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Das Social Skills Performance Assessment (SSPA) kritisch betrachtet: Bietet das SSPA einen Ansatz als potenzielles Screeninginstrument zur Erhebung pragmatischer Fähigkeiten bei Jugendlichen und Erwachsenen mit dem Asperger Syndrom? - Praxis Sprache 3/2017
Das Social Skills Performance Assessment (SSPA) kritisch betrachtet: Bietet das SSPA einen Ansatz als potenzielles Screeninginstrument zur Erhebung pragmatischer Fähigkeiten bei Jugendlichen und Erwachsenen mit dem Asperger Syndrom? - Praxis Sprache 3/2017
Antje Orgassa, Kirsten Breunsbach, André Herrmann, Annelore Lemmens, Jan Pieter Teunisse
Erwachsene mit dem Asperger Syndrom (AS) haben trotz vorwiegend überdurchschnittlicher Intelligenz Auffälligkeiten in der Pragmatik, dem Sprachgebrauch. Da die Pragmatik für das Verwirklichen von sozialen Interaktionen essenziell ist, stellen diese häufig eine schwierige Herausforderung im Alltag dar (Vermeulen, 2013; Vogeley, 2012). Bisher gibt es jedoch im deutschsprachigen Raum wenige Instrumente, welche die pragmatischen Fähigkeiten bei Jugendlichen und Erwachsenen mit AS während sozialer Interaktion messen und zudem ausdrucksstark sind (Begeer, 2013; Reichow & Volkmar, 2010). In der niederländischen Studie von Verhoeven et al. (2013) wurde das Social Skills Performance Assessment (SSPA, Patterson et al., 2001) als geeignet empfunden, die sozial-kommunikativen Fähigkeiten von Erwachsenen mit und ohne Autismus-Spektrum-Störung anhand von Rollenspielen zu messen und Unterschiede beider Gruppen zu eruieren.
Der Bratapfel – ein Beispiel für semantisch-lexikalische Förderung im Unterricht mit Schülern mit ganzheitlichem Förderbedarf - Praxis Sprache 3/2017
Der Bratapfel – ein Beispiel für semantisch-lexikalische Förderung im Unterricht mit Schülern mit ganzheitlichem Förderbedarf - Praxis Sprache 3/2017
Christina Zeimetz
Hier wird ein sprachförderndes Unterrichtsbeispiel vorgestellt. Stattgefunden hat der Unterricht in einer Schülergruppe (Unterstufe, Klasse 1–4) mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung in RLP1. Es war mir ein Anliegen, die speziellen Förderbedürfnisse der Schüler zu berücksichtigen und mit einer sprachlichen Förderung im gewöhnlichen Unterricht zu verbinden.
Der Bratapfel – ein Beispiel für semantisch-lexikalische Förderung im Unterricht mit Schülern mit ganzheitlichem Förderbedarf - ZUSATZMATERIAL
Der Bratapfel – ein Beispiel für semantisch-lexikalische Förderung im Unterricht mit Schülern mit ganzheitlichem Förderbedarf - ZUSATZMATERIAL
Christina Zeimetz
Zusatzmaterial zum Downloaden / Hier wird ein sprachförderndes Unterrichtsbeispiel vorgestellt. Stattgefunden hat der Unterricht in einer Schülergruppe (Unterstufe, Klasse 1–4) mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung in RLP1. Es war mir ein Anliegen, die speziellen Förderbedürfnisse der Schüler zu berücksichtigen und mit einer sprachlichen Förderung im gewöhnlichen Unterricht zu verbinden.
Evidenz der Identifikation des beginnenden Stotterns - Ein Vergleich der Güte zweier Screeninginstrumente - Praxis Sprache 3/2017
Evidenz der Identifikation des beginnenden Stotterns - Ein Vergleich der Güte zweier Screeninginstrumente - Praxis Sprache 3/2017
Jürgen Kohler
In dem Artikel wird das Zustandekommen der Güte zweier Screeninginstrumente zur Früherkennung des beginnenden Stotterns verglichen. Zunächst wird die Ausgangslage zur Identifikation des beginnenden Stotterns im deutschsprachigen Raum skizziert, und die beiden Instrumente selbst werden kurz dargestellt. Dann wird die Berechnung der wichtigsten Gütekriterien Sensitivität und Spezifität im Allgemeinen erläutert und für die Instrumente im speziellen ausführlicher dargestellt. Dabei wird gezeigt, dass die quantitative Bestimmung der Güte von der Stichprobe der Fälle, der Stichprobe der Anwender und von der Operationalisierung des sogenannten wahren Wertes abhängt. Nach dem kurzen Eingehen auf Validität und Inter-Rater-Reliabilität wird der Bedeutung von qualitativen Daten für die Evidenz mehr Raum gegeben. Die abschließend formulierten Schlussfolgerungen für zukünftige Forschungen sind aus dem zuvor Gesagten stringent abgeleitet.
Kompetenzorientierter Unterricht im Förderschwerpunkt Sprache - Praxis Sprache 3/2017
Kompetenzorientierter Unterricht im Förderschwerpunkt Sprache - Praxis Sprache 3/2017
Heiko Seiffert
Die Beiträge im Praxisthema der vorliegenden Ausgabe der Praxis Sprache befassen sich mit dem Thema „kompetenzorientierter Unterricht“. Dieses bietet vielfältige Anknüpfungspunkte an die Theorie und Praxis der schulischen Sprachheilpädagogik. Es wird zunächst charakterisiert, was kompetenzorientierten Unterricht ausmacht und wie er zu definieren ist. Weiterhin wird das Konzept der Kompetenzstufen erläutert und auf die Förderbedürfnisse von Schülern mit dem Förderschwerpunkt Sprache bezogen.
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