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Aphasie-Schnell-Test (AST), 3. Auflage 2006
Aphasie-Schnell-Test (AST), 3. Auflage 2006
Carsten Kroker
Der Aphasie-Schnell-Test (AST) ist ein standardisiertes Testverfahren in der Akut-Diagnostik nach Schlaganfall (geeicht an 193 akuten Aphasien). In kürzester Zeit (5-15 Minuten Durchführungsdauer) kann die Frage (akute) Aphasie - keine Aphasie sowie der Grad der Schwere geklärt werden. Der einfach durchzuführende Test misst alle sprachlichen Modalitäten (Verstehen, Sprechen, Lesen, Schreiben) und ist somit auch eine Hilfe zur Therapieplanung. Ferner ist es möglich, den Therapieverlauf zu dokumentieren. Kürzt man das Verfahren um den Untertest "Sprechen", ist eine Differenzialdiagnose Aphasie - Dysarthrie möglich. Der Test ist anwendbar bei allen Patienten mit akuten Aphasien (bis vier Wochen nach dem Ereignis), deren Konzentrationsspanne mindestens 10-15 Min. beträgt. Für alle, die mit akut betroffenen Schlaganfall-Patienten arbeiten, ist dieser Test ein unentbehrliches Instrument.
Funktionelle Dysphagie-Therapie, 4. Auflage 2013
Funktionelle Dysphagie-Therapie, 4. Auflage 2013
Sabina Hotzenköcherle
Das Buch wendet sich an TherapeutInnen in der Rehabilitation von tumorbedingten Dysphagien. Der praxisbezogene Teil bietet einen Wegweiser zur Auswahl von restituierenden, kompensierenden oder adaptierenden Therapieschritten an.
Psychomotorische Abenteuerspiele für Kindergarten, Schule und Bewegungstherapie - Ein Praxisbuch, 2., erweiterte Auflage 2010
Psychomotorische Abenteuerspiele für Kindergarten, Schule und Bewegungstherapie - Ein Praxisbuch, 2., erweiterte Auflage 2010
Jolanta Majewska, Andrzej Majewski, Mitarbeit: Claudia Kugelmann
Die psychomotorischen Abenteuerspiele, die in diesem Buch vorgestellt werden, vereinen Rollenspiel, Bewegungsspiel und Denk- und Sprachförderung. Solche Bewegungsangebote dienen einer besseren Kommunikation und wirken sich auf die Entwicklung von sozialen Verhaltensweisen wie Toleranz, Akzeptanz und gegenseitige Rücksichtnahme aus. In diesen arrangierten psychomotorischen Szenarien, die hohe Motivation, Spaß, Freude und Engagement bei den Kindern erzeugen und sie zum vernetzten Tun animieren, sehen die Autoren die beste Möglichkeit der ganzheitlichen Entwicklungsförderung bei Kindern. Im Weiteren wird der Frage nachgegangen, die sich jeder Praktiker schon selbst einige Male gestellt hat: Wie können die Fördereinheiten der Psychomotorik gestaltet werden, damit die Klienten die psychomotorische Förderung bis zum Ende der empfohlenen Zeit gerne, motiviert und engagiert wahrnehmen und selbst aktiv mitgestalten? Die Autoren vertreten die Ansicht, dass individuelle Verhaltensweisen, Bedürfnisse, Gewohnheiten und Talente des Klienten eine entscheidende Rolle für den Erfolg oder den Misserfolg der Förderung/Therapie spielen. Deshalb ist es bei der Planung der psychomotorischen Förderangebote wichtig, auch die Persönlichkeit des Klienten zu analysieren und gegebenenfalls in die Förderstunden zu involvieren. Psychomotorische Szenarien müssen also so gestaltet werden, dass die Klienten sich gerne auf die optimale Förderung einlassen und dabei selbst aktiv und kreativ werden. Bewegungslandschaften in abenteuerlichen Szenarien haben den Vorteil, auf eine natürliche kindzentrierte Art alle psychomotorischen Kompetenzen (die Ich-Kompetenz, die Sach-Kompetenz und die Sozial-Kompetenz) als Grundlage für sensorisch-kognitive Verarbeitungsvorgänge auto­poietisch zu fördern. Diese und ähnliche Themen werden praxisnah behandelt. Dabei kommen die Autoren zu überraschenden Schlussfolgerungen, die den Blick auf die psychomotorische Praxis verändern können.
Therapie bei Gaumensegelstörungen Teil I und II, 1. Auflage 2011
Therapie bei Gaumensegelstörungen Teil I und II, 1. Auflage 2011
Claudia Klunker, Astrid Rätzer
Dieses Buch behandelt die Therapie bei Gaumensegelstörungen. Zunächst werden Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Gaumens dargestellt. Anschließend folgt ein praktischer Übungsteil, der die Übungen aus Teil I und II beinhaltet.
Übungen bei Lese-Rechtschreibstörungen - Erfolg durch Speichertraining. Ein Übungsbuch für Kindern, Eltern und Lehrer zur Unterstützung einer Lese-Rechtschreibtherapie, 2. Auflage 2016
Übungen bei Lese-Rechtschreibstörungen - Erfolg durch Speichertraining. Ein Übungsbuch für Kindern, Eltern und Lehrer zur Unterstützung einer Lese-Rechtschreibtherapie, 2. Auflage 2016
Petra Mey
"Unser Kind hat eine Lese-Rechtschreibstörung (LRS) - wie können wir ihm helfen?" Eltern, deren Kind das Lesen und Schreiben nicht erwartungsgemäß erlernt, sind oft verunsichert, wie sie ihr Kind am besten beim Lernen unterstützen können. Auch Lehrer oder LRS-Therapeuten wissen häufig nicht, was sie den Eltern für das häusliche Üben raten können. Mit den "Übungen bei Lese- und Rechtschreibstörung" liegt ein Übungsbuch vor, das die Schnittstelle zwischen Therapie und der nötigen Unterstützung zu Hause bildet. Die Geschichte von Tim, einem Jungen mit LRS, führt durch die Übungen: Am Beispiel Tim erfahren die Eltern viel über die Belastungen und Ängste, unter denen Kinder mit LRS oft leiden. Darüber hinaus erhalten sie viele zusätzliche Elterninformationen, um mit dem Kind sinnvoll und einfühlsam üben zu können. Die Übungen bilden eine erprobte Ergänzung zur professionellen LRS-Therapie und orientieren sich flexibel am individuellen Leistungsvermögen der Kinder. Das Übungsprogramm konzentriert sich auf das Speichertraining, d.h. auf die sichere Erkennung und Abspeicherung von einzelnen Buchstaben, danach von Silben, Wörtern und Sätzen. Sowohl das Lesen wie das Schreiben werden so sinnvoll gefördert und die Kinder erhalten eine gezielte Hilfe für den Schriftspracherwerb. Das Übungsprogramm beachtet die spezielle Problematik von Legasthenikern im Leistungs- sowie im emotionalen Bereich. Es ist einfach durchzuführen und macht den Kindern Spaß.
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