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Behinderte Pflegekinder und ihre Situation aus Sicht der Familie - Erfahrungen aus dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. - PFAD 4/2010
Behinderte Pflegekinder und ihre Situation aus Sicht der Familie - Erfahrungen aus dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. - PFAD 4/2010
Birte Wiebeck
Aufgrund der Änderung der §§ 28 und 54 SGB XII ermittelte die Arbeitsgruppe Jugend- und Sozialrecht im Bundesverband behinderter Pflegekinder (BbP) die momentane sachliche Zuständigkeit für Pflegefamilien behinderter Kinder in verschiedenen Bundesländern.
Das Assistenzpflegebedarfsgesetz - seine Umsetzung im Hilfeangebot der Diakonie Düsseldorf - PFAD 4/2010
Das Assistenzpflegebedarfsgesetz - seine Umsetzung im Hilfeangebot der Diakonie Düsseldorf - PFAD 4/2010
Frauke Zottmann-Neumeister
Die Autorin leitet den Zentralen Fachdienst Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen der Diakonie in Düsseldorf. Wir danken für die Genehmigung zur Veröffentlichung ihres Vortrags, den sie anlässlich einer Fachtagung des PFAD Bundesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. am 29.05.2010 in Berlin gehalten hat. Auswirkungen des § 54 Abs. 3 SGB XII aus der Sicht des Zentralen Fachdienstes für Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen der Diakonie in Düsseldorf Seit 2001 gibt es in der Diakonie in Düsseldorf das Hilfeangebot des Zentralen Fachdienstes für Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen.
Die Bedeutung von pflegekindspezifischen Entwicklungsaufgaben und Ressourcen im Beziehungsgeflecht - PFAD 4/2010
Die Bedeutung von pflegekindspezifischen Entwicklungsaufgaben und Ressourcen im Beziehungsgeflecht - PFAD 4/2010
Yvonne Gassmann
Das Aufwachsen in einer Pflegefamilie kann mit Risiken im Jugend- und jungen Erwachsenenalter einhergehen und stellt Pflegefamilien, aber auch begleitende Fachpersonen, vor Herausforderungen. Pflegekinder haben neben allgemeinen Anforderungen, die an sie gestellt werden, zunächst eine Reihe zusätzlicher Aufgaben zu bewältigen: eine Bindung an die Pflegefamilie aufbauen, einen Bezug zu ihrer Herkunft bewahren, die Platzierung als kritisches Lebensereignis verarbeiten, Loyalitätskonflikte überwinden und nicht nur akzeptieren, dass sie ein Pflegekind sind, sondern damit zufrieden sein.
Familienpflege für Kinder und Jugendliche mit geistigen oder körperlichen Behinderungen - PFAD 4/2010
Familienpflege für Kinder und Jugendliche mit geistigen oder körperlichen Behinderungen - PFAD 4/2010
Gila Schindler
Im Mai 2010, beim ersten PFAD Ländergremium in Berlin folgten die Landesdelegierten gespannt den Ausführungen der Rechtsanwältin Gila Schindler über die Lage, in der sich behinderte Pflegekinder und ihre Familien befinden, angesichts der gesetzlich fortgeschriebenen Unsicherheit, bei rechtlich zwar eindeutigen, faktisch jedoch ungeklärten Zuständigkeiten. In diesem Artikel bringt sie ihren Vortrag noch einmal auf den Punkt.
Hört die Signale! Pflegeeltern behinderter Kinder berichten - PFAD 4/2010
Hört die Signale! Pflegeeltern behinderter Kinder berichten - PFAD 4/2010
Ulrike Schulz, Margit Huber
„Wird jemand in einer anderen Familie, insbesondere einer Pflegefamilie oder bei anderen Personen als bei seinen Eltern oder einem Elternteil untergebracht, so wird in der Regel der notwendige Lebensunterhalt abweichend von den Regelsätzen in Höhe der tatsächlichen Kosten der Unterbringung bemessen, sofern die Kosten einen angemessenen Umfang nicht übersteigen.”
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