sie ein Kassenbuch Pflicht?
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