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Angst - PFAD 2/2009
Angst - PFAD 2/2009
Angst und Alarmreaktionen sind für das Überleben wichtig. Sie können der Entwicklung aber auch im Weg stehen. Kay-Uwe Fock von Freunde der Kinder e.V. illustriert an einem fiktiven Beispiel Erkenntnisse der aktuellen Forschung.
Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart - PFAD 1/2016
Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart - PFAD 1/2016
Christine Lindenmayer, Karena Weiper-Zindel
Vor mehr als 20 Jahren hat das Jugendamt Stuttgart begonnen, die Arbeit mit Adoptionsbewerbern und -Eltern zu verändern. Im Mittelpunkt standen nun die Schulung der Adoptionsbewerber und eine spätere Nachbetreuung der Familien. Über die vielen Jahre hat sich gezeigt, dass Adoptiveltern und Adoptivkinder eine große Zufriedenheit mit dieser Form des Umgangs mit Adoptivbewerbern, Eltern und Kindern zeigen.
Aufklärung des Kindes über seine Adoption - wann und wie? - PFAD 3/2009
Aufklärung des Kindes über seine Adoption - wann und wie? - PFAD 3/2009
Fachleute sind sich darüber einig, dass die Aufklärung so früh wie möglich beginnen sollte.
Auftanken, Gleichgesinnte finden und vieles mehr: eine Oase für Pflege- und Adotivfamilien - PFAD 1/2018
Auftanken, Gleichgesinnte finden und vieles mehr: eine Oase für Pflege- und Adotivfamilien - PFAD 1/2018
Ursula Immenschuh
Es ist Freitagnachmittag. Feli und Lena sind schon da und bereiten einen Tisch für die Kinderbetreuung vor. Heute sind sechs Kinder für die Betreuung während des „Freitagstreffs“ angemeldet. Feli ist Heilpädagogin und Lena ist Erzieherin. Sie werden die Kinder betreuen, während sich die Eltern dem widmen können, was für sie ansteht: Austausch mit anderen Eltern, Sprechstunde mit dem Psychotherapeuten-Paar oder eine Massage von Deva genießen. Sie können aber auch einfach in die Stadt gehen, einen Spaziergang machen oder was immer sie wollen. Das ist das Konzept der Freitagstreffs, die in dem im Mai 2017 eröffneten Treffpunkt für Pflege- und Adoptivfamilien in Freiburg stattfinden: professionelle Kinderbetreuung, damit sich die Eltern ihren Fragen und Anliegen widmen können - mit anderen Eltern oder auch alleine -, was immer für sie ansteht.
Aus den Augen, aus dem Sinn!? Impulse für eine neue Praxis zur Rückführung von Kindern und Jugendlichen aus stationären Hilfen zur Erziehung in ihre Herkunftsfamilien - Fachtagung in Kassel am 17. und 18.3.2014 - PFAD 2/2014
Aus den Augen, aus dem Sinn!? Impulse für eine neue Praxis zur Rückführung von Kindern und Jugendlichen aus stationären Hilfen zur Erziehung in ihre Herkunftsfamilien - Fachtagung in Kassel am 17. und 18.3.2014 - PFAD 2/2014
Ulrike Schulz
Die Rückführung von Kindern aus stationären Maßnahmen ist vorrangiges Ziel der Erziehungshilfen. Aus Hilfen nach & 34 SGB VIII kehren 42% der jungen Menschen in den Haushalt der Eltern zurück. Rückführungen aus Pflegefamilien finden - abgesehen von der Bereitschaftspflege - in der deutschen Praxis jedoch kaum statt (max. 5%).
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