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Kinderfüße - Gesund ein Leben lang? Ein Ratgeber für Eltern, 1. Auflage 2010
Kinderfüße - Gesund ein Leben lang? Ein Ratgeber für Eltern, 1. Auflage 2010
Petra Zimmermann
Die Füße eines Menschen tragen ihn im Laufe seines Lebens im Durchschnitt etwa viereinhalb Mal um den Äquator. Warum behandeln wir unsere Füße trotzdem so schlecht? Und vor allem die unserer Kinder? 98 Prozent aller Babys kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Ursachen sind vorwiegend unpassende Schuhe und mangelnde und falsche Bewegung seit dem Kindesalter. Die Folgen können Fehlstellungen und Deformationen der Füße, Fehlhaltungen, aber auch Gelenkschmerzen, Muskelverkürzungen und Durchblutungsstörungen im gesamten Bewegungsapparat sein. Der Ratgeber will Eltern, Therapeuten, Erziehern und anderen Interessierten einen Überblick über die Entwicklung von Kinderfüßen geben. Wie verändern sie sich auf ihrem Weg von der Geburt bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter? Die Autorin hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und gezielt Kontakt mit ausgewiesenen Experten gesucht. Was müssen Eltern über die Füße ihrer Kinder wissen? Wie müssen Kinderfüße gepflegt werden und wie kann man sie gesund erhalten? Aber auch wenn bereits Fußveränderungen und -erkrankungen vorliegen, hilft der Ratgeber weiter: Wie sollen Eltern reagieren? Wie können Fuß-Experten bei Fußproblemen helfen? Welche Hilfen und Therapien gibt es? Weiterhin erklärt die Autorin, was Eltern beim Kauf von Schuhen beachten müssen, angefangen von Lauflernschuhen für Babys bis hin zur Teenie-Schuhmode. Welche Schuhe braucht ein Kind überhaupt? Wie können Eltern die optimale Passform für ihr Kind ermitteln? Was müssen sie über Schuhe für Kinder und Jugendliche wissen? Alles in allem ein Ratgeber "rund um den Fuß". Denn: Wissen Eltern mehr über die Füße ihrer Kinder, können sie ihre eigene Fuß-Kompetenz entwickeln und zur richtigen Zeit die fachliche Hilfe von Fuß-Experten nutzen.
Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) und Ergotherapie, 1. Auflage 2016
Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) und Ergotherapie, 1. Auflage 2016
Clara Scheepers-Assmuss
Ergotherapie (ET) und Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) - wie ist beides miteinander vereinbar? Welches Menschenbild, welche Annahmen oder Theorien liegen beiden Bereichen zugrunde? Welche sind miteinander kompatibel und welche befruchten sich? Wo zeigen sich auch Grenzen? Die Autorin ist Ergotherapeutin mit einer Weiterbildung in Konzentrativer Bewegungstherapie und vereint seit vielen Jahren die beiden Therapien. Sie wendet sie immer dann an, wenn ein Zusammenspiel für die Klienten von Nutzen ist. In diesem Buch gibt sie einen umfassenden Einblick: in die Geschichte und Entwicklung; in die theoretischen Grundlagen; in das Zusammenwirken von ET und KBT. Fallbeispiele und Fotos ergänzen die Aussagen und unterstützen die Leserinnen und Leser darin, einen Einblick in die Arbeitsweise der KBT zu erhalten.
