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Bereitschaftspflege im Blick (BiB) - erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftsfpflegeeltern - PFAD 1/2018
Bereitschaftspflege im Blick (BiB) - erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftsfpflegeeltern - PFAD 1/2018
Peter Büttner, Jörg M. Fegert, Thomas Meysen, Franz Petermann, Stefan Rücker
Der Beitrag gibt ausgewählte Ergebnisse der anderenorts publizierten BiB-Studie, welche aus der Praxis für die Praxis entstanden ist, wieder und gibt Einblicke, Einschätzungen und Bewertungen durch Bereitschaftspflegeeltern. Bereitschaftspflegeeltern leisten Beziehungs- und Betreuungsarbeit für bisweilen körperlich und seelisch schwer belastete Kinder. Vielfach stehen sie vor fachlichen Herausforderungen, bei denen sie gern Fachkräfte im Jugendamt konsultieren würden. Dies gestaltet sich oft schwierig, da der enorme Anstieg in den Fallzahlen sowie eine angespannte personelle Situation in den Jugendämtern eine zeitnahe Unterstützung von Bereitschaftspflegeeltern erschwert.
Bereitschaftspflege und
Bereitschaftspflege und "Permanancy Planning" - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Die Bedeutung von Permanency Planning für Kinder unter drei Jahren in der Bereitschaftspflege” – unter diesem Titel beleuchtet Marlene Welzel in ihrer im Januar 2010 an der Fachhochschule Frankfurt vorgelegten Bachelorthesis die besonderen Bedürfnisse von Kleinkindern in Bereitschaftspflegefamilien.
Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung - PFAD 2/2014
Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung - PFAD 2/2014
Isabel-Theres Spanke, Corinna Petri
Bereitschaftspflege, Familiäre Bereitschaftsbetreuung, Krisen- oder Notpflege, Kurzzeitpflege, Interimspflege – die Vielfalt der unterschiedlichen Bezeichnungen für die Unterbringung von zumeist sehr jungen Kindern in Pflegefamilien nach einer erfolgten Inobhutnahme ist groß. Allein dies weist darauf hin, dass diese besondere Form der Vollzeitpflege in ihrer Ausformung, sowohl formaljuristisch, strukturell als auch inhaltlich betrachtet, schwer zu fassen scheint. Die sehr umfängliche, vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene, 1998-2001 vom Deutschen Jugendinstitut durchgeführte Studie hat wichtige Impulse für den Fachdiskurs und die Weiterentwicklung der Jugendhilfepraxis dieser Form der Krisen- und Erziehungshilfe gegeben. Zumindest aus der Sicht und im Erleben von Bereitschaftspflegefamilien scheint vieles davon in ihrem Arbeitsalltag aber noch nicht angekommen zu sein. Dies überrascht und steht in Widerspruch zu den seit Jahren bundesweit wachsenden Belegungszahlen in der Bereitschaftspflege.
Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern - Beispiele aus der Rechtsprechung - PFAD 1/2016
Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern - Beispiele aus der Rechtsprechung - PFAD 1/2016
Peter Hoffmann
Der erste Teil des Referats (Abschnitt I. bis IV.) wurde in PFAD 4/2015 veröffentlicht. Rechtsanwalt Peter Hoffmann führt darin die gesetzlichen Regelungen von Umgangskontakten aus, unterscheidet zwischen den Konfliktebenen bei Scheidungskindern und Pflegekindern und stellt die Gefährdungsrisiken dar, denen Pflegekinder ausgesetzt sind. Davon leitet er Überlegungen für die Umgangsgestaltung ab und weist auf die Kollision zwischen Umgangsrecht der Herkunftseltern, Schutzauftrag der Pflegefamilie und Kindeswohl hin. Mit sieben einschlägigen Beispielen aus der Rechtsprechung, darunter vier Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, ergänzt er seine Ausführungen.
Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern - PFAD 4/2015
Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern - PFAD 4/2015
Peter Hoffmann
Umgangsprobleme gehören zu den häufigsten Streitigkeiten bei Pflegekindschaftsverhältnissen. Die von den Gerichten regelmäßig benannte gesetzliche Grundlage für Besuchskontakte ist die Regelung in § 1684 BGB „Umgang des Kindes mit den Eltern“.
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