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Abklärung von Kindern, die nicht oder wenig sprechen - Praxis Sprache 4/2015
Abklärung von Kindern, die nicht oder wenig sprechen - Praxis Sprache 4/2015
Barbara Zollinger, Andreas Zimmermann
Wenn ein Kind nicht oder wenig spricht, stellt sich in der Abklärung primär die Frage, welche Fähigkeiten und Strategien beobachtet bzw. geprüft werden können, um die Differentialdiagnose "Late Talker" - „Late Bloomer“ zu stellen, d. h. einen möglichen Therapiebedarf einzuschätzen. Gleichzeitig steht im Frühbereich die Frage der Kooperationsfähigkeit des Kindes im Zentrum.
Abklärung von Kindern, die nicht oder wenig sprechen - ZUSATZMATERIAL
Abklärung von Kindern, die nicht oder wenig sprechen - ZUSATZMATERIAL
Barbara Zollinger, Andreas Zimmermann
Zusatzmaterial zum Downloaden / Wenn ein Kind nicht oder wenig spricht, stellt sich in der Abklärung primär die Frage, welche Fähigkeiten und Strategien beobachtet bzw. geprüft werden können, um die Differentialdiagnose "Late Talker" - „Late Bloomer“ zu stellen, d. h. einen möglichen Therapiebedarf einzuschätzen. Gleichzeitig steht im Frühbereich die Frage der Kooperationsfähigkeit des Kindes im Zentrum.
Also die gehen da und dann ... - Die Kohärenz mündlicher Erzählungen von Kindern mit SES im Grundschulalter - Praxis Sprache 1/2015
Also die gehen da und dann ... - Die Kohärenz mündlicher Erzählungen von Kindern mit SES im Grundschulalter - Praxis Sprache 1/2015
Kathrin Pfeffer
Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung bereitet das mündliche Erzählen von Geschichten oft Schwierigkeiten. Dabei zeigen sich nicht nur Defizite im Bereich des Inhalts (Makrostruktur) und der sprachlichen Umsetzung (Kohäsion), sondern vor allem auch in der Kohärenz, dem roten Faden, der eine Geschichte durchzieht. Dieser für die Verständlichkeit sehr wichtige Gesamtzusammenhang eines Texts entsteht unter anderem durch die Art der Einführung der Protagonisten, den zeitlichen und inhaltlich-logischen Zusammenhang sowie die Verwendung von (pronominalen) Referenzen. Im folgenden Beitrag werden die Leistungen von Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung (SES) in diesen Bereichen vorgestellt.
Behaviorale Konzepte zur schulischen Förderung der (verbalen) kommunikativen Fähigkeiten von Kindern mit selektivem Mutismus - Praxis Sprache 2/2015
Behaviorale Konzepte zur schulischen Förderung der (verbalen) kommunikativen Fähigkeiten von Kindern mit selektivem Mutismus - Praxis Sprache 2/2015
Tobias Damerau, Katja Subellok
Gegenstand dieses Beitrags sind aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Blick auf adäquate Rahmenbedingungen für eine schulische Förderung selektiv-mutistischer Schüler. Der Fokus liegt auf behavioralen Förderkonzepten, die im angloamerikanischen Diskurs derzeit Einzug finden. Zwei zentrale Konzepte werden kritisch erörtert und in Bezug zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich des therapeutischen Umgangs bei selektivem Mutismus im Kindesalter gesetzt. Ein zentrales Anliegen des vorliegenden Beitrags ist die Diskussion der Frage, ob die konzeptionellen therapeutischen Vorgehensweisen vor dem Hintergrund der aktuellen inklusiven Schulentwicklungsbemühungen auch an deutschen Schulen implementierbar und gewinnbringend sind.
Besonderheiten der türkischen Kultur im sprachtherapeutischen Alltag - Praxis Sprache 2/2015
Besonderheiten der türkischen Kultur im sprachtherapeutischen Alltag - Praxis Sprache 2/2015
Arzu Batmaz
Im Folgenden sollen Aspekte des Selbstverständnisses der türkischen Kultur, die im sprachtherapeutischen Alltag eine besonders große Rolle spielen, anhand ausgewählter Facetten näher gebracht werden.
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