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Der "Winterschlaf des Igels" im sprachheilpädagogischen Unterricht - Praxis Sprache 1/2017
Margit Berg
Sprachliche Förderziele: Erweiterung des (Fach- und Bildungs-)Wortschatzes, Förderung des Nebensatzerwerbs; Altersstufe: Jahrgangsstufe 3-4
Der
Der "Winterschlaf des Igels" im sprachheilpädagogischen Unterricht - ZUSATZMATERIAL
Margit Berg
Zusatzmaterial zum Downloaden /Sprachliche Förderziele: Erweiterung des (Fach- und Bildungs-)Wortschatzes, Förderung des Nebensatzerwerbs; Altersstufe: Jahrgangsstufe 3-4
Die Bedeutung von Bilderbüchern für den Schriftspracherwerb - Praxis Sprache 1/2017
Die Bedeutung von Bilderbüchern für den Schriftspracherwerb - Praxis Sprache 1/2017
Gabriele Steinmair
Dieser Beitrag beschreibt einzelne Phasen des Schriftspracherwerbs und stellt ein Praxisbeispiel zur Arbeit mit Bilderbüchern vor. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie der Umgang mit Kinderliteratur Kinder im Schriftspracherwerb unterstützt. Der zweite Abschnitt beschreibt die Durchführung einer möglichen Unterrichtssequenz und stellt ein ganzheitliches Material vor, das die didaktische Grundidee der Gemeinsamkeit in einem differenzierten Unterricht unterstreicht. Ziel dieses Beitrags ist es, theoretisches Hintergrundwissen anhand eines Praxisbeispiels konkret anzuwenden, Schwierigkeiten theoretisch einzuordnen und Fördermaßnahmen anzubieten.
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Sprache in der Schule: Zusammenhänge zwischen ihrem (schrift-)sprachlichen Förderbedarf, ihrer Entwicklung sowie den schulischen Rahmenbedingungen - Praxis Sprache 1/2017
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Sprache in der Schule: Zusammenhänge zwischen ihrem (schrift-)sprachlichen Förderbedarf, ihrer Entwicklung sowie den schulischen Rahmenbedingungen - Praxis Sprache 1/2017
Anja Theisel, Christian W. Glück, Markus Spreer
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus einer prospektiven Längsschnittstudie zur Erfassung der Entwicklung sprachbeeinträchtigter Kinder in unterschiedlichen Beschulungsformen in Baden-Württemberg. Dabei werden verschiedene Schwerpunkte bei der Gestaltung der Bildungsangebote sowie zusätzlicher Unterstützungsangebote in inklusiven bzw. separierenden Settings deutlich. Während in den Sprachheilschulen (SHS) die Förderung häufig in den Unterricht integriert wird (immanente Sprachförderung), ist in inklusiven Settings der Anteil an Einzel- und Kleingruppenförderung (additive Sprachförderung) größer. Dies wird als Bemühen gedeutet, die geringere Unterrichtszeit durch spezifisch ausgebildete Lehrkräfte mit Förderschwerpunkt 'Sprache' an den Grundschulen durch additive Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Schule auszugleichen. Außerdem wird die Wahl des Fördersettings (isoliert, additiv bzw. integriert oder immanent) durch die identifizierten Förderbereiche der Kinder bestimmt. So werden Kinder mit phonetisch-phonologischen Störungen bevorzugt isoliert oder additiv im Einzelsetting unterstützt, während Kinder mit Wortschatzdefiziten bevorzugt Unterstützung in der Kleingruppe oder im Klassenunterricht erhalten. Es zeigen sich positive Zusammenhänge der Schulleistungsentwicklung der Kinder mit dem Ausmaß an Doppelbesetzung durch zwei Lehrkräfte unabhängig von der Beschulungsform.
Qualitätsmerkmale sonderpädagogischer Diagnostik und individueller Bildungsangebote im Förderschwerpunkt Sprache - Praxis Sprache 1/2017
Qualitätsmerkmale sonderpädagogischer Diagnostik und individueller Bildungsangebote im Förderschwerpunkt Sprache - Praxis Sprache 1/2017
Markus Stecher, Lena Stather, Romina Rauner, Anna Waidmann
Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg 2015 wird die bisherige Pflicht zum Besuch einer Sonderschule abgelöst durch die Feststellung eines vom Lernort unabhängigen Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot verbunden mit der Festlegung des Förderschwerpunkts (vgl. Schulgesetz für B.-W. 2015 § 5). Dieser Anspruch kann sowohl inklusiv an einer allgemeinen Schule als auch an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) eingelöst werden. Wünschen die Eltern ein inklusives Bildungsangebot, führt das Staatliche Schulamt eine Bildungswegekonferenz durch, um den Eltern ein Bildungsangebot an einer allgemeinen Schule vorzuschlagen. Hierbei ist das Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigen sowie den berührten Schulen, Schulträgern und Kosten- und Leistungsträgern anzustreben. Es wird jedoch kein absolutes Elternwahlrecht in Bezug auf Schulart und Lernort geschaffen.
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