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Coaching: Ein Thema auch für Pflege- und Adoptiveltern? Praxisbericht einer Doppelerfahrung - PFAD 1/2013
Coaching: Ein Thema auch für Pflege- und Adoptiveltern? Praxisbericht einer Doppelerfahrung - PFAD 1/2013
Thomas Schwan
Eine Coachee nach der 4. Sitzung: „Warum nur bin ich nicht früher zu Ihnen gekommen? Wie viel Frust und unnötiger Kraftaufwand wären mir erspart geblieben. Ich könnte schon seit vielen Jahren bewusster und zielgerichteter, weniger aufreibend leben und denken und meine Familie viel besser unterstützen.“ Meine Antwort als Coach: „Niemand kann das wissen. Und es ist jetzt auch nicht mehr so wichtig nach rückwärts zu schauen und etwas scheinbar Verpasstes zu bedauern. Wichtig sind Ihre neu geöffneten Räume, ihre neue Haltung den Problemen gegenüber, die Klarheit und Aufmerksamkeit, die Sie nun entwickelt haben und nutzen können.“
Die Neuregelungen des Bundeskinderschutzgesetzes - PFAD 1/2013
Die Neuregelungen des Bundeskinderschutzgesetzes - PFAD 1/2013
Norbert Struck
Nachdem das Gesetzgebungsvorhaben eines Bundeskinderschutzgesetzes in der 16. Legislaturperiode – zur Erleichterung der Fachwelt! – letztlich gescheitert war, wurde das Thema von der neuen Bundesregierung der 17. Legislaturperiode wieder aufgegriffen. Am 16.03.2011 wurde der Regierungsentwurf „eines Gesetzes zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen – Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG)“ veröffentlicht.
Familienrat - ein Ansatz für mehr Partizipation auch im Pflegekinderwesen? - PFAD 1/2013
Familienrat - ein Ansatz für mehr Partizipation auch im Pflegekinderwesen? - PFAD 1/2013
Martina Kriener
Das Verfahren Familienrat hat seit 2005 zunehmend an Bekanntheit gewonnen und wird mittlerweile in verschiedenen Jugendämtern, Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe im Rahmen der Hilfeplanung umgesetzt. Das Verfahren zielt auf die Stärkung der AdressatInnen und die Mobilisierung von Ressourcen im Hilfeplanverfahren. Wenn Eltern Unterstützung und Hilfe bei der Erziehung ihrer Kinder brauchen, dann ist ein Familienrat eine Möglichkeit, gemeinsam mit Verwandten und anderen Menschen aus dem familiären Netzwerk Lösungen zu finden. Hier treffen sich die Familienmitglieder mit Verwandten, Freunden, Nachbarn oder Freunden der Kinder und entwickeln gemeinsam Ideen, diskutieren verschiedene Hilfemöglichkeiten und planen schließlich selbst eine geeignete Form der Unterstützung.
Herausforderungen zwischen Partizipation und Budgetverwaltung: Grundgedanken zum Hilfeplanverfahren in der Jugendhilfe - PFAD 1/2013
Herausforderungen zwischen Partizipation und Budgetverwaltung: Grundgedanken zum Hilfeplanverfahren in der Jugendhilfe - PFAD 1/2013
Danielle Müller
Mit dem Begriff „Hilfeplanung“ kommt es häufig zu der Vorstellung, es ginge dabei um einen eindeutigen Ablauf, nämlich, eine Hilfe nach gesetzlich vorgegebenen Maßgaben zu planen und wirkungsvoll zu strukturieren (vgl. Urban 2005, S. 233). Seit vielen Jahren diskutieren Experten darüber, wie eine Hilfeplanung effektiv gestaltet werden muss, damit eine ,notwendige und geeignete Hilfe‘ (§ 27 SGB VIII) zum Erfolg führt. Im Fokus dieser Debatte steht vor allem die Frage nach einer adäquaten begrifflichen Charakterisierung von Hilfeplanung: Diagnose oder Aushandlung?
Neuerungen für Pflegefamilien durch das Bundeskinderschutzgesetz - PFAD 1/2013
Neuerungen für Pflegefamilien durch das Bundeskinderschutzgesetz - PFAD 1/2013
Diana Eschelbach
Zum 01.01.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten.1 In der Öffentlichkeit wird dieses – entsprechend seinem Namen – in erster Linie als ein Gesetz wahrgenommen, das Bereiche des Kinderschutzes und der Frühen Hilfen regelt. Darüber hinaus enthält es aber weitere Vorschriften, etwa bezogen auf die Zusammenarbeit verschiedener Ämter, Institutionen und Träger, die Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe und Stärkung der Rechte von Kindern.
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