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Mit Multipler Sklerose leben. Werden Sie zum Experten in eigener Sache - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute, 1. Auflage 2012
Mit Multipler Sklerose leben. Werden Sie zum Experten in eigener Sache - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute, 1. Auflage 2012
Herta Dangl
Ungefähr 130.000 Menschen sind in Deutschland an Multipler Sklerose (MS) erkrankt. Gehören auch Sie oder ein Angehöriger von Ihnen dazu? Wenn Sie sich fragen: Wie kann ich mit der Erkrankung meinen Alltag im Haushalt, im Beruf, in der Kindererziehung oder in der Freizeit weiterhin bewältigen? Wie werden sich die sozialen Kontakte in Zukunft gestalten, wenn Freunde und Bekannte von der MS erfahren haben? Werden die Menschen in meiner Umgebung Verständnis dafür aufbringen können, dass es mir nicht immer gut geht und dass ich nicht immer alles (mit)machen kann? ... dann finden Sie in diesem Ratgeber: einen Überblick über Symptome und Krankheitsverlauf; mögliche Therapiemethoden und -Konzepte; Informationen und Strategien, wie Sie Ihren Alltag und Ihre Freizeit bewältigen können; hilfreiche Adressen und Literatur. Werden Sie zum Experten in eigener Sache, informieren Sie sich und recherchieren Sie, wie und wo Sie Unterstützung bekommen können.
Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Für Angehörige, Betroffene sowie therapeutische und pädagogische Berufe, 6., überarbeitete Auflage 2013
Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Für Angehörige, Betroffene sowie therapeutische und pädagogische Berufe, 6., überarbeitete Auflage 2013
Boris Hartmann, Michael Lange
Die Kommunikationsstörung Mutismus gehört zu den ungewöhnlichsten Störungsbildern. Es wird geschwiegen, obwohl ein Sprechvermögen und eine Sprachentwicklung bei der betroffenen Person vorliegen. Immer noch wird das Schweigen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter als trotziges Willkürverhalten missverstanden und in seiner Bedeutung für die gesamtpersonale Entwicklung unterschätzt, obwohl die psychosozialen Begleitumstände einer mutistischen Symptomatik gravierend sein können: soziale Isolation, erschwerte Kindergartenzeit, Schulprobleme, Depressionen und reduzierte Berufsperspektiven. Die genannten Problemfelder haben in der Regel Rückwirkungen sowohl auf die seelische Entwicklung der schweigenden Person als auch auf das Zusammenleben der Familie. Nicht selten sind die Angehörigen nach einer anfänglichen Phase des mitfühlenden Engagements ähnlich überfordert und resignativ wie die Mutisten selbst, erst recht, wenn sich die Suche nach einer geeigneten Behandlungsmöglichkeit als Odyssee des Leidens herausstellt. Der Ratgeber ist der erste seiner Art. Familienangehörige, Betroffene sowie Interessierte aus therapeutischen und pädagogischen Berufen finden darin die wesentlichen Erkenntnisse über Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter fundiert dargestellt. Themen sind: Erscheinungsbild und weitere Verhaltenskomponenten bei Schweigenden, Mutismus vs. Autismus, Erklärungsmodelle, Leserbriefe von Ratsuchenden, Beratungshilfen für den Kindergarten und die Schule, Mutismus bei Erwachsenen, therapeutische Möglichkeiten, (Internet-)Adressen und weiterführende Hinweise.
