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Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptivfamilien: Eine Fallgeschichte - PFAD 4/2015
Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptivfamilien: Eine Fallgeschichte - PFAD 4/2015
Ein Telefonanruf der Sozialpädagogin kündigte das Eintreffen meines ersten Pflegekindes an. Am nächsten Tag schon wurde er gebracht, ein eineinhalbjähriger Junge. Eine Familie in freudiger Erwartung. Mit einer Tüte voll Bekleidung, den Teddy im Arm und seinem Kinderbett zog Peter bei uns ein. Die Sozialarbeiterin berichtete einiges vom Kind, während sich die Pflegegeschwister, sieben und fünf Jahre alt, neugierig mit dem Familienzuwachs beschäftigten. Bauklötze durch die Gegend werfen konnte er schon ganz gut, und darin war er sich mit den Pflegegeschwistern auch einig, die ihn mit dem Nachschub der Wurfgeschosse versorgten. Ehe es ausartete, verabschiedete sich die Sozialarbeiterin und wir waren alleine.
Behinderte Pflegekinder und ihre Situation aus Sicht der Familie - Erfahrungen aus dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. - PFAD 4/2010
Behinderte Pflegekinder und ihre Situation aus Sicht der Familie - Erfahrungen aus dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. - PFAD 4/2010
Birte Wiebeck
Aufgrund der Änderung der §§ 28 und 54 SGB XII ermittelte die Arbeitsgruppe Jugend- und Sozialrecht im Bundesverband behinderter Pflegekinder (BbP) die momentane sachliche Zuständigkeit für Pflegefamilien behinderter Kinder in verschiedenen Bundesländern.
Belastung oder Chance? Kontakte von Pflegekindern zu ihrer Herkunftsfamilie - PFAD 2/2017
Belastung oder Chance? Kontakte von Pflegekindern zu ihrer Herkunftsfamilie - PFAD 2/2017
Irmela Wiemann
„Kontakte zur Herkunftsfamilie“ ist eines der kompliziertesten Themen im Pflegekinderbereich. Während meiner langjährigen Beratung von Pflege- und Herkunftsfamilien und bei Begegnungen auf Fortbildungen habe ich tausende von Pflegeeltern-Kind-Herkunftseltern-Systeme erlebt. Viele Besuchskontakte verliefen konfliktreich, andere sehr befriedigend für die Kindern.
Belastungen von Pflegekindern abmildern! - PFAD 3/2010
Belastungen von Pflegekindern abmildern! - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Wie können professionelle Dienste die Belastungen von Pflegekindern abmildern?" Unter diesem Titel stellten Dipl. Soz. Päd. Judith Pierlings und Dipl. Soz. Päd. Dirk Schäfer, beide Mitarbeiter im Forschungsbereich von Prof. Dr. Klaus Wolf, am 1.7.2010 erste Ergebnisse aus dem von ihnen geleiteten Leuchtturmprojekt PflegeKinderHilfe vor.
Bereitschaftspflege - was bedeut das für Sie? PFAD befragt Bereitschaftspflegeeltern - PFAD 2/2014
Bereitschaftspflege - was bedeut das für Sie? PFAD befragt Bereitschaftspflegeeltern - PFAD 2/2014
Margit Huber
Von vierzehn Bereitschaftspflegefamilien in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern erhielten wir Auskunft darüber, wie sie zur Bereitschaftspflege gekommen sind, wie sich der erste Kontakt zum Kind gestaltete, wie alt die Kinder bei der Aufnahme waren, wie lange ihr Aufenthalt in der Familie war, wohin sie nach der Bereitschaftspflege gingen und was sie sich für ihre Aufgabe und für die Kinder wünschen. Ihre Auskünfte und Anliegen betreffen insgesamt mehr als 150 Kinder.
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