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Armparese nach Schlaganfall: Aufgabenspezifisches Training mit Restriktion des Rumpfes - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 28-30
Armparese nach Schlaganfall: Aufgabenspezifisches Training mit Restriktion des Rumpfes - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 28-30
Sybille Roschka
Anhand der Zusammenfassungen von Studien möchten Herausgeber und Redaktion in loser Folge unsere LeserInnen mit den Ergebnissen von Therapiestudien bekannt machen, die für die Ergotherapie relevant sind. Der aktuelle Beitrag befasst sich mit einer neurologischen Fragestellung. Schlaganfallbetroffene mit Hemiparese führen meist Kompensationsbewegungen des Rumpfes aus, um mit der betroffenen Hand Gegenstände zu erreichen oder zu platzieren. Führt eine Verhinderung dieser Rumpfbewegungen im Aufgabenspezifischen Training zu besseren Armfunktionen?
Funktionelles Alltagstraining nach Schlaganfall - Fallbeispiel - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 18-23
Funktionelles Alltagstraining nach Schlaganfall - Fallbeispiel - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 18-23
Karl-Michael Haus
Die Folgen eines Schlaganfalls können vielfältig sein, entsprechend muss die Therapie auf mehreren Ebenen ansetzen. Vorgestellt wird anhand eines Klienten mit Hemiplegie, wie sich eine biopsychosoziale Sichtweise ganz praktisch in der Therapie niederschlägt: Durch die Verbindung einer neurophysiologischen Arbeitsweise mit den Konzepten der ICF sowie traditionellem ergotherapeutischem Wissen wird ein schwer wiegendes Alltagsproblem gelöst. Dadurch erfahren der Klient und seine Ehefrau eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Der Autor nennt diesen Zugang Funktionelles Alltagstraining, F.A.T.
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