Home  »  Praxis Sprache  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2015  »  Ausgabe 1
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Also die gehen da und dann ... - Die Kohärenz mündlicher Erzählungen von Kindern mit SES im Grundschulalter - Praxis Sprache 1/2015
Also die gehen da und dann ... - Die Kohärenz mündlicher Erzählungen von Kindern mit SES im Grundschulalter - Praxis Sprache 1/2015
Kathrin Pfeffer
Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung bereitet das mündliche Erzählen von Geschichten oft Schwierigkeiten. Dabei zeigen sich nicht nur Defizite im Bereich des Inhalts (Makrostruktur) und der sprachlichen Umsetzung (Kohäsion), sondern vor allem auch in der Kohärenz, dem roten Faden, der eine Geschichte durchzieht. Dieser für die Verständlichkeit sehr wichtige Gesamtzusammenhang eines Texts entsteht unter anderem durch die Art der Einführung der Protagonisten, den zeitlichen und inhaltlich-logischen Zusammenhang sowie die Verwendung von (pronominalen) Referenzen. Im folgenden Beitrag werden die Leistungen von Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung (SES) in diesen Bereichen vorgestellt.
Entwicklung sozialer Fähigkeiten mit Mitteln der Unterstützten Kommunikation (UK) bei Kindern mit Autismusspektrumstörungen - Praxis Sprache 1/2015
Entwicklung sozialer Fähigkeiten mit Mitteln der Unterstützten Kommunikation (UK) bei Kindern mit Autismusspektrumstörungen - Praxis Sprache 1/2015
Martin Degner, Diana Breitenstein
Unser Beitrag widmet sich einer dezidiert semantisch-pragmatischen Sprachstörung, dem „Autismus“ (Büttner 1995). Zur Einordung dieser Entwicklungsstörung in die sprachwissenschaftlichen Theorien gibt es inzwischen vielfältige Arbeiten (z. B. Bishop 2010). Nach einer kurzen Darstellung der sprachlichen Probleme von Kindern mit Autismusspektrumstörungen (ASS) möchten wir in diesem Beitrag praktische Beispiele zur Förderung der sozialkommunikativen Fähigkeiten vorstellen.
Förderung kommunikativ-pragmatischer Fähigkeiten im Rahmen der Berufswahlvorbereitung - Praxis Sprache 1/2015
Förderung kommunikativ-pragmatischer Fähigkeiten im Rahmen der Berufswahlvorbereitung - Praxis Sprache 1/2015
Ingrid Hübner-Bueno, Azucena Hoffmann
Vor allem das achte Schuljahr der Werkrealschule steht ganz im Zeichen der Berufsorientierung und -findung. Für die Schüler gipfelt dieser Prozess in drei einwöchigen Praktika in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Dies ist notwendig, da sich die Schüler, auch unabhängig von einer sprachlichen Beeinträchtigung, zu diesem Zeitpunkt oft noch keinerlei Vorstellung von einem Beruf machen können. Um ihnen einen Zugang zu den verschiedenen Berufsfeldern mit ihren spezifischen Anforderungen zu verschaffen, sollten im Vorfeld Erwartungen an einen Beruf, das Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Interessen erarbeitet werden.
Förderung kommunikativ-pragmatischer Fähigkeiten im Rahmen der Berufswahlvorbereitung - ZUSATZMATERIAL
Förderung kommunikativ-pragmatischer Fähigkeiten im Rahmen der Berufswahlvorbereitung - ZUSATZMATERIAL
Ingrid Hübner-Bueno, Azucena Hoffmann
Zusatzmaterial zum Downloaden / Vor allem das achte Schuljahr der Werkrealschule steht ganz im Zeichen der Berufsorientierung und -findung. Für die Schüler gipfelt dieser Prozess in drei einwöchigen Praktika in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Dies ist notwendig, da sich die Schüler, auch unabhängig von einer sprachlichen Beeinträchtigung, zu diesem Zeitpunkt oft noch keinerlei Vorstellung von einem Beruf machen können. Um ihnen einen Zugang zu den verschiedenen Berufsfeldern mit ihren spezifischen Anforderungen zu verschaffen, sollten im Vorfeld Erwartungen an einen Beruf, das Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Interessen erarbeitet werden.
Kommunikative Berücksichtigung des Zuhörers: Ein Therapiebereich bei pragmatischen Sprachstörungen - Praxis Sprache 1/2015
Kommunikative Berücksichtigung des Zuhörers: Ein Therapiebereich bei pragmatischen Sprachstörungen - Praxis Sprache 1/2015
Susan Schelten-Cornish
Im Bereich der kommunikativen Ressourcen finden sich bei vielen sprachpragmatisch gestörten Menschen dysfunktionale sprachliche Eigenarten. Ihre Wirkung auf eine Unterhaltung ist extrem negativ, denn die Bedürfnisse des Zuhörers werden nicht berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag bezieht sich auf die Behandlung dieser sprachlichen Eigenarten. Die Erläuterung der dazugehörigen Theorie findet sich im Überblicksartikel bzw. darüber hinaus bei Schelten-Cornish (2010). Die Therapie soll Sprachproduktion sowie Sprachverständnis im Kontext effizienter gestalten. Dabei soll eine unmittelbare Verdeutlichung der Verständnissituation des Zuhörers die Theory of Mind in der Unterhaltung erweitern. Somit wird eine genauere Sprachverwendung erreicht.
« zurück
1-5 | 11 Artikel      1 2 3

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     18.232.99.123