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Bereitschaftspflege - was bedeut das für Sie? PFAD befragt Bereitschaftspflegeeltern - PFAD 2/2014
Bereitschaftspflege - was bedeut das für Sie? PFAD befragt Bereitschaftspflegeeltern - PFAD 2/2014
Margit Huber
Von vierzehn Bereitschaftspflegefamilien in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern erhielten wir Auskunft darüber, wie sie zur Bereitschaftspflege gekommen sind, wie sich der erste Kontakt zum Kind gestaltete, wie alt die Kinder bei der Aufnahme waren, wie lange ihr Aufenthalt in der Familie war, wohin sie nach der Bereitschaftspflege gingen und was sie sich für ihre Aufgabe und für die Kinder wünschen. Ihre Auskünfte und Anliegen betreffen insgesamt mehr als 150 Kinder.
Bereitschaftspflege -„Ich kann daran ja doch nichts ändern!“ - PFAD 2/2019
Bereitschaftspflege -„Ich kann daran ja doch nichts ändern!“ - PFAD 2/2019
Tabea Pioch
... so habe auch ich lange gedacht. Ich bin Mutter einer fünfköpfigen Familie, die sich vor Jahren dazu entschlossen hat, familiäre Bereitschaftsbetreuung anzubieten. Hier bleibt das Kind solange, bis geklärt ist, wie es in Zukunft mit ihm weitergeht: zurück zu seinen Eltern oder Unterbringung in einer Dauerpflegefamilie, Wohngemeinschaft oder in einem Heim?
Bereitschaftspflege im Blick (BiB) - erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftsfpflegeeltern - PFAD 1/2018
Bereitschaftspflege im Blick (BiB) - erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftsfpflegeeltern - PFAD 1/2018
Peter Büttner, Jörg M. Fegert, Thomas Meysen, Franz Petermann, Stefan Rücker
Der Beitrag gibt ausgewählte Ergebnisse der anderenorts publizierten BiB-Studie, welche aus der Praxis für die Praxis entstanden ist, wieder und gibt Einblicke, Einschätzungen und Bewertungen durch Bereitschaftspflegeeltern. Bereitschaftspflegeeltern leisten Beziehungs- und Betreuungsarbeit für bisweilen körperlich und seelisch schwer belastete Kinder. Vielfach stehen sie vor fachlichen Herausforderungen, bei denen sie gern Fachkräfte im Jugendamt konsultieren würden. Dies gestaltet sich oft schwierig, da der enorme Anstieg in den Fallzahlen sowie eine angespannte personelle Situation in den Jugendämtern eine zeitnahe Unterstützung von Bereitschaftspflegeeltern erschwert.
Bereitschaftspflege und
Bereitschaftspflege und "Permanancy Planning" - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Die Bedeutung von Permanency Planning für Kinder unter drei Jahren in der Bereitschaftspflege” – unter diesem Titel beleuchtet Marlene Welzel in ihrer im Januar 2010 an der Fachhochschule Frankfurt vorgelegten Bachelorthesis die besonderen Bedürfnisse von Kleinkindern in Bereitschaftspflegefamilien.
Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung - PFAD 2/2014
Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung - PFAD 2/2014
Isabel-Theres Spanke, Corinna Petri
Bereitschaftspflege, Familiäre Bereitschaftsbetreuung, Krisen- oder Notpflege, Kurzzeitpflege, Interimspflege – die Vielfalt der unterschiedlichen Bezeichnungen für die Unterbringung von zumeist sehr jungen Kindern in Pflegefamilien nach einer erfolgten Inobhutnahme ist groß. Allein dies weist darauf hin, dass diese besondere Form der Vollzeitpflege in ihrer Ausformung, sowohl formaljuristisch, strukturell als auch inhaltlich betrachtet, schwer zu fassen scheint. Die sehr umfängliche, vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene, 1998-2001 vom Deutschen Jugendinstitut durchgeführte Studie hat wichtige Impulse für den Fachdiskurs und die Weiterentwicklung der Jugendhilfepraxis dieser Form der Krisen- und Erziehungshilfe gegeben. Zumindest aus der Sicht und im Erleben von Bereitschaftspflegefamilien scheint vieles davon in ihrem Arbeitsalltag aber noch nicht angekommen zu sein. Dies überrascht und steht in Widerspruch zu den seit Jahren bundesweit wachsenden Belegungszahlen in der Bereitschaftspflege.
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