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Ambulante Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie - Ergebnisse einer Umfrage des DVE-Fachausschuss Psychiatrie (Teil 1) - Et Reha 57. Jg., 2018, Nr. 7: 27-31, Hrsg. DVE
Ambulante Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie - Ergebnisse einer Umfrage des DVE-Fachausschuss Psychiatrie (Teil 1) - Et Reha 57. Jg., 2018, Nr. 7: 27-31, Hrsg. DVE
Ursula Trosch, Kerstin Ziehn
Um die Versorgungssituation von psychisch kranken Menschen mit ambulanter Ergotherapie einerseits, aber auch die Rolle, Situation und Zufriedenheit der Leistungserbringer in diesem Arbeitsfeld zu beleuchten, führte der Fachausschuss Psychiatrie auf der Homepage des DVE von Februar bis Mai 2017 eine Online-Umfrage durch. Die Ergebnisse.
Ambulante Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie - Ergebnisse einer Umfrage des DVE-Fachausschuss Psychiatrie (Teil 2) - Et Reha 57. Jg., 2018, Nr. 8: 32-36, Hrsg. DVE
Ambulante Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie - Ergebnisse einer Umfrage des DVE-Fachausschuss Psychiatrie (Teil 2) - Et Reha 57. Jg., 2018, Nr. 8: 32-36, Hrsg. DVE
Ursula Trosch, Kerstin Ziehn
Ambulante psychiatrische Ergotherapie ist vielseitig und am Bedarf der Erkrankten ausgerichtet. Welche Assessments, Therapiekonzepte und -methoden die Umfrage-Teilnehmer in der ambulanten psychiatrischen Arbeit einsetzen und was sie sich für ihr Arbeitsumfeld wünschen, erfahren Sie hier.
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Vivienne Lindemann
Eine Regelleistung der Eingliederungshilfe ist die Heiminterne Tagesstruktur (HiT), die aus ergotherapeutischen Angeboten für die Bereiche Produktivität und Freizeit besteht. Ergotherapeuten einer niedersächsischen Klinik strukturieren den Therapieprozess durch ein klientenzentriertes, betätigungsorientiertes Konzept und gestalten ihn ganzheitlich. Das Ziel auf der Mikroebene ist die Erreichung der Klientenziele und -zufriedenheit. Auf Institutionsebene tragen die evidenzbasierten Modelle zu einer erhöhten Transparenz gegenüber dem interdisziplinärem Team sowie dem Kostenträger bei. Die Autorin zeigt auf, wie sich das Konzept für die Heiminterne Tagesstruktur im Sinne des aktuellen ergotherapeutischen Paradigmas von den ersten Schritten im Sommer 2013 bis heute entwickelt hat.
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Fachausschuss Angestellte
Wie schon 2008 und 2010 wurde auch 2012 wieder eine Umfrage unter den angestellten DVE-Mitgliedern mit Fragen rund um ihre Arbeitssituation durchgeführt. Es ging darum, (aktuelle) Zahlen, Daten und Informationen zu anderen wichtigen Fakten zu erhalten, um so die Arbeit des DVE bei internen und externen Aktionen weiter zu verbessern. Zuvor hatte sich auch gezeigt, dass die Ergebnisse der bisherigen Umfragen immer stärker gefragte Daten auch bei Studierenden sind. So wurden neben personenbezogenen Daten wie Alter, Geschlecht, Ausbildungsabschluss, Bundesland und Einrichtungsart erhoben und nach Themen wie Arbeitszeiten, Gehalt, Überstundenregelungen, Veränderungen in den Arbeitsbedingungen oder Zufriedenheit im Beruf gefragt. In diesem Beitrag stellen wir die Ergebnisse der Umfrage zusammenfassend dar und ziehen Vergleiche mit den Vorjahren.
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