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100 Jahre Sprachheilschule - Errungenschaften und Anforderungen an sprachbehindertenpädagogische Fachlichkeit in der Schule - Praxis Sprache 4/2013
100 Jahre Sprachheilschule - Errungenschaften und Anforderungen an sprachbehindertenpädagogische Fachlichkeit in der Schule - Praxis Sprache 4/2013
Ulrich von Knebel
Der Beitrag stellt eine überarbeitete Fassung eines Vortrags dar, der am 13. September 2012 anlässlich des einhundertjährigen Bestehens der Sprachheilschule in Hamburg in der Schule am Reinbeker Redder gehalten wurde und einer nachfolgenden Podiumsdiskussion Impulse liefern sollte. Dabei war und ist der Rahmen brisant: Während die Sprachheilschule in Hamburg ihren 100. Geburtstag feiert, gilt ihre weitgehende Auflösung zugunsten einer Stärkung inklusiver Beschulungsformen als beschlossen. Die Podiumsdiskussion kreiste folglich primär um die Frage, wie die Schule der Zukunft aussehen könnte und ob sie den vielfach befürchteten Verlust sprachbehindertenpädagogischer Fachlichkeit mit sich bringen würde oder ob sie Schülerinnen und Schülern mit Sprachbehinderung ebenso gerecht werden könnte wie die tradierte Sprachheilschule.
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - Praxis Sprache 3/2013
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - Praxis Sprache 3/2013
Michael Klose
Sprachliche Förderziele: Verbesserung der phonembezogenen auditiven Differenzierungsfähigkeit, Aufarbeitung phonologischer Prozesse (Vorverlagerung /k/, Plosivierung), Generalisierung der regelrechten Aussprache; Altersstufe: 3;5–5;0 Jahre
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - ZUSATZMATERIAL
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - ZUSATZMATERIAL
Michael Klose
Zusatzmaterial zum Downloaden / Sprachliche Förderziele: Verbesserung der phonembezogenen auditiven Differenzierungsfähigkeit, Aufarbeitung phonologischer Prozesse (Vorverlagerung /k/, Plosivierung), Generalisierung der regelrechten Aussprache; Altersstufe: 3;5–5;0 Jahre
Beratung und Kooperation mit dem Förderschwerpunkt Sprache: Empirische Ergebnisse und Kriterien für die Unterrichtsanalyse - Praxis Sprache 3/2013
Beratung und Kooperation mit dem Förderschwerpunkt Sprache: Empirische Ergebnisse und Kriterien für die Unterrichtsanalyse - Praxis Sprache 3/2013
Jörg Mußmann
Beratung durch Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen auch mit dem Förderschwerpunkt Sprache und deren Kooperation mit anderen Lehrkräften bei der Unterrichtsplanung und -evaluation stellt ein zentrales Handlungsfeld in der inklusiven Schule dar (KMK 2011). Eine empirische Dokumentation zu aktuellen Sichtweisen auf Beratung und Kooperation im Förderschwerpunkt Sprache sowie Vorschläge für Kriterien der Unterrichtsanalyse in der kollegialen Beratung sollen in diesem Beitrag vorgestellt werden. Beratung als sonderpädagogische Unterstützungsmaßnahme mit einem Schwerpunkt im Bereich Sprache und Sprechen begründet sich nicht durch die KMK-Empfehlungen zur „Inklusiven Bildung […]“ (KMK 2011), sondern vor allem entwicklungstheoretisch. Theorien zu den sozialen und interaktionalen Faktoren des Spracherwerbs stellen das Begründungswissen für sonderpädagogische Sprachförderung und Beratung dar.
Beratungsbeispiele an einer Berufsfachschule (Kinderpflege) - ein
Beratungsbeispiele an einer Berufsfachschule (Kinderpflege) - ein "inklusives Beispiel" - Praxis Sprache 2/2013
Birgit Meir
Ziel: Vorgehen in der Stotterberatung im Rahmen der Inklusion; Altersstufe: Berufsvorbereitung/Inklusion
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