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Demenz - Alzheimer-Erkrankung. Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen, 2. Auflage 2009
Demenz - Alzheimer-Erkrankung. Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen, 2. Auflage 2009
Gudrun Schaade, Beate Kubny-Lüke
Demenz-Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft stetig zu, denn die Lebenserwartung steigt und damit auch die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken. Demenz-Erkrankungen schränken die geistigen Möglichkeiten der Betroffenen zunehmend ein, verändern ihre Persönlichkeit und beeinträchtigen gravierend alle Körperfunktionen. Die Diagnose, an einer Demenz erkrankt zu sein, ist ein großer Schock, den die Betroffenen ebenso wie ihre Angehörigen verkraften müssen. Dieser Ratgeber möchte zum einen Angehörigen, Pflegenden und therapeutisch Tätigen Informationen über Symptome, Ursachen und Folgen von Demenz-Erkrankungen mit dem Schwerpunkt auf der Alzheimer-Erkrankung vermitteln. Zum anderen enthält er viele Hinweise und Tipps für den alltäglichen Umgang mit den Erkrankten, die helfen sollen, mit dieser schwierigen Situation umzugehen.
Depression - Raus aus der Abwärtsspirale. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Helfer und Interessierte, 1. Auflage 2015
Depression - Raus aus der Abwärtsspirale. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Helfer und Interessierte, 1. Auflage 2015
Rainer Schmitt
Depressionen gehören heute zu den häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt und sie breiten sich weiter aus. Woran das liegt, weiß niemand ganz genau. Obwohl es spezifische Risikofaktoren gibt, kann es jeden treffen. Nicht jedes Traurigsein ist aber mit einer Depression zu verwechseln, es gehört zu unserem normalen Gefühlsleben dazu, auch einmal bekümmert zu sein. Länger anhaltende niedergedrückte Stimmung; Freud-, Interesse- und Gefühllosigkeit; Kraft- und Antriebslosigkeit jedoch sind Anzeichen einer ernsten Erkrankung. Sie wirken sich auf das gesamte Erleben und Funktionieren eines Menschen aus und führen in eine ausweglos erscheinende Abwärtsspirale. Der Ratgeber zeigt Wege auf, wie Sie diesen Teufelskreis verlassen können und informiert Sie über: Ursachen, Risiken und Formen/Verläufe einer Depression; Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung; Techniken, die Sie selbst anwenden können, um aus einer Depression herauszukommen; Techniken, wie Sie gesund bleiben können: Formulare zu Ihrer Unterstützung; Adressen und Literatur.
Der Umgang mit schwerstbehinderten Menschen. Ein Ratgeber für Angehörige, Pflegepersonal, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, 1. Auflage 2010
Der Umgang mit schwerstbehinderten Menschen. Ein Ratgeber für Angehörige, Pflegepersonal, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, 1. Auflage 2010
Brigitte Schneider
Menschen, die nach einem Schädel-Hirntrauma oder einer ähnlich schweren Erkrankung schwerstpflegebedürftig sind, benötigen eine besondere Betreuung. Der Umgang mit einem schwerstbehinderten Menschen fällt Angehörigen, aber auch Therapeuten, Pflegenden und anderen nicht immer leicht, da viele Handgriffe ungewohnt und fremd sind. Dazu kommt, dass für die Angehörigen ein derartiger Schicksalsschlag nicht leicht zu verarbeiten ist. Viele Fragen entstehen, aber kaum jemand hat Zeit, sie zu beantworten. Dieser Ratgeber will praktische Hilfestellungen im Umgang mit den schwerstbehinderten Menschen im Alltagsgeschehen leisten, indem er Tipps zu Lagerungen, geführten Bewegungen in Alltagssituationen gibt sowie Angebote zur Förderung der Wahrnehmung macht. Illustriert durch viele Fotos werden z.B. verschiedene Lagerungsmöglichkeiten verständlich dargestellt. Er weist Angehörige, Therapeuten, Pflegende und Ärzte auch auf die menschlichen "Kleinigkeiten" im Alltag der schwerstbetroffenen Menschen hin und regt zum Nachdenken an. Im Alltagsgeschäft gehen diese Erleichterungen oft unter, spielen aber für die Genesung oder für das Wohlbefinden der Menschen eine wichtige Rolle. Der Ratgeber wird damit für Familienangehörige schwerstbehinderter Menschen, aber auch für alle anderen, die mit ihnen umgehen, eine gute Unterstützung sein. Auch Schüler/Studenten und Berufsanfänger werden Informationen und Anregungen für den beruflichen Alltag erhalten, die ihnen den Einstieg in die Arbeit mit dieser Klientel erleichtern.
