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Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Pflegekinderwesen - PFAD 1/2010
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Pflegekinderwesen - PFAD 1/2010
Isabel-Th. Spanke
„Die im Dunkeln sieht man nicht“; Dezember 2008: Netzwerktagung „Beteiligung in der Praxis der Erziehungshilfen“, Berlin; März 2009: "Qualifizierung und Fachlichkeit für Partizipation – Anforderungen an sozialpädagogische Fachkräfte“, Diskussionspapier der AGJ, Wiesbaden; April 2009: Ombudschaft für junge Menschen, Kinderrechte in der Jugendhilfe, Fachtagung LVR, Köln
Bindung und frühe Störungen der Entwicklung - PFAD 1/2010
Bindung und frühe Störungen der Entwicklung - PFAD 1/2010
Isabel-Th. Spanke
Unter Leitung von PD Dr. Karl-Heinz Brisch fand am 24. und 25. Oktober 2009 eine zweitägige internationale Konferenz zu diesem Thema im Auditorium Maximum der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Die Referentenliste war interdisziplinär besetzt. Nachfolgend werden die Vorträge zusammenfassend vorgestellt, die besondere Relevanz für das Themenfeld Adoptiv- und Pflegekind besitzen.
Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren - PFAD 1/2010
Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren - PFAD 1/2010
Carmen Thiele
Anliegen dieser Tagung der AG Jugendhilfe am 1. und 2. Oktober 2009 in Berlin war, basierend auf den neuen gesetzlichen Grundlagen des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG), die Möglichkeiten und Grenzen des neuen Rechts vorzustellen und die Schnittstellen zwischen privatrechtlichen Verfahren vor dem Familiengericht und sozialpädagogischer Hilfeplanung, insbesondere in den Handlungsfeldern „Trennung und Scheidung“, „Kindeswohlgefährdung“ und „Häusliche Gewalt“ zu diskutieren.
Familiäre Gewalt als Grundlage frühkindlicher Traumatisierung - PFAD 1/2010
Familiäre Gewalt als Grundlage frühkindlicher Traumatisierung - PFAD 1/2010
Claudia Brinkmann
Die häufigsten äußerlich sichtbaren Folgen von Traumata durch Kindesmisshandlungen sind erfasst durch neuere soziologische Studien. Es lassen sich zunächst zusammengefasst eine allgemeine Aggressionsbereitschaft und externalisiertes Verhalten, Gewaltbereitschaft gegenüber den anderen Familienmitgliedern, Delinquenz, Alkohol- und Drogenmissbrauch beschreiben. Ebenfalls auftreten können extrem internalisiertes Verhalten und fehlende Sozialkompetenz sowie eine verzerrte Wahrnehmung.
Wenn Frühe Hilfen nicht greifen. Unterbringung von Klein(st)kindern - PFAD 1/2010
Wenn Frühe Hilfen nicht greifen. Unterbringung von Klein(st)kindern - PFAD 1/2010
Carmen Thiele
In der von der „Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe“ im Deutschen Institut für Urbanistik am 12. und 13. November veranstalteten Fachtagung ging es im weitesten Sinn um Kinderschutz und um die Ambivalenz von Inobhutnahmen und Kontinuitätssicherung. Weit über 200 Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe sowie aus Fachschulen und Universitäten nahmen daran teil.
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