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Bausteine zur Lehrersprache - Praktische Umsetzungsmöglichkeiten - ZUSATZMATERIAL
Bausteine zur Lehrersprache - Praktische Umsetzungsmöglichkeiten - ZUSATZMATERIAL
Wilma Schönauer-Schneider
Zusatzmaterial zum Downloaden / Sprachliche Förderziele: Optimierung des Sprachmodells, Sprachverständnissicherung, Modellieren, Sprechanlässe schaffen; Altersstufe: alle Altersstufen
Bausteine zur Lehrersprache: Praktische Umsetzungsmöglichkeiten - Praxis Sprache 2/2014
Bausteine zur Lehrersprache: Praktische Umsetzungsmöglichkeiten - Praxis Sprache 2/2014
Wilma Schönauer-Schneider
Sprachliche Förderziele: Optimierung des Sprachmodells, Sprachverständnissicherung, Modellieren, Sprechanlässe schaffen; Altersstufe: alle Altersstufen
Das Klassenzimmer als Bühne - Schule geht Theater - Theater geht Schule - Praxis Sprache 2/2014
Das Klassenzimmer als Bühne - Schule geht Theater - Theater geht Schule - Praxis Sprache 2/2014
Michael Kirch, Marcus Everding
Sprachliche Förderziele: Lehrersprache, Körpersprache, non-verbale Signale; Altersstufe: Studenten, Referendare, Lehrkräfte, Seminarleiter, Schulräte
Durch Sprache handeln: In Unterricht und Therapie Kommunikation gestalten - Praxis Sprache 2/2014
Durch Sprache handeln: In Unterricht und Therapie Kommunikation gestalten - Praxis Sprache 2/2014
Bettina Achhammer, Karin Reber
Der Aufbau von kommunikativer Kompetenz ist übergeordnetes Ziel von Sprachtherapie und sprachheilpädagogischem Unterricht, um Menschen mit Sprachbehinderungen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Gleichzeitig ist die Optimierung kommunikativer Angebote und Strukturen eine bedeutsame Methode in Therapie und Unterricht. In diesem Artikel werden theoretische Grundlagen zum Thema umrissen.
Entwicklung und Stand des Bayerischen Einschulungssprachscreenings (BESS) - Praxis Sprache 2/2014
Entwicklung und Stand des Bayerischen Einschulungssprachscreenings (BESS) - Praxis Sprache 2/2014
Gabriele Hölscher, Petra Stumpf, Manfred Grohnfeldt, Uta Nennstiel-Ratzel
Sprachliche Fähigkeiten sind für einen erfolgreichen Bildungsabschluss unerlässlich. Der Erfassung des Sprachstands im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung kommt daher eine zentrale Bedeutung zu. Die Schuleingangsuntersuchung ist für alle Kinder, die im kommenden Schuljahr schulpflichtig werden verpflichtend. Sie findet im letzten Kindergartenjahr statt und wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Öffentlichen Gesundheitsdienstes durchgeführt. Derzeit werden in Deutschland verschiedene Tests zur Sprachstandserfassung bei Vorschulkindern eingesetzt, die jedoch häufig noch nicht auf der Basis wissenschaftlich gesicherter Kriterien entwickelt worden sind. Auch in Bayern werden derzeit noch zwei Verfahren verwendet, die aufgrund fehlender Normierung und Validierung den testtheoretischen Anforderungen von Validität, Objektivität, Reliabilität und Normierung nicht entsprechen. Im April 2008 haben das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und der Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie der Ludwig-Maximilians- Universität München daher damit begonnen, ein neues Screening zur Erfassung des Sprachstandes für die Schuleingangsuntersuchung in Bayern („Bayerisches Einschulungssprachscreening“, kurz BESS) zu entwickeln. Die vorliegende Arbeit soll zum einen einen Überblick über die literarische Ausgangsbasis zum Zeitpunkt des Projektstarts geben. Zum anderen zeigt sie das grundlegende Vorgehen und den derzeitigen Stand der Entwicklung des neuen Sprachscreenings. Der Beitrag stellt somit die Basis für weitere Veröffentlichungen dar.
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