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Überprüfung von EBP-Kompetenzen bei Studierenden - Vorstellung der ersten Version des TÜBEP-ST - Test zur Überprüfung der Basiskompetenz in evidenzbasierter Praxis für SprachtherapeutInnen - Forum Logopädie Heft 6 (29) November 2015 20-27
Überprüfung von EBP-Kompetenzen bei Studierenden - Vorstellung der ersten Version des TÜBEP-ST - Test zur Überprüfung der Basiskompetenz in evidenzbasierter Praxis für SprachtherapeutInnen - Forum Logopädie Heft 6 (29) November 2015 20-27
Jürgen Cholewa, Sabine Corsten, Susanne Daniel, Tanja Grewe, Thomas Günther, Norina Lauer, Stefanie Mantey, Ruth Nobis-Bosch
Damit SprachtherapeutInnen klinische Entscheidungen evidenzbasiert treffen können – und so wichtige internationale und interdisziplinäre Entwicklungen im Gesundheitswesen mitvollziehen – benötigen sie spezielle Kenntnisse, Fähigkeiten und Grundhaltungen. Der TÜBEP-ST 1.0 wurde als erster Baustein eines deutschsprachigen Konzepts zur Überprüfung der EBP-Kompetenz von SprachtherapeutInnen entwickelt. In seiner derzeit vorliegenden Version ist er insbesondere für die Anwendung im Bachelorstudium konzipiert. Mit dem Test kann überprüft werden, ob grundlegende Begriffe, Definitionen und Arbeitstechniken aus dem EBP-Ansatz bekannt sind und angewendet werden können. Aufbau und Zielsetzung des TÜBEP-ST orientieren sich am „FRESNO-Test of Competence in Evidence-based Practice”, einem im englischen Sprachraum etablierten Verfahren zur Überprüfung der EBP-Basiskompetenzen von Medizinern.
Zusatzmaterial zum Fachartikel Stimmbildung und Stimmtherapie - Grenzgebiete - Plädoyer für eine stärkere Berücksichtigung gesanglicher und gesangsmethodischer Fähigkeiten in der Logopädieausbildung
Zusatzmaterial zum Fachartikel Stimmbildung und Stimmtherapie - Grenzgebiete - Plädoyer für eine stärkere Berücksichtigung gesanglicher und gesangsmethodischer Fähigkeiten in der Logopädieausbildung
Michael Pezenburg
Zusatzmaterial zum Downloaden / Stimmbildung und Stimmtherapie können nur sehr eingeschränkt voneinander abgegrenzt werden, sie basieren weitgehend auf gemeinsamen physiologischen und didaktisch-methodischen Grundlagen und überlappen sich in weiten Teilen. Stimmtherapie kann demzufolge nachhaltig nicht ohne stimmbildnerische Fähigkeiten des Therapeuten auskommen, und Stimmbildung muss andererseits u.a. auch mögliche Störungen der Stimmfunktion im Blick haben, um stimmliche Fehlentwicklungen vermeiden oder erkennen zu können. Das trifft in besonderer Weise auf die Singstimme und ihre Störungen zu, da es noch keine Ausbildung zum „Singstimmtherapeuten“ gibt, der auch über ausreichende gesangliche und gesangsdidaktische Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen muss, um eine gestörte Singstimme, ob professionell oder aus dem gehobenen Laienbereich, adäquat behandeln zu können. Schlussfolgerungen für eine stärkere Berücksichtigung dieser Aspekte in der Aus- und Weiterbildung für beide Seiten erscheinen zwingend.
Zusatzmaterial zum Fachartikel Spracherwerb bei Bilingualismus Türkisch-Deutsch - Einzelfallstudie zur Erfassung der Sprach- und Sprechkompetenzen von einem sukzessiv bilingual aufwachsenden vierjährigen Mädchen mit türkischem Migrationshintergrund
Zusatzmaterial zum Fachartikel Spracherwerb bei Bilingualismus Türkisch-Deutsch - Einzelfallstudie zur Erfassung der Sprach- und Sprechkompetenzen von einem sukzessiv bilingual aufwachsenden vierjährigen Mädchen mit türkischem Migrationshintergrund
Tuhce Göze, Figen Schultz-Ünsal
Zusatzmaterial zum Downloaden / Die heutige Generation von Eltern mit türkischem Migrationshintergrund bemüht sich in der Regel, ihre Kinder zweisprachig zu erziehen. Im Rahmen einer Einzelfallstudie wurde daher der Frage nachgegangen, welche sprachlichen Kompetenzen Kinder mit einer unauffälligen Sprach- und Sprechentwicklung aufweisen, die von zweisprachigen Eltern aufgezogen wurden.
Zusatzmaterial zum Fachartikel Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7 - Evaluation der
Zusatzmaterial zum Fachartikel Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7 - Evaluation der "Aachener Checkliste zum U7-Sprachscreening" (Aachener Checkliste)
Bettina Heinzelmann, Dietlinde Schrey-Dern
Zusatzmaterial zum Downloaden / Vorgestellt wird die Fortführung des 2008 gestarteten Aachener Projekts „Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen im Rahmen der U7“. In einer Pilotstudie wurde die Qualitätsvereinbarung evaluiert. Außerdem erfolgte die Überprüfung der eingesetzten Checkliste auf ihre Eignung und prognostische Güte. Zu diesem Zweck wurden über zwei Quartale Kinder im Rahmen der U7 in einer Modellpraxis mithilfe der Checkliste untersucht. Hierauf erfolgte die logopädische Nachuntersuchung. Es zeigen sich eine hohe Trefferquote sowie ein hoher diagnostischer Zusammenhang zwischen dem Ergebnis der Checkliste und dem des jeweils eingesetzten logopädischen Verfahrens. Der Einsatz der Checkliste erscheint aufgrund der vorliegenden Ergebnisse als Screeninginstrument und damit als Präventionsmaßnahme sinnvoll. Einsprachig deutsch aufwachsende Kinder werden zuverlässig identifiziert und können rechtzeitig einer geeigneten Maßnahme zugeführt werden. Längsschnittlich angelegte Untersuchungen sind allerdings nötig, um eine abschließende Aussage in Bezug auf die prognostische Validität treffen zu können.
Zur Risikovermeidung im Dysphagiemanagement - Eine tabellarische Übersicht über risikobehaftete Situationen im Dysphagiemanagement und Maßnahmen zur Risikominimierung - Forum Logopädie Heft 3 (25) Mai 2011 14-21
Zur Risikovermeidung im Dysphagiemanagement - Eine tabellarische Übersicht über risikobehaftete Situationen im Dysphagiemanagement und Maßnahmen zur Risikominimierung - Forum Logopädie Heft 3 (25) Mai 2011 14-21
Georg Newesely, Melanie Weinert, Manuela Motzko, Alois Holzer
Eine therapeutische Handlung, bei der ein Fehler unterläuft, kann sich schwerwiegend auf die Gesundheit des Patienten auswirken. Dies gilt insbesondere für Tätigkeiten im Rahmen des Dysphagiemanagements, das besonders risikoträchtig ist. Werden die konkreten Risiken jedoch erkannt, kann die Einhaltung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen zu einer Fehlervermeidung beitragen und die Gefahr einer Schädigung des Patienten verringern. In diesem Beitrag werden daher gefährliche Situationen und risikoreiche diagnostisch-therapeutische Interventionsschritte im Dysphagiemanagement aufgezeigt und Maßnahmen zur Risikominimierung vorgestellt.
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