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Störungen der Exekutivfunktionen - wenn die Handlungsplanung zum Problem wird. Ein Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Fachleute, 1. Auflage 2009
Störungen der Exekutivfunktionen - wenn die Handlungsplanung zum Problem wird. Ein Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Fachleute, 1. Auflage 2009
Sandra Verena Müller
"Exekutivfunktionen" sind geistige Leistungen, die uns helfen, unseren Alltag erfolgreich zu bewältigen oder neue, unbekannte Aufgaben in Angriff zu nehmen. Sie spielen für die selbstständige Lebensführung des Menschen und seine berufliche Leistungsfähigkeit eine zentrale Rolle. Treten Störungen der Exekutivfunktionen nach Hirnschädigungen auf, dann leiden die betroffenen Patienten häufig unter gravierenden kognitiven Einschränkungen und Persönlichkeitsveränderungen. Ziele des Ratgebers sind, Angehörige und Pflegende über Störungen der Exekutivfunktionen zu informieren und ihnen ein besseres Verständnis für die Situation des Betroffenen zu vermitteln. Fallbeispiele geben den Lesern Hinweise, wie sie betroffene Familienmitglieder darin unterstützen können, ein möglichst selbstständiges und ausgefülltes Leben zu führen.
Therapie bei Gaumensegelstörungen Teil I und II, 1. Auflage 2011
Therapie bei Gaumensegelstörungen Teil I und II, 1. Auflage 2011
Claudia Klunker, Astrid Rätzer
Dieses Buch behandelt die Therapie bei Gaumensegelstörungen. Zunächst werden Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Gaumens dargestellt. Anschließend folgt ein praktischer Übungsteil, der die Übungen aus Teil I und II beinhaltet.
Therapieintensität in der Sprachtherapie/Logopädie, 1. Auflage 2017
Therapieintensität in der Sprachtherapie/Logopädie, 1. Auflage 2017
Holger Grötzbach
Vor dem Hintergrund der Forderung nach effektiven Therapien kommt der Frage, wie intensiv Sprachtherapie oder Logopädie durchzuführen ist, eine erhebliche Bedeutung zu. Denn Therapien, die mit einer zu geringen Intensität angeboten werden, um wirksam zu sein, stellen ebenso eine Verschwendung von Ressourcen dar wie Therapien, die mit einer (sehr) hohen Intensität, jedoch ohne einen zusätzlichen Gewinn an Fortschritten durchgeführt werden. Dieses Buch greift die Frage nach der Intensität auf, indem zunächst die verschiedenen Faktoren der Therapieintensität erläutert und in einem Modell dargestellt werden. Daran schließt sich auf der Basis aktueller Studienergebnisse eine Übersicht darüber an, welche Intensitäten für die Behandlung von Aphasien, Sprechapraxien, Dysphagien, Stimmstörungen, Redeflussstörungen und Störungen des Spracherwerbs zu empfehlen sind. Die Empfehlungen werden dabei durch Angaben ergänzt, die sich in Leitlinien und Rehabilitationsstandards finden. Damit spiegeln sie das zurzeit beste verfügbare therapeutische Wissen wider. Sie sollten daher sowohl in der Therapieplanung als auch -durchführung berücksichtigt werden. Das Buch schließt mit einer Diskussion derjenigen Rahmenbedingungen, die sich aus dem Gesundheits- und Sozialsystem für die Verordnung einer intensiven Sprachtherapie oder Logopädie ergeben. Therapeutinnen und Therapeuten wird damit eine Hilfe an die Hand gegeben, die wissenschaftlich fundierten Evidenzen in die Praxis zu überführen.
Unterstützte Kommunikation, 4., überarbeitete Auflage 2013
Unterstützte Kommunikation, 4., überarbeitete Auflage 2013
Katrin Otto, Barbara Wimmer
Ein Ratgeber für Eltern, Angehörige sowie Therapeuten und Pädagogen - Unterstützte Kommunikation (UK) ist für Menschen, die nicht sprechen, nicht verständlich sprechen oder nicht mehr verständlich sprechen können, eine Möglichkeit, mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren. Das gilt für Menschen jeden Alters, also sowohl für Kinder als auch für Jugendliche und Erwachsene. Sie können mit Hilfe der Unterstützten Kommunikation von sich erzählen, ihre Wünsche formulieren, diskutieren, Fragen stellen, sich einmischen, ihre Gefühle mitteilen … Bei Kindern kann eine Körperbehinderung, eine geistige Behinderung oder eine Sprachbehinderung dazu führen, dass sie sich nicht lautsprachlich verständigen können. Bei Erwachsenen sind oftmals fortschreitende Muskel­erkrankungen oder ein Schlaganfall dafür verantwortlich. Jederzeit und in jedem Lebensalter kann ein Unfall diese kommunikative Notlage hervorrufen. Innerhalb der Unterstützten Kommunikation stehen körpereigene, nicht-elektronische und elektronische Kommunikationshilfen zur Verfügung, die auf die individuelle Situation des kaum oder nicht sprechenden Menschen und sein Umfeld abgestimmt werden müssen. Ziel der Unterstützten Kommunikation ist die Entwicklung eines individuellen multimodalen Kommunikationssystems, um den betroffenen Personen eine effektivere und zufriedenstellendere Kommunikation zu ermöglichen. Ausgehend von der Darstellung der individuellen Besonderheiten der Menschen ohne Lautsprache werden in diesem Ratgeber die Einsatzmöglichkeiten der Unterstützten Kommunikation aufgezeigt. Die Autorinnen informieren nicht nur über die einzelnen Kommunikationsformen, sondern auch über die Rolle der Gesprächspartner, die Bedeutung Unterstützter Kommunikation für die Sprachentwicklung, über Diagnostik und Interventionsplanung, Therapie, Beratung sowie über die Kostenübernahme von Kommunikationshilfen. Hier können interessierte Eltern und Angehörige sowie Therapeuten und Pädagogen zahlreiche Tipps und praktische Anregungen zum Einsatz von Unterstützter Kommunikation finden, die ihnen die Umsetzung dieser Methode in den Alltag erleichtern.
Ärztliche Behandlungsfehler - Was tun? Ein Ratgeber für Patienten, Angehörige und medizinisches Personal, 1. Auflage 2011
Ärztliche Behandlungsfehler - Was tun? Ein Ratgeber für Patienten, Angehörige und medizinisches Personal, 1. Auflage 2011
Michael Imhof
Warum hat ein Heilungsversuch nicht den gewünschten Erfolg? Ist bei meiner Behandlung etwas schief gelaufen? Wie komme ich zu meinem Recht? Anhand vieler Beispiele werden Fehlerquellen im medizinischen Alltag und typische Behandlungsfehler aufgelistet. Hier finden Sie praktische und umsetzbare Tipps, wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Behandlungsfehler passiert ist. Halten Sie in einem Gedächtnisprotokoll stichpunktartig die drei "W's" fest: Wann: Zeitpunkt des angenommenen Fehlers; Wo: Ort, z.B. OP-Saal, Ambulanz, Praxis, Krankenhaus; Wer: Welcher Arzt/welche Ärzte hat/haben den Fehler begangen? Diese und weitere Hinweise sowie eine umfangreiche Liste mit Adressen, an die Sie sich in solchen Fällen wenden können, finden Sie in diesem Ratgeber.
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