Forschung Sprache
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Die Beziehung zwischen Satzgrammatik und Erzählfähigkeit im unauffälligen und auffälligen Spracherwerb - Forschung Sprache 1/2013
Die Beziehung zwischen Satzgrammatik und Erzählfähigkeit im unauffälligen und auffälligen Spracherwerb - Forschung Sprache 1/2013
Svenja Ringmann, Julia Siegmüller
Das Erzählen stellt für Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung im Einschulungsalter häufig eine Herausforderung dar. Kinder mit grammatischen Auffälligkeiten produzieren unvollständigere Geschichten als sprachunauffällige Kinder (Siegmüller et al., 2012; Kany et al., 1990).
Ergänzende Daten zur Variabilität und Kontinuität im frühkindlichen Lexikon: eine Tagebuchstudie - Forschung Sprache 1/2013
Ergänzende Daten zur Variabilität und Kontinuität im frühkindlichen Lexikon: eine Tagebuchstudie - Forschung Sprache 1/2013
Patricia Pomnitz, Julia Siegmüller
Je nach Erhebungsmethode finden sich in der Forschungsliteratur unterschiedliche Angaben hinsichtlich des Erwerbstempos von Wörtern sowie der Zusammensetzung des Lexikons hinsichtlich verschiedener Wortarten in der 50-Wortphase.
Forschung Sprache 1/2013
Forschung Sprache 1/2013
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Vergleich zwischen inklusiven und separierenden Unterrichtskonzepten unter besonderer Berücksichtigung von Kindern mit spezifischer Sprachentwicklungsstörung: Lernausgangslage und erste Ergebnisse / Ist Poltern ein exekutives Problem? / Die Beziehung zwischen Satzgrammatik und Erzählfähigkeit im unauffälligen und auffälligen Spracherwerb / Ergänzende Daten zur Variabilität und Kontinuität im frühkindlichen Lexikon: eine Tagebuchstudie / Self-Modeling - die eigene Person zum Vorbild machen - Fallbeispiele aus der Mutismus- und Stottertherapie
Ist Poltern ein exekutives Problem? - Forschung Sprache 1/2013
Ist Poltern ein exekutives Problem? - Forschung Sprache 1/2013
Maria-Dorothea Heidler
Poltern wird vor allem als Redeflussstörung konzeptualisiert mit überstürzter und unregelmäßiger Sprechweise sowie eingeschränkter Verständlichkeit. Dass es sich jedoch um keine reine Redeflussstörung handeln kann, wird klar, wenn man das Spektrum der Kernsymptome betrachtet, zu denen neben einer überhasteten Sprechgeschwindigkeit auch desorganisiertes Verhalten, Aufmerksamkeitsdefizite, eine beeinträchtigte Selbstwahrnehmung und diskurspragmatische Störungen gehören. Dieses Spektrum an beeinträchtigten kognitiven und sozialen Exekutivfunktionen lässt vermuten, dass es sich beim Poltern um Symptome eines dysexekutiven Syndroms handeln könnte – möglicherweise als Folge einer fronto-striatalen Dysregulation. Dies verändert den sprachtherapeutischen Blickwinkel auf das Poltern, bei dem die Redeflussstörung dann nur ein Symptom unter vielen ist und erweitert gleichzeitig das Spektrum diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten, da für dysexekutive Syndrome zahlreiche neuropsychologische Konzepte zur Verfügung stehen.
Self-Modeling - die eigene Person zum Vorbild machen - Fallbeispiele aus der Mutismus- und Stottertherapie - Forschung Sprache 1/2013
Self-Modeling - die eigene Person zum Vorbild machen - Fallbeispiele aus der Mutismus- und Stottertherapie - Forschung Sprache 1/2013
Christoph Till
Ende der 1960er-, Anfang der 1970er Jahre entwickelten verschiedene Wissenschaftler, vorwiegend in den USA, eine Methode, Verhaltensauffälligkeiten effizient und ökonomisch zu behandeln – durch die Präsentation des erwünschten Verhaltens des Probanden/Patienten per Video, genannt Self-Modeling. Hierbei wird der Proband/Patient bei einer bestimmten Tätigkeit gefilmt und im Nachhinein wird das unerwünschte Verhalten von der Aufzeichnung gelöscht und nur das angestrebte Verhalten bleibt erhalten. Die Betrachtung dieses sog. Self-Modeling-Videos soll bewirken, dass der Betrachter das dargestellte Verhalten annimmt und in den Alltag transferiert. Diese Methode wurde seit den 70er Jahren auf vielerlei Fälle (eine ausführliche Auflistung findet sich bei Meharg & Woltersdorf 1990) erfolgreich angewendet. Bis 2010 wurde diese Methode wiederholt untersucht.
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