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Das „Spiel“ in der Diagnostik und Therapie erheblich sprachgestörter Vorschulkinder - Praxis Sprache 2/2016
Das „Spiel“ in der Diagnostik und Therapie erheblich sprachgestörter Vorschulkinder - Praxis Sprache 2/2016
Magret Marten, Percy Garve, Dieter Ullrich
Der Begriff „Spielen“ wird häufig mit dem stark spaß- und nicht zielorientierten Spiel des Erwachsenen assoziiert und auf das „kindliche Spiel“ übertragen. Aufgrund dieser Assoziation und der weitverbreiteten Meinung, dass Kinder nur definierte Fähigkeiten zur Bewältigung ihrer sozialen und ökonomischen Zukunft erlernen müssen, wird das „Spiel des Kindes“ als überflüssig und teilweise sogar als unnötiger Luxus betrachtet. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen lauten überspitzt formuliert, dass Kindererziehung und das kindliche Lernen aus „Learning and Testing“ bestehen.
Das „Spiel“ in der Diagnostik und Therapie erheblich sprachgestörter Vorschulkinder - ZUSATZMATERIAL
Das „Spiel“ in der Diagnostik und Therapie erheblich sprachgestörter Vorschulkinder - ZUSATZMATERIAL
Magret Marten, Percy Garve, Dieter Ullrich
Zusatzmaterial zum Downloaden / Der Begriff „Spielen“ wird häufig mit dem stark spaß- und nicht zielorientierten Spiel des Erwachsenen assoziiert und auf das „kindliche Spiel“ übertragen. Aufgrund dieser Assoziation und der weitverbreiteten Meinung, dass Kinder nur definierte Fähigkeiten zur Bewältigung ihrer sozialen und ökonomischen Zukunft erlernen müssen, wird das „Spiel des Kindes“ als überflüssig und teilweise sogar als unnötiger Luxus betrachtet. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen lauten überspitzt formuliert, dass Kindererziehung und das kindliche Lernen aus „Learning and Testing“ bestehen.
Der verzauberte Begleiter - Akkusativ-Förderung im schulischen Kontext - Praxis Sprache 2/2016
Der verzauberte Begleiter - Akkusativ-Förderung im schulischen Kontext - Praxis Sprache 2/2016
Anneke Ehlers, Rebecca Hüninghake, Julia Schrodt, Sophia Wirminghaus
Fachlicher Hintergrund zur Förderung grammatischer Fähigkeiten ist hier die Kontextoptimierung nach Motsch (2010). Idealerweise wird die Förderung in einer - im Hinblick auf die zu erwerbende sprachliche Zielstruktur - homogenen Kleingruppe durchgeführt. Für eine Akkusativ- Förderung am Artikel ist ein genussicheres Wortfeld unabdingbare Vorrausetzung. Der verzauberte Begleiter wurde als Förderreihe für eine Kleingruppe des zweiten Schulbesuchsjahres einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache konzipiert und durchgeführt. Das altersadäquate und motivierende Format Zootiere wurde in einen Zauberkontext eingebettet. Sprachliche Zielstruktur ist der Akkusativ, markiert am maskulinen Artikel (ohne Genusvariation) in der Nominalphrase. Exemplarisch präsentiert werden hier der Kickoff (vgl. Motsch 2010) sowie das Spielformat Bingo zur Kontrastierung von Nominativ und Akkusativ.
Der verzauberte Begleiter - Akkusativ-Förderung im schulischen Kontext - ZUSATZMATERIAL
Der verzauberte Begleiter - Akkusativ-Förderung im schulischen Kontext - ZUSATZMATERIAL
Anneke Ehlers, Rebecca Hüninghake, Julia Schrodt, Sophia Wirminghaus
Zusatzmaterial zum Downloaden / Fachlicher Hintergrund zur Förderung grammatischer Fähigkeiten ist hier die Kontextoptimierung nach Motsch (2010). Idealerweise wird die Förderung in einer - im Hinblick auf die zu erwerbende sprachliche Zielstruktur - homogenen Kleingruppe durchgeführt. Für eine Akkusativ- Förderung am Artikel ist ein genussicheres Wortfeld unabdingbare Vorrausetzung. Der verzauberte Begleiter wurde als Förderreihe für eine Kleingruppe des zweiten Schulbesuchsjahres einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache konzipiert und durchgeführt. Das altersadäquate und motivierende Format Zootiere wurde in einen Zauberkontext eingebettet. Sprachliche Zielstruktur ist der Akkusativ, markiert am maskulinen Artikel (ohne Genusvariation) in der Nominalphrase. Exemplarisch präsentiert werden hier der Kickoff (vgl. Motsch 2010) sowie das Spielformat Bingo zur Kontrastierung von Nominativ und Akkusativ.
Dialog-Journale als Möglichkeit zur Schriftsprach-Diagnostik und -Förderung in heterogenen Lerngruppen - Praxis Sprache 2/2016
Dialog-Journale als Möglichkeit zur Schriftsprach-Diagnostik und -Förderung in heterogenen Lerngruppen - Praxis Sprache 2/2016
Christa Schlenker-Schulte, Vera Oelze, Susanne Wagner
Das Erlernen des Lesens und Schreibens ist die wohl wichtigste Aufgabe zu Beginn der Schullaufbahn eines jeden Kindes. Schriftsprachliche Kompetenzen ermöglichen die Erschließung vieler Bildungsinhalte; darüber hinaus wird durch das Erfahren der individuellen Ausdrucksmöglichkeiten im Schreiben die persönliche Entwicklung unterstützt. Für das korrekte Schreiben müssen die Kinder zahlreiche Regeln und Zusammenhänge erkennen und verstehen. Am Beginn stehen das Lautprinzip der Schrift und die Phonem-Graphem-Korrespondenzen. Später geht es um die Ableitung orthographischer Regeln (vgl. Günther 2007).
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