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Adoption und was dann? Wie erleben wir den Alltag? - PFAD 3/2010
Adoption und was dann? Wie erleben wir den Alltag? - PFAD 3/2010
Robert Bachhuber
„Adoptiert und was dann? Wie erleben wir den Alltag?!” lautete die Titelfrage der Kooperationsveranstaltung des PFAD Bundesverband mit PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern am 16. März 2010 in Eichstätt. Der anschauliche Vortrag von Dipl. Psych. Robert Bachhuber stieß auf lebhaftes Interesse der 29 Teilnehmenden. Dem Referenten gelang es in vorbildlicher Weise, die Balance zwischen theoretischen Erläuterungen und hilfreichen Tipps für die Praxis zu halten, so dass sich die anwesenden Adoptivfamilien, AdoptionsbewerberInnen und Fachkräfte gleichermaßen angesprochen fühlten.
Belastungen von Pflegekindern abmildern! - PFAD 3/2010
Belastungen von Pflegekindern abmildern! - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Wie können professionelle Dienste die Belastungen von Pflegekindern abmildern?" Unter diesem Titel stellten Dipl. Soz. Päd. Judith Pierlings und Dipl. Soz. Päd. Dirk Schäfer, beide Mitarbeiter im Forschungsbereich von Prof. Dr. Klaus Wolf, am 1.7.2010 erste Ergebnisse aus dem von ihnen geleiteten Leuchtturmprojekt PflegeKinderHilfe vor.
Bereitschaftspflege und
Bereitschaftspflege und "Permanancy Planning" - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Die Bedeutung von Permanency Planning für Kinder unter drei Jahren in der Bereitschaftspflege” – unter diesem Titel beleuchtet Marlene Welzel in ihrer im Januar 2010 an der Fachhochschule Frankfurt vorgelegten Bachelorthesis die besonderen Bedürfnisse von Kleinkindern in Bereitschaftspflegefamilien.
Ombudstelle:
Ombudstelle: "Kinderrechte in der Jugendhilfe" - PFAD 3/2010
Ines Kurek-Bender
Initiative Salomon: Ombudstelle für Kinderrechte in der Jugendhilfe. Das Institut für Vollzeitpflege und Adoption (IVA) e.V. in Frankfurt/Main bietet seit Mitte 2009 Beratung und Interessensvertretung junger Menschen in und/oder aus Pflegefamilien, Adoptivfamilien oder Einrichtungen bezüglich der Wahrnehmung und Durchsetzung ihrer Rechte bei der Inanspruchnahme von Jugendhilfeleistungen an.
Verbleibensanordnung - Voraussetzungen, Rahmenbedingungen - PFAD 3/2010
Verbleibensanordnung - Voraussetzungen, Rahmenbedingungen - PFAD 3/2010
Ines Kurek-Bender (zusammengefasst)
Der Fall: Jan (Name geändert), geboren im Juli 2006, kam im Alter von 6 Wochen wegen (angenommener) Misshandlung ins Krankenhaus, im Alter von 10 Wochen nochmals, dieses Mal wegen lebens-bedrohlicher Hirnblutung infolge eines Schütteltraumas. Er wurde in eine Bereitschaftspflege entlassen und ist seit dem 11. Februar 2007 in einer Pflegefamilie "auf Dauer". Eltern und Großeltern verneinen die Misshandlung und ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern wird Ende August 2007 eingestellt, weil der Schuldige nicht ermittelt werden konnte. Daraufhin beantragen die Eltern die Herausgabe des Sohnes. Im April 2008 bekommen die Eltern noch eine Tochter.
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