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Beurteilung lexikalisch-semantischer Fähigkeiten durch die PDSS bei Kindern mit unterschiedlichen Störungsbildern - Praxis Sprache 4/2014
Beurteilung lexikalisch-semantischer Fähigkeiten durch die PDSS bei Kindern mit unterschiedlichen Störungsbildern - Praxis Sprache 4/2014
Klaus Sarimski
Die Ergebnisse der Untersuchungen sprechen für die Tauglichkeit der PDSS-Aufgaben zur Beurteilung der lexikalisch-semantischen Fähigkeiten auch in anderen klinischen Stichproben als in der Gruppe der Kinder mit einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES). Sie können als Teil einer Untersuchung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern in einer Entwicklungsstufe bis zu sechs Jahren bei unterschiedlichen Störungsbildern empfohlen werden und tragen zu einer differenzierten Beurteilung der Zusammensetzung und des Umfangs des rezeptiven und expressiven Wortschatzes bei.
Das Spektrum autistischer Symptome im Handlungsfeld Schule - ein Spagat zwischen Theorie und Praxis - Praxis Sprache 4/2014
Das Spektrum autistischer Symptome im Handlungsfeld Schule - ein Spagat zwischen Theorie und Praxis - Praxis Sprache 4/2014
Rita Wagner
„Die anderen haben das Talent eine Geheimsprache namens Mimik zu sprechen und das ist mein Problem.“ Diese Beschreibung eines Jungen mit Asperger-Syndrom gibt einen kurzen Einblick in die Schwierigkeiten von Menschen mit Autismus. Lebenslang sind sie herausgefordert, die komplexen Abläufe von Kommunikation und Interaktion wahrzunehmen, zu deuten, zu erlernen und anzuwenden.
Das Spektrum autistischer Symptome im Handlungsfeld Schule - ein Spagat zwischen Theorie und Praxis - ZUSATZMATERIAL
Das Spektrum autistischer Symptome im Handlungsfeld Schule - ein Spagat zwischen Theorie und Praxis - ZUSATZMATERIAL
Rita Wagner
Zusatzmaterial zum Downloaden / „Die anderen haben das Talent eine Geheimsprache namens Mimik zu sprechen und das ist mein Problem.“ Diese Beschreibung eines Jungen mit Asperger-Syndrom gibt einen kurzen Einblick in die Schwierigkeiten von Menschen mit Autismus. Lebenslang sind sie herausgefordert, die komplexen Abläufe von Kommunikation und Interaktion wahrzunehmen, zu deuten, zu erlernen und anzuwenden.
Die Praxisstelle Kommunikation und Sprache (KuS) an der Universität Koblenz-Landau - Praxis Sprache 4/2014
Die Praxisstelle Kommunikation und Sprache (KuS) an der Universität Koblenz-Landau - Praxis Sprache 4/2014
Annette Kracht
An der Universität Koblenz-Landau wurde am Campus Landau im Institut für Sonderpädagogik die Praxisstelle Kommunikation und Sprache (KuS) eröffnet. Mit der Praxisstelle wird primär das Ziel verfolgt, die Studierenden praxisbezogen zu qualifizieren. Die Handlungsfelder Diagnostik, Förderung, Unterstützung und Beratung stellen Vertiefungsangebote für die Studierenden der Schwerpunkte (1) Pädagogik bei Sprach- und Kommunikationsstörungen sowie Pädagogik bei (2) geistigen und (3) körperlichen Behinderungen sowohl im Masterstudium der Lehramtes als auch im Bachelor- und Masterstudium Erziehungswissenschaft dar.
Erzählen: Ein
Erzählen: Ein "Spiel für Kinder", aber kein "Kinderspiel" - Aufbau der Erzählkompetenz mit Kindern mit Spracherwerbsstörungen anhand des Dortmunder Förderkonzepts zur Interaktions- und Narrationsentwicklung (DO-FINE) - Praxis Sprache 4/2014
Anja Schröder, Nitza Katz-Bernstein, Uta Quasthoff
Das Dortmunder Förderkonzept zur Interaktions- und Narrationsentwicklung, DO-FINE, basiert auf dem interaktiven Zugang zur Erzählentwicklung. Demnach wird mündliches Erzählen in Gesprächen als ein interaktiver Prozess verstanden, der gemeinsam von Erzähler und Zuhörer etabliert wird. Wenn beide die jedem Erzählprozess zugrunde liegenden Erzählaufgaben gemeinsam abgearbeitet, haben, wird Erzählen hier als erfolgreich bewertet. DO-FINE macht sich nun diese gemeinsame Konstruktion der Erzählstruktur dadurch zunutze, dass die Fachperson in der Rolle des Zuhörers an relevanten Stellen im Erzählprozess Zugzwänge für das Kind in der Rolle des Erzählers setzt, wenn die Erwartung erfolgreichen Erzählens nicht erfüllt wird. Die Beiträge des Zuhörers haben demnach die Funktion das Kind in der Entwicklung des Erzählprozesses zu unterstützen. Bspw. bieten die Unterstützungen dem Kind ein Modell dafür, an welchen Stellen im Erzählprozess noch Informationen notwendig gewesen wären und wie diese in die Interaktion eingefügt werden könnten. Der Motor der Erzählentwicklung wird also darin gesehen, dass die Kinder durch das positive Erlebnis der gemeinsamen Gestaltung zu einem erfolgreichen Erzählprozess gelangen. Ziel des Förderansatzes ist es, die gemeinsame aktive Gestaltung von Kind und Fachperson in den Mittelpunkt zu stellen und Erzählen – ausgehend von der konkreten Handlung bis in die verbale Interaktion und schließlich metasprachliche Reflexion - systematisch aufzubauen. Erste Erprobungen mit Schulkindern an Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Sprache, Lernen und Geistige Entwicklung zeigen erfolgversprechende Ergebnisse.
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