Krankheit und Schule - wie ist das möglich? Rahmenbedingungen, Organisation, pädagogische Hilfen - Ein Ratgeber für Schüler, Eltern und Lehrkräfte, 1. Auflage 2013
Krankheit und Schule - wie ist das möglich? Rahmenbedingungen, Organisation, pädagogische Hilfen - Ein Ratgeber für Schüler, Eltern und Lehrkräfte, 1. Auflage 2013
Alexander Wertgen
Ca. 14% aller schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen gelten als chronisch krank. Diese Kinder und Jugendlichen sind aufgrund einer schwerwiegenden, länger dauernden Erkrankung häufig über größere Zeiträume in stationärer oder teilstationärer Behandlung. Das führt zu großen Belastungen der gesamten Familie und zu langfristigen Folgen. Das Kind/der Jugendliche kann den Lernstoff nicht bewältigen, versäumt wichtige Leistungsnachweise, erreicht das Klassenziel nicht, verliert den Kontakt zu seinen Schulkameraden, wird sozial ausgegrenzt. Alexander Wertgen ist seit mehreren Jahren als Lehrer an Schulen für Kranke tätig. Im Ratgeber fasst er seine Kenntnisse und Erfahrungen zusammen. Er gibt Informationen über: besondere pädagogische Bedürfnisse und damit verbunden über individuelle und sonderpädagogische Förderung; Stigmatisierung als die "zweite" Krankheit; Schule für Kranke und Hausunterricht; Hilfen innerhalb und außerhalb der Klinik; Rückkehr in die Stammschule. Nur wenn Eltern, ältere Schüler, Lehrkräfte und Therapeuten über die Möglichkeiten und die gesetzlichen Vorgaben informiert sind, können sie ihr Recht auf Bildung durchsetzen. Nur dann ist Schule trotz Krankheit möglich.
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Claudia Schlesiger, Melanie Mühlhaus
Späte Sprecher - Wenn zweijährige Kinder noch nicht sprechen - Der Ratgeber ist ein wichtiger Leitfaden für alle Eltern von Late-Talker-Kindern und liefert ebenso hilfreiche Informationen für Sprachtherapeuten, Ärzte und Erzieher. Ein zweijähriges Kind, das noch nicht oder erst sehr wenig spricht, wird als Late Talker bezeichnet, wenn die Ursache für den späten Sprechbeginn nicht bekannt ist, Primärbeeinträchtigungen wie Hörstörungen oder tiefgreifende Entwicklungsstörungen aber ausgeschlossen sind. Late Talker haben im Vergleich zu anderen Zweijährigen ein höheres Risiko, ab einem Alter von drei Jahren sprachliche Auffälligkeiten bis hin zu schweren Sprachentwicklungsstörungen zu zeigen. Dieser Ratgeber informiert verständlich und praxisorientiert über die frühe Sprachentwicklung und die Ursachen für einen späten Sprechbeginn bzw. Sprachentwicklungsstörungen. Es wird beschrieben, bei welchen zweijährigen Kindern eine fachliche Überprüfung des Sprachentwicklungsstandes ratsam ist, wie sich Late-Talker-Kinder weiterentwickeln und wie eine gegebenenfalls notwendige sprachtherapeutische Frühdiagnostik und Frühintervention verläuft. Einen Schwerpunkt dieses Ratgebers bilden zehn konkrete und mit Bildern illustrierte Tipps zur Umsetzung sprachförderlichen Verhaltens im Alltag. Mit diesem Ratgeber halten Eltern eine wichtige Hilfe in der Hand, um für ihr Late-Talker-Kind die richtige alltagsnahe Förderung und falls notwendig auch effektive sprachtherapeutische Unterstützung zu finden.
Linke Hand - Rechte Hand: Ein Ratgeber zur Händigkeit. Für Eltern, Pädagogen und Therapeuten, 2., aktualisierte Auflage 2017
Linke Hand - Rechte Hand: Ein Ratgeber zur Händigkeit. Für Eltern, Pädagogen und Therapeuten, 2., aktualisierte Auflage 2017
Almuth Vasterling, Gabriele Weiland, Johanna Barbara Sattler
Mit den Händen etwas zu tun, ist für uns alle völlig normal. Wir denken in der Regel gar nicht darüber nach, sondern machen es einfach. Anders sieht es aus, wenn ein Linkshänder z.B. eine Schere in die Hand nimmt und das ausgeschnittene Teil krumm und schief wird. Was ist da passiert? Der Schliff der Schere passte nicht zur Händigkeit dieser Person. Gibt es tatsächlich unterschiedlich geschliffene Scheren? Auf diese und weitere Fragen wie: Was versteht man unter Händigkeit? Ist Linkshändigkeit normal? Wie kann ich als Linkshänder ohne Probleme durchs Leben kommen? erhalten Sie Antworten in diesem Ratgeber. Kinder (bzw. deren Bezugspersonen) und Erwachsene finden hier ein großes Angebot an alltagsrelevanten und umsetzbaren Ideen. Viele Adressen und Literaturhinweise ergänzen den Ratgeber. All das wird Ihnen das Leben als Linkshänder erleichtern.
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