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Behaviorale Konzepte zur schulischen Förderung der (verbalen) kommunikativen Fähigkeiten von Kindern mit selektivem Mutismus - Praxis Sprache 2/2015
Behaviorale Konzepte zur schulischen Förderung der (verbalen) kommunikativen Fähigkeiten von Kindern mit selektivem Mutismus - Praxis Sprache 2/2015
Tobias Damerau, Katja Subellok
Gegenstand dieses Beitrags sind aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Blick auf adäquate Rahmenbedingungen für eine schulische Förderung selektiv-mutistischer Schüler. Der Fokus liegt auf behavioralen Förderkonzepten, die im angloamerikanischen Diskurs derzeit Einzug finden. Zwei zentrale Konzepte werden kritisch erörtert und in Bezug zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich des therapeutischen Umgangs bei selektivem Mutismus im Kindesalter gesetzt. Ein zentrales Anliegen des vorliegenden Beitrags ist die Diskussion der Frage, ob die konzeptionellen therapeutischen Vorgehensweisen vor dem Hintergrund der aktuellen inklusiven Schulentwicklungsbemühungen auch an deutschen Schulen implementierbar und gewinnbringend sind.
Besonderheiten der türkischen Kultur im sprachtherapeutischen Alltag - Praxis Sprache 2/2015
Besonderheiten der türkischen Kultur im sprachtherapeutischen Alltag - Praxis Sprache 2/2015
Arzu Batmaz
Im Folgenden sollen Aspekte des Selbstverständnisses der türkischen Kultur, die im sprachtherapeutischen Alltag eine besonders große Rolle spielen, anhand ausgewählter Facetten näher gebracht werden.
Besonderheiten der türkischen Kultur im sprachtherapeutischen Alltag - ZUSATZMATERIAL
Besonderheiten der türkischen Kultur im sprachtherapeutischen Alltag - ZUSATZMATERIAL
Arzu Batmaz
Zusatzmaterial zum Downloaden / Im Folgenden sollen Aspekte des Selbstverständnisses der türkischen Kultur, die im sprachtherapeutischen Alltag eine besonders große Rolle spielen, anhand ausgewählter Facetten näher gebracht werden.
Die soziale Integration sprachauffälliger Kinder - Ziele und Aufgaben inklusiver Pädagogik - Praxis Sprache 2/2015
Die soziale Integration sprachauffälliger Kinder - Ziele und Aufgaben inklusiver Pädagogik - Praxis Sprache 2/2015
Til Rohgalf
Vor dem Hintergrund inklusiver Pädagogik und eines systemischen Behindertenbegriffs stellt die soziale Integration - definiert als soziometrische Stellung oder als soziales Integriertsein auf der Ebene des Selbsterlebens – einen zentralen Bedingungsfaktor für die größtmögliche Teilhabe und Partizipation der von Behinderung gefährdeten Personengruppen dar. Die nähere Untersuchung von Kontextabhängigkeiten und Einflussfaktoren auf die soziale Integration sprachauffälliger Kinder kann praxisrelevante Ergebnisse für Aspekte des Förderschwerpunkts Sprache in einer inklusiven Schullandschaft liefern.
Förderung der Fachsprache durch das Konzept des Scaffolding im Sachunterricht - Aufgabe 2 - ZUSATZMATERIAL
Förderung der Fachsprache durch das Konzept des Scaffolding im Sachunterricht - Aufgabe 2 - ZUSATZMATERIAL
Ulrike Winberger
Zusatzmaterial zum Downloaden / Das Konzept des Scaffolding wurde zunächst in Australien in der Unterrichtsforschung der Zweitsprachendidaktik erarbeitet. Unter anderem entwickelte Gibbons (2006) einen Ansatz, der Schülern einen Weg zum Erwerb der Bildungssprache bot. „Zum einen wird die Verschränkung von fachlichem und sprachlichem Lernen bei der Unterrichtsplanung bewusst berücksichtigt und diese notwendige Verknüpfung zum anderen als ein Weg gestaltet, der von den Kindern bewusst vollzogen werden kann“ (Quehl 2010, 28). Zentraler Aspekt des Scaffolding ist, dass Sprache sozial vermittelt wird, d.h. durch Interaktion.
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