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Ambivalenzen im Alltag von Pflegefamilien - PFAD 3/2012
Ambivalenzen im Alltag von Pflegefamilien - PFAD 3/2012
Dagmar Trautner
Ambivalenz – also das Nebeneinander von gegensätzlichen Gefühlen, Gedanken und Wünschen - ist Pflegefamilien wohl bekannt. Sie erleben sich im Spannungsfeld von Privatheit und Öffentlichkeit, von familiärem und professionellem Handeln, von persönlichen Zielen und Zielen der Jugendhilfe. Ein Spannungsfeld, das immer wieder neu ausbalanciert werden muss.
Begleitete Umgänge - PFAD 4/2012
Begleitete Umgänge - PFAD 4/2012
Carmen Thiele
Das Familiengericht kann anordnen, dass ein Umgang nur dann stattfinden darf, wenn ein „mitwirkungsbereiter Dritter“ anwesend ist (BGB § 1684 Abs. 4). Diese gesetzliche Regelung kommt auch bei Umgangskontakten eines Pflegekindes mit seiner biologischen Familie zur Anwendung. Dabei ist durchaus die Frage berechtigt, ob an dieser Stelle die Vision des Gesetzgebers zum mitwirkungsbereiten Dritten“ grundsätzlich passt.
Beziehung zur Herkunftsfamilie und Kontaktgestaltung - PFAD 4/2012
Beziehung zur Herkunftsfamilie und Kontaktgestaltung - PFAD 4/2012
Carmen Thiele
Das Thema der Kontakte zur Herkunftsfamilie ist für alle nicht biologisch begründeten Familien ein emotional anstrengendes Thema. Unabhängig ob es sich um Adoption oder Pflege handelt, der Umgang mit der Tatsache, dass die „eigenen“ Kinder eine andere biologische Herkunftsfamilie haben, kratzt immer wieder an einer emotional empfindlichen Stelle. Wie diese Situation gemeistert werden kann, ist von vielfältigen Faktoren beeinflusst.
Burnout - ein unterschätztes Risiko für Pflegeeltern - Ein Wissensbericht - PFAD 2/2012
Burnout - ein unterschätztes Risiko für Pflegeeltern - Ein Wissensbericht - PFAD 2/2012
Thomas Schwan
„Nichts ist so beschämend wie zuzugeben, dass man langsam aber sicher verbraucht ist. Die Energie ist weg. Die Lebensqualität fast am Ende. Doch niemand soll es merken. Keiner darf mich schwach sehen! Niemand soll denken, das schafft der nicht!“ Das sind die Worte eines meiner Klienten. Die ersten Worte auf meine einfache Frage an ihn, was ihn denn zu mir geführt hat.
Das
Das "Hammer Modell": Vorbildliche Kooperation von Jugendamt und freien Trägern - PFAD 1/2012
Ursula Pfennig
Manchmal muss alles sehr schnell gehen. Ein Kind kann nicht mehr in seiner Herkunftsfamilie bleiben. Eine Bereitschaftspflegefamilie kann dem Kind in dieser schwierigen Situation vorübergehend Halt bieten. Ist das Kind in der Bereitschaftspflege untergebracht, sollte möglichst bald eine langfristige Perspektive aufgezeigt werden. Dazu müssen Informationen über das Kind und seine Geschichte, aber auch über die Möglichkeiten und Hintergründe der potenziellen Pflegepersonen herangezogen werden.
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