Druckmessungen im Kehlkopf: Relation zwischen intraglottalem Druck und Phonation, 1. Auflage 2011
Druckmessungen im Kehlkopf: Relation zwischen intraglottalem Druck und Phonation, 1. Auflage 2011
Christiane Mantay
Eine der grundlegenden noch offenen Fragen zur Stimmfunktion ist die des Wertebereichs des auftretenden intraglottalen Kontaktdruckes – der Druckwerte, die in der Phase des Stimmlippenschlusses entstehen. Diese Arbeit geht dieser Frage nach, wobei die Beantwortung aus zweierlei Hinsicht interessant ist. Erstens liefert sie einen relevanten Baustein für die Grundlagenforschung und zweitens berührt sie die klinisch zentrale Frage, ob hohe Kontaktdruckwerte organische Stimmveränderungen provozieren.
Dyskalkulie. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 1. Auflage 2010
Dyskalkulie. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 1. Auflage 2010
Silvia Pixner
Wenn ein Kind nicht erwartungsgemäß zählen und rechnen lernt, ist die Sorge der Eltern meist ebenso groß wie die Not der Kinder im Schulalltag. Der Ratgeber zur Dyskalkulie möchte den Eltern helfen, die Belastungen ihrer Kinder zu verstehen und geeignete Hilfsangebote zu finden. So werden Hilfsmittel und Spiele vorgestellt, mit denen Eltern ihr Kind zu Hause unterstützen und eingeleitete Fördermaßnahmen sinnvoll ergänzen können. Es werden aber auch die Grenzen dieser Eltern-Hilfen aufgezeigt: Ganz alleine, d.h. ohne fachliche Hilfe oder Unterstützung, lassen sich die Probleme nicht bewältigen. Der Ratgeber zeigt auf, wie eine detaillierte und umfangreiche Diagnostik gestaltet sein muss, damit die darauf folgenden Fördermaßnahmen möglichst "maßgeschneidert" aufgebaut und in Kooperation mit der Schule umgesetzt werden können. Dabei sollte mit den entsprechenden Maßnahmen nicht zu lange gewartet werden, denn ein zu langes Abwarten führt zu noch größeren Wissenslücken im Vergleich zu Gleichaltrigen: Eine Rechenstörung wächst sich nicht aus. Dieser Ratgeber richtet sich primär an Eltern, bietet aber auch Therapeuten, Lehrern und anderen Berufsgruppen, die mit Kindern mit Rechenstörung arbeiten, hilfreiche Anregungen, denn nur gemeinsam kann das Problem gemindert werden. Dafür ist eine gemeinsame Sprache ebenso notwendig wie ein grundlegendes Verständnis für die Motive und Einstellungen des anderen. Nicht selten sprechen unterschiedliche Berufsgruppen von der gleichen Sache, verwenden dabei aber völlig unterschiedliche Begriffe und reden so aneinander vorbei. Dieser Ratgeber möchte deshalb auch einen Beitrag dazu liefern, im multidisziplinären Förderteam am gleichen Strang zu ziehen und eine gemeinsame Sprache zu finden.
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