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ADHS im Erwachsenenalter, 1. Auflage 2016
ADHS im Erwachsenenalter, 1. Auflage 2016
Lisa Geuecke
Galt bis vor wenigen Jahren ADHS als Erkrankung im Kindes- und Jugendalter, so weiß man heute, dass auch Erwachsene unter ADHS leiden können. ADHS gilt als chronische Erkrankung. Mir fällt es schwer, längere Zeit ruhig sitzen zu bleiben. Ich mache in meiner Freizeit Aktivitäten mit Kick und hoher Geschwindigkeit. Wenn mich etwas nicht interessiert, lasse ich mich schnell ablenken. Ich vergesse oft Termine oder verlege Gegenstände. Ich stoße oft andere mit unbedachten Äußerungen vor den Kopf. Kennen Sie solche Aussagen von sich selbst, von Freunden oder Angehörigen oder Ihren Klienten? Vielleicht liegt eine ADHS vor. Die Diagnose ist nicht immer leicht zu stellen und ist oftmals zunächst ein Schock. Dieser Ratgeber bietet neben der theoretischen Einführung ins Thema viele interessante Informationen und Vorschläge zur Bewältigung des Alltags. Literaturhinweise und Links bieten darüber hinaus viele Möglichkeiten, tiefer ins Thema einzusteigen. Zwei Fallbeispiele erläutern anschaulich die Möglichkeiten der ergotherapeutischen Behandlung. Dadurch, dass Betroffene sich immer mehr Wissen über ADHS aneignen, können sie die eigenen Besonderheiten, Stärken und Schwächen besser verstehen.
ASS Autismus-Spektrum-Störungen, 1. Auflage 2015
ASS Autismus-Spektrum-Störungen, 1. Auflage 2015
Janina Menze
Jedes Jahr werden weltweit immer mehr Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) diagnostiziert. Um einem betroffenen Kind die bestmögliche Förderung zu geben, müssen sich Eltern und Betreuungspersonen in einem Dschungel an Möglichkeiten zurechtfinden. Janina Menze hat langjährige Erfahrung im Umgang mit diesen Kindern. Sie zeigt in diesem Ratgeber, welche Erscheinungsbilder der ASS auftreten und was bei der Diagnosestellung zu beachten ist; welche Therapie- und Förderoptionen es gibt und wie die diversen Angebote zu bewerten sind; welche staatlichen Unterstützungsmöglichkeiten vorhanden sind und wie man sie beantragt; welche sonderpädagogischen Unterstützungsmöglichkeiten und Schulformen bestehen und worin die Unterschiede liegen; wie Integration ablaufen kann und wie Integrationshelfer unterstützt werden können. Eine "Checkliste bei Autismus", eine Literaturliste und zahlreiche Links ergänzen den Ratgeber. Somit erhalten Eltern, Fachleute und auch Laien einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