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Ich bin nicht allein - In der Gruppe ist es leichter. Therapeutische Interventionen bei selektivem Mutismus im Rahmen einer stationären Sprachheilbehandlung am Beispiel des Jungen Björn - ZUSATZMATERIAL
Ich bin nicht allein - In der Gruppe ist es leichter. Therapeutische Interventionen bei selektivem Mutismus im Rahmen einer stationären Sprachheilbehandlung am Beispiel des Jungen Björn - ZUSATZMATERIAL
Maik Herrmann, Belinda Fuchs
Zusatzmaterial zum Downloaden / Sprachliche Förderziele: Erweiterung der kommunikativen Kompetenz; Altersstufe: 10-18 Jahre
Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A) - ZUSATZMATERIAL
Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A) - ZUSATZMATERIAL
Boris Hartmann
Zusatzmaterial zum Downloaden / Mutismus wird im neuen DSM-5, dem Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen, Version 5, der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie, unter die Angststörungen subsumiert und nicht mehr, wie beim DSM-IV, unter die Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. Das hat für alle therapeutischen Disziplinen, die sich mit dem Schweigen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter beschäftigen, erhebliche inhaltliche Veränderungen zur Folge, da von nun an Ergebnisse der (medizinischen) Angstforschung noch stärker berücksichtigt werden müssen. Aber nicht nur die Behandlung, sondern auch die Diagnostik erfährt eine semantische Erweiterung. Der „Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A)“ greift die wissenschaftliche Perspektivenverschiebung auf und stellt ein Instrumentarium dar, ätiologisch relevante Risikofaktoren in der Familie über drei Generationen hinweg zu dokumentieren.
Mutismus verstehbar machen - Tobias (14) outet sich in seiner Klasse - ZUSATZMATERIAL
Mutismus verstehbar machen - Tobias (14) outet sich in seiner Klasse - ZUSATZMATERIAL
Kerstin Bahrfeck-Wichitill, Katja Subellok
Zusatzmaterial zum Downloaden / Selektiver Mutismus ist eine Kommunikationsstörung, bei der die Betroffenen zwar grundsätzlich in der Lage sind zu sprechen, in fremden Situationen oder mit unbekannten Personen jedoch konsequent schweigen. Dies hat Auswirkungen auf das komplette Umfeld, was in der Mutismus-Therapie berücksichtigt werden muss. Ein Transferfeld ist das schulische Umfeld, in dem es jedoch nicht nur um die Erweiterung der mündlichen Beteiligung im Unterricht gehen darf. Um die soziale Isolation einzugrenzen oder ihr entgegenzuwirken, ist es ebenso wichtig das schweigende Kind/den Jugendlichen in Peer Groups einzubinden. Im Artikel wird ein Beispiel aus dem Transferfeld Schule gegeben, in welchem Tobias sich vor seiner Klasse „outet“. Es wird vorgestellt, wie Klassenkameraden und Lehrkräfte mit eingebunden werden können und aufgezeigt, welche Hürden vor Tobias stehen und wie er sie bewältigt.
Selektiver Mutismus im Schulalter: Hilfen für die Beratung in inklusiven Settings und in der Förderschule - ZUSATZMATERIAL
Selektiver Mutismus im Schulalter: Hilfen für die Beratung in inklusiven Settings und in der Förderschule - ZUSATZMATERIAL
Reiner Bahr
Zusatzmaterial zum Downloaden / Sprachliche Förderziele: Schweigen akzeptieren, Kommunikation anbahnen und sichern, Leistungen alternativ erbringen und beurteilen; Altersstufe: Schulalter
Theoriegeleitete Förderdiagnostik und -planung mit Hilfe der DiFraMut im Kontext Therapie und Schule - ZUSATZMATERIAL
Theoriegeleitete Förderdiagnostik und -planung mit Hilfe der DiFraMut im Kontext Therapie und Schule - ZUSATZMATERIAL
Daniela Feldmann, Alexandra Kopf
Zusatzmaterial zum Downloaden / Das komplexe Phänomen des selektiven Mutismus kann Betroffene in ihrer gesamten Identitätsentwicklung beeinträchtigen. Gemäß dem Postulat von Buber „Der Mensch wird am Du zum ICH“ fehlen dem Schweigenden zahlreiche identitätsbildende und soziale Erfahrungen. Der selektive Mutismus bestimmt weitgehend alle sozialen Interaktionsstrukturen eines Kindes. Insbesondere im Kontext Schule stellen sich dem Kind mit selektivem Mutismus zahlreiche Hürden. Eine frühzeitige therapeutische Intervention, mit den Entwicklungszielen der Selbstwirksamkeit und Handlungsfähigkeit des Kindes kann einer Manifestierung der Symptomatik entgegenwirken. Das im therapeutischen Kontext entwickelte Fragebogeninstrumentarium DiFra-Mut kann ebenfalls im System Schule als Basis einer gezielten Förderplanung dienen.
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