Myofunktionelle Störungen, 4., überarbeitete Auflage 2012
Myofunktionelle Störungen, 4., überarbeitete Auflage 2012
Anita M. Kittel
Ein Ratgeber für Eltern und erwachsene Betroffene - Bei der Diagnose „Myofunktionelle Störung“ fallen häufig eine offene Mundhaltung, ein offener Biss, eine „hängende Zunge“, wenig mimische Ausdrucksmöglichkeiten und oft sogar eine schlaffe Körperhaltung auf. Myofunktionelle Störungen haben negative Auswirkungen auf die Atmung, das Sprechen, das Schlucken, den Gaumen, den Kiefer, die Zahnstellung und die Haltung. Eltern betroffener Kinder erhalten Hinweise, um eine solche Störung zu erkennen, ihr evtl. sogar vorzubeugen. Sie werden umfassend informiert, wie sie eine Myofunktionelle Therapie unterstützen können. Nur wenn Eltern oder Betreuer eines Kindes die Problematik verstanden haben, können sie ihrem Kind helfen, Gewohnheiten wie Schlucken gegen die Zähne, einen offen stehenden Mund, eine zwischen oder an den Zähnen liegende Zunge zu ändern. Dann gelingt es ihnen, das Kind zu regelmäßigem Üben zu ermutigen und seinen Durchhaltewillen zu stärken. Eltern können Myofunktionellen Störungen vorbeugen, indem sie stillen oder mit dem richtigen Flaschensauger füttern, Robben und Krabbeln des Kindes fördern, richtiges Schnäuzen üben bzw. das Kind Erfahrungen mit Händen, Füßen und dem Mund sammeln lassen – um nur einige Punkte zu nennen. Die Eltern erfahren, was sie spielerisch tun können, wenn ihr Kind lange und stark sabbert. Auch Erwachsene können Probleme mit Myofunktionellen Störungen haben. Diese sollten aber unbedingt behoben sein, bevor eine Kieferoperation wegen eines offenen Bisses oder Progenie (vorstehender Unterkiefer) erfolgt oder eine Zahnprothese angepasst wird.
OCAIRS - Interview zu Betätigungsbedingungen, Handbuch mit Bewertungsskala, Version 4.0, 1. Auflage 2010
OCAIRS - Interview zu Betätigungsbedingungen, Handbuch mit Bewertungsskala, Version 4.0, 1. Auflage 2010
Kirsty Forsyth et al., Deutsche Übersetzung: Barbara Dehnhardt, Jürgen Dehnhardt
Das OCAIRS (Occupational Circumstances Assessment and Interview Rating Scale) ist ein Erhebungsinstrument zum Modell der menschlichen Betätigung (MOHO) von Gary Kielhofner und seinem Team. Es bietet eine übersichtliche Struktur für das Erheben, Analysieren und Dokumentieren von Daten über das Ausmaß und die Art der Teilhabe eines Menschen an Betätigung. In Interviews werden Informationen über Rollen, Werte, Interessen, Fertigkeiten und Ziele des Klienten sowie über seine physische und soziale Umwelt gewonnen. Dazu liegen ausführliche und zusammengefasste Befragungs- und Bewertungsbögen für die Bereiche Psychiatrie, Forensik und Körperbehinderung vor. An Fallbeispielen wird verdeutlicht, wie sich mit dem OCAIRS Interviews, Auswertungen und anschließende Therapieplanungen erarbeiten lassen.
OTIPM Occupational Therapy Intervention Process Model, 1. Auflage 2014
OTIPM Occupational Therapy Intervention Process Model, 1. Auflage 2014
Anne G. Fisher / Barbara Dehnhardt (Deutsche Übersetzung)
Ein Modell zum Planen und Umsetzen von klientenzentrierter, betätigungsorientierter Top-Down-Intervention Die Sichtweise und Ziele des Klienten zu respektieren und zu würdigen und ihm seine Träume nicht zu nehmen, ist das vorrangige Ziel unserer ergotherapeutischen Intervention. Beide Perspektiven sind wichtig: die des Insiders, also des Klienten, und auch die der Außenstehenden, also von uns Ergotherapeuten, die die Einbindung in Betätigung beobachten. Nach dem aktuellen Paradigma ist unsere praktische Arbeit - die ergotherapeutische Intervention - auf Betätigung im alltäglichen Kontext ausgerichtet. Wenn dort unser Fokus liegt, müssen wir dafür sorgen, dass die Betätigung nicht nur das Ergebnis (Ziel), sondern auch der Schwerpunkt unserer Evaluation, Intervention und Dokumentation ist. Das Occupational Therapy Intervention Process Model (OTIPM) hilft uns, diese Sichtweise zu verinnerlichen. Das Buch stellt mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Merksätzen verständlich dar, welche Interventionsarten (restitutive, akquisitorische und adaptive Betätigungen) wir vorrangig einsetzen sollten; welche Prinzipien wir der ergotherapeutischen Intervention zugrunde legen; welche zielgerichteten Aktionen, also motorische und prozessbezogene Fertigkeiten sowie soziale Interaktionsfertigkeiten, wir bei einer Betätigung beobachten können und welche ICF-Codes sie haben; wie wir das OTIPM umsetzen können: Zwei Fallbeispiele erläutern die konkrete Anwendung. Eine umfangreiche Literaturliste und eine Liste mit der Übersetzung einiger Begriffe ergänzen dieses Buch.
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