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Enkel und Großeltern. Wie Generationen voneinander profitieren, 1. Auflage 2011
Enkel und Großeltern. Wie Generationen voneinander profitieren, 1. Auflage 2011
Birgit Jackel
Großeltern spielen bei der Erziehung ihrer Enkelkinder in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Derzeit betreut fast jeder fünfte Deutsche im Alter zwischen 40 und 85 Jahren regelmäßig seine Enkel. Angesichts steigender Lebenserwartung bemühen sich Seniorinnen und Senioren um gesundes Altern und fragen nach wirkungsvollen Bausteinen für ihr Entwicklungspotenzial im Alter. Auch die Großelternrolle kann mit wohlüberlegtem Handeln und mit Freude ausgeführten Aktivitäten zu einem Anti-Aging-Baustein werden und sich leistungssteigernd auf alle Funktionsbereiche auswirken. Der Ratgeber bringt die Anliegen von Jung und Alt zusammen, indem er Wege aufzeigt, wie engagiertes Enkelbetreuen für beide Seiten die persönliche Entfaltung ganzheitlich fördert. Aufgeschlossene Omas und Opas sowie die Eltern des Nachwuchses erfahren Wissenswertes zur Kindesentwicklung und erhalten Hilfestellungen bezüglich der Bedürfnisse von Kindern im Elementar- und Primaralter. So können Jung und Alt eine harmonische, kinderfreundliche Zeit miteinander verbringen. Er zeigt auch, wie Großeltern durch gemeinsame Aktivitäten mit den Enkeln ihr Entwicklungspotenzial fördern können, um sich psychisch wie physisch gesünder zu fühlen. Die aktive Großelternrolle als ein Mosaikstein, um allseitig fit zu bleiben, wird im Ratgeber erstmals in solcher Bandbreite und mit konkreten Praxisbezügen zusammengetragen. Zahlreiche Beispiele für die Alltagsgestaltung, die auf den heutigen Erkenntnissen der Pädagogik, Psychologie und auch der Hirnforschung basieren, zeigen, weshalb gelungenes Miteinander für beide Generationen in der vorgeschlagenen Weise so persönlichkeitsförderlich ist. Hier finden sich Fantasiespiele, Rhythmik-Spiele und Nonsens-Verse, Erkundungsaktivitäten, mit Witz "geknackte" Alltagsroutinen, Ideen für eine beruhigende Umgebung und entspannende Spiele.
Ergotherapie bei Morbus Parkinson, 2., überarbeitete Auflage 2013
Ergotherapie bei Morbus Parkinson, 2., überarbeitete Auflage 2013
Pia Pohl, Monika Brüggemann
Das Buch befasst sich mit der ergotherapeutischen Behandlung von Patienten mit dem Krankheitsbild Morbus Parkinson. Bedingt durch den demografischen Wandel in unserer Gesellschaft ist davon auszugehen, dass diese Erkrankung in den kommenden Jahren in der Ergotherapie zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Nach einer Einführung in die medizinischen Grundlagen bei Morbus Parkinson widmen sich die Autorinnen ausführlich den verschiedenen Aspekten der ergotherapeutischen Behandlung. Fallbeispiele, die Patienten in verschiedenen Krankheitsphasen darstellen, sowie zahlreiche Abbildungen und Zeichnungen runden die Darstellungen ab und geben einen lebendigen Einblick in das ergotherapeutische Behandlungsrepertoire bei dieser Erkrankung.
Ergotherapie sucht Topmodelle. Theorie und Praxis aktuell - Herbsttagung 2013 - DVE-Fachausschuss Neurologie, 1. Auflage 2014
Ergotherapie sucht Topmodelle. Theorie und Praxis aktuell - Herbsttagung 2013 - DVE-Fachausschuss Neurologie, 1. Auflage 2014
Esther Scholz-Minkwitz, Kirsten Minkwitz
Die Entwicklung in der Ergotherapie und das modellgeleitete Handeln fordern die Ergotherapeuten in ihrem beruflichen Vorgehen heraus. Der Fachausschuss Neurologie des DVE e.V. befasste sich mit der Frage, wie es gelingen kann, die ergotherapeutischen Modelle und Konzepte in den Fokus des alltäglichen ergotherapeutischen Handelns zu stellen. Der Tagungsband dokumentiert die vorgestellten Ansätze und Modelle und ver­anschaulicht sie mit praktischen Beispielen. Unterschiedliche Modelle aus den USA, Kanada und Australien werden vorgestellt und es wird erläutert, wie sie für die praktische Arbeit in der Neurologie nutzbar sind. Die zugehörigen Assessments werden anhand von Fallbeispielen erörtert. Abgerundet wird der Tagungsband durch die Darstellung der Bedeutung von Klientenzentrierung und Betätigung in der aktuellen Forschung und ihren Einfluss auf die Ergotherapie.
Erkrankungen und Verletzungen der Hand. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute im Bereich der Handrehabilitation, 1. Auflage 2011
Erkrankungen und Verletzungen der Hand. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute im Bereich der Handrehabilitation, 1. Auflage 2011
Sabine Pauli, Sara Straub
Sie haben eine Erkrankung oder Verletzung der Hand und möchten sich über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten informieren? Sie möchten wissen, wie eine ergotherapeutische Behandlung funktioniert und wie Sie Ihren Heilungsprozess zu Hause unterstützen können? Dieser Ratgeber ist geeignet für Betroffene und deren Angehörige, bietet sich aber auch als Handbuch für Ergotherapeuten und medizinisches Personal an, um einen Einblick in dieses Fachgebiet zu erhalten. Er erleichtert Betroffenen und Fachleuten die Kommunikation sowohl im Beratungsgespräch als auch im fachlichen Austausch. In kurzen Kapiteln und verständlicher Sprache werden die einzelnen Krankheitsbilder und Verletzungsformen erläutert und ihre Behandlungsmöglichkeiten aufgeführt, z.B.: Karpaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Rhizarthrose, Morbus Dupuytren, Knochenbrüche, Sehnenverletzungen, Nervenverletzungen, Kapsel- und Bänderverletzungen.
Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen. Informationen für Betroffene, Angehörige und Therapeuten, 2., überarbeitete Auflage 2011
Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen. Informationen für Betroffene, Angehörige und Therapeuten, 2., überarbeitete Auflage 2011
Jutta Küst
Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata und andere neurologische Erkrankungen können die Fähigkeit einschränken, als Kraftfahrer am Straßenverkehr teilzunehmen. Dies kann sowohl durch körperliche als auch durch geistige Leistungseinbußen bedingt sein. Für die unterschiedlichen Erkrankungen gelten verschiedene gesetzliche Bestimmungen, die den Beurteilungen der Fahreignung durch Ärzte oder Psychologen zugrunde liegen. Je nach Art der Einschränkungen können diese ausgeglichen oder möglicherweise auch behandelt werden. In manchen Fällen kann das Ergebnis einer Untersuchung jedoch auch darin bestehen, dass der Betroffene auf das Fahren verzichten muss. Dieser Ratgeber ist für Betroffene, deren Angehörige sowie Therapeuten mit der Absicht verfasst, durch umfangreiche Informationen die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema zu erleichtern. Der Ratgeber informiert über: Grundlagen der Fahreignung, Gesetzliche Rahmenbedingungen, Begutachtung der Fahreignung, Psychische Leistungsvoraussetzungen, Kompensationsmöglichkeiten. Ergänzt wird der Ratgeber durch Hinweise auf weiterführende Informationsmöglichkeiten.
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