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Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart - PFAD 1/2016
Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart - PFAD 1/2016
Christine Lindenmayer, Karena Weiper-Zindel
Vor mehr als 20 Jahren hat das Jugendamt Stuttgart begonnen, die Arbeit mit Adoptionsbewerbern und -Eltern zu verändern. Im Mittelpunkt standen nun die Schulung der Adoptionsbewerber und eine spätere Nachbetreuung der Familien. Über die vielen Jahre hat sich gezeigt, dass Adoptiveltern und Adoptivkinder eine große Zufriedenheit mit dieser Form des Umgangs mit Adoptivbewerbern, Eltern und Kindern zeigen.
Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern - Beispiele aus der Rechtsprechung - PFAD 1/2016
Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern - Beispiele aus der Rechtsprechung - PFAD 1/2016
Peter Hoffmann
Der erste Teil des Referats (Abschnitt I. bis IV.) wurde in PFAD 4/2015 veröffentlicht. Rechtsanwalt Peter Hoffmann führt darin die gesetzlichen Regelungen von Umgangskontakten aus, unterscheidet zwischen den Konfliktebenen bei Scheidungskindern und Pflegekindern und stellt die Gefährdungsrisiken dar, denen Pflegekinder ausgesetzt sind. Davon leitet er Überlegungen für die Umgangsgestaltung ab und weist auf die Kollision zwischen Umgangsrecht der Herkunftseltern, Schutzauftrag der Pflegefamilie und Kindeswohl hin. Mit sieben einschlägigen Beispielen aus der Rechtsprechung, darunter vier Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, ergänzt er seine Ausführungen.
Bindungsaufbau auf unbekanntem Fundament - Die besonderen Herausforderungen des Bindungsaufbaus bei Pflege- und Adoptivkindern - PFAD 1/2016
Bindungsaufbau auf unbekanntem Fundament - Die besonderen Herausforderungen des Bindungsaufbaus bei Pflege- und Adoptivkindern - PFAD 1/2016
Katrin Lang
Besonders die ersten drei Lebensjahre spielen für die kindliche Entwicklung eine bedeutsame Rolle. In Abhängigkeit von den Erfahrungen, die die Kinder in dieser Zeit machen, werden bedeutsame Weichen für die weitere Entwicklung gestellt und das Gehirn - auch schon vorgeburtlich - auf ein Leben in der entsprechenden Umwelt vorbereitet (Pauen, 2015). Bei Pflege- und Adoptivkindern war diese frühe Umwelt oft von negativen Erlebnissen geprägt, wobei häufig unklar ist, was genau die Kinder erlebt haben.
Vermittlung - eine Herausforderung für alle Beteiligten - PFAD 1/2016
Vermittlung - eine Herausforderung für alle Beteiligten - PFAD 1/2016
Corinna Hops
Die Vermittlung eines Kindes in die passende Pflegefamilie ist eine der größten sozialpädagogischen Herausforderungen in der Jugendhilfe. Hier können direkt zu Beginn gravierende Mängel unterlaufen, die den weiteren Lebensweg vornehmlich des Kindes, aber auch der aufnehmenden sowie der abgebenden Familienmitglieder massiv beeinflussen.
Vermittlung aus der Sicht von Pflege- und Adoptiveltern - PFAD 1/2016
Vermittlung aus der Sicht von Pflege- und Adoptiveltern - PFAD 1/2016
Margit Huber, Carmen Thiele
1976 schlossen sich 29 Selbsthilfeorganisationen zusammen und gründeten den Bundesverband der Pflege- und Adoptiveltern, womit sie ihrem Vorhaben Gestalt verliehen, sich in kontinuierlicher Lobbyarbeit für die Belange und Interessen von Pflege- und Adoptivfamilien einzusetzen. Für den mit dieser Heftausgabe beginnenden Jubiläumsjahrgang haben wir vier Schwerpunktthemen ausgewählt, um aus der Elternperspektive die Jugendhilfepraxis über die Jahrzehnte hinweg zu betrachten. Ausgabe 1 befasst sich mit dem Vermittlungsprozess von Pflege- und Adoptivkindern.
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