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Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, 2. Auflage 2007
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, 2. Auflage 2007
Heidrun Becker
Ein Ratgeber für Eltern, Pädagogen und Therapeuten - Dieses Buch möchte Ihre Aufmerksamkeit für das Spüren und Tasten, für das Bewegt-Werden und Sich-Bewegen, für das Riechen und Schmecken, für das Sehen und Hören wecken. Über die Wahrnehmung erleben wir unsere Umwelt, durch die Wahrnehmung können wir uns in ihr zurechtfinden, mit ihr in Kontakt treten und sie verändern. Kommt es zu Störungen im komplizierten Prozess der Wahrnehmung, können für Kinder daraus viele Probleme im Alltag entstehen. Auch die Familien erleben dann häufig Belastungssituationen. Der Ratgeber richtet sich an Eltern und Bezugspersonen von Kindern mit Wahrnehmungsstörungen. Er bietet Informationen und Anregungen, damit Sie Ihr Kind besser verstehen und es dabei unterstützen können, im täglichen Leben leichter zurechtzukommen.
Krankheit und Schule - wie ist das möglich? Rahmenbedingungen, Organisation, pädagogische Hilfen - Ein Ratgeber für Schüler, Eltern und Lehrkräfte, 1. Auflage 2013
Krankheit und Schule - wie ist das möglich? Rahmenbedingungen, Organisation, pädagogische Hilfen - Ein Ratgeber für Schüler, Eltern und Lehrkräfte, 1. Auflage 2013
Alexander Wertgen
Ca. 14% aller schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen gelten als chronisch krank. Diese Kinder und Jugendlichen sind aufgrund einer schwerwiegenden, länger dauernden Erkrankung häufig über größere Zeiträume in stationärer oder teilstationärer Behandlung. Das führt zu großen Belastungen der gesamten Familie und zu langfristigen Folgen. Das Kind/der Jugendliche kann den Lernstoff nicht bewältigen, versäumt wichtige Leistungsnachweise, erreicht das Klassenziel nicht, verliert den Kontakt zu seinen Schulkameraden, wird sozial ausgegrenzt. Alexander Wertgen ist seit mehreren Jahren als Lehrer an Schulen für Kranke tätig. Im Ratgeber fasst er seine Kenntnisse und Erfahrungen zusammen. Er gibt Informationen über: besondere pädagogische Bedürfnisse und damit verbunden über individuelle und sonderpädagogische Förderung; Stigmatisierung als die "zweite" Krankheit; Schule für Kranke und Hausunterricht; Hilfen innerhalb und außerhalb der Klinik; Rückkehr in die Stammschule. Nur wenn Eltern, ältere Schüler, Lehrkräfte und Therapeuten über die Möglichkeiten und die gesetzlichen Vorgaben informiert sind, können sie ihr Recht auf Bildung durchsetzen. Nur dann ist Schule trotz Krankheit möglich.
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Claudia Schlesiger, Melanie Mühlhaus
Späte Sprecher - Wenn zweijährige Kinder noch nicht sprechen - Der Ratgeber ist ein wichtiger Leitfaden für alle Eltern von Late-Talker-Kindern und liefert ebenso hilfreiche Informationen für Sprachtherapeuten, Ärzte und Erzieher. Ein zweijähriges Kind, das noch nicht oder erst sehr wenig spricht, wird als Late Talker bezeichnet, wenn die Ursache für den späten Sprechbeginn nicht bekannt ist, Primärbeeinträchtigungen wie Hörstörungen oder tiefgreifende Entwicklungsstörungen aber ausgeschlossen sind. Late Talker haben im Vergleich zu anderen Zweijährigen ein höheres Risiko, ab einem Alter von drei Jahren sprachliche Auffälligkeiten bis hin zu schweren Sprachentwicklungsstörungen zu zeigen. Dieser Ratgeber informiert verständlich und praxisorientiert über die frühe Sprachentwicklung und die Ursachen für einen späten Sprechbeginn bzw. Sprachentwicklungsstörungen. Es wird beschrieben, bei welchen zweijährigen Kindern eine fachliche Überprüfung des Sprachentwicklungsstandes ratsam ist, wie sich Late-Talker-Kinder weiterentwickeln und wie eine gegebenenfalls notwendige sprachtherapeutische Frühdiagnostik und Frühintervention verläuft. Einen Schwerpunkt dieses Ratgebers bilden zehn konkrete und mit Bildern illustrierte Tipps zur Umsetzung sprachförderlichen Verhaltens im Alltag. Mit diesem Ratgeber halten Eltern eine wichtige Hilfe in der Hand, um für ihr Late-Talker-Kind die richtige alltagsnahe Förderung und falls notwendig auch effektive sprachtherapeutische Unterstützung zu finden.
Mit Multipler Sklerose leben. Werden Sie zum Experten in eigener Sache - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute, 1. Auflage 2012
Mit Multipler Sklerose leben. Werden Sie zum Experten in eigener Sache - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute, 1. Auflage 2012
Herta Dangl
Ungefähr 130.000 Menschen sind in Deutschland an Multipler Sklerose (MS) erkrankt. Gehören auch Sie oder ein Angehöriger von Ihnen dazu? Wenn Sie sich fragen: Wie kann ich mit der Erkrankung meinen Alltag im Haushalt, im Beruf, in der Kindererziehung oder in der Freizeit weiterhin bewältigen? Wie werden sich die sozialen Kontakte in Zukunft gestalten, wenn Freunde und Bekannte von der MS erfahren haben? Werden die Menschen in meiner Umgebung Verständnis dafür aufbringen können, dass es mir nicht immer gut geht und dass ich nicht immer alles (mit)machen kann? ... dann finden Sie in diesem Ratgeber: einen Überblick über Symptome und Krankheitsverlauf; mögliche Therapiemethoden und -Konzepte; Informationen und Strategien, wie Sie Ihren Alltag und Ihre Freizeit bewältigen können; hilfreiche Adressen und Literatur. Werden Sie zum Experten in eigener Sache, informieren Sie sich und recherchieren Sie, wie und wo Sie Unterstützung bekommen können.
Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Für Angehörige, Betroffene sowie therapeutische und pädagogische Berufe, 6., überarbeitete Auflage 2013
Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Für Angehörige, Betroffene sowie therapeutische und pädagogische Berufe, 6., überarbeitete Auflage 2013
Boris Hartmann, Michael Lange
Die Kommunikationsstörung Mutismus gehört zu den ungewöhnlichsten Störungsbildern. Es wird geschwiegen, obwohl ein Sprechvermögen und eine Sprachentwicklung bei der betroffenen Person vorliegen. Immer noch wird das Schweigen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter als trotziges Willkürverhalten missverstanden und in seiner Bedeutung für die gesamtpersonale Entwicklung unterschätzt, obwohl die psychosozialen Begleitumstände einer mutistischen Symptomatik gravierend sein können: soziale Isolation, erschwerte Kindergartenzeit, Schulprobleme, Depressionen und reduzierte Berufsperspektiven. Die genannten Problemfelder haben in der Regel Rückwirkungen sowohl auf die seelische Entwicklung der schweigenden Person als auch auf das Zusammenleben der Familie. Nicht selten sind die Angehörigen nach einer anfänglichen Phase des mitfühlenden Engagements ähnlich überfordert und resignativ wie die Mutisten selbst, erst recht, wenn sich die Suche nach einer geeigneten Behandlungsmöglichkeit als Odyssee des Leidens herausstellt. Der Ratgeber ist der erste seiner Art. Familienangehörige, Betroffene sowie Interessierte aus therapeutischen und pädagogischen Berufen finden darin die wesentlichen Erkenntnisse über Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter fundiert dargestellt. Themen sind: Erscheinungsbild und weitere Verhaltenskomponenten bei Schweigenden, Mutismus vs. Autismus, Erklärungsmodelle, Leserbriefe von Ratsuchenden, Beratungshilfen für den Kindergarten und die Schule, Mutismus bei Erwachsenen, therapeutische Möglichkeiten, (Internet-)Adressen und weiterführende Hinweise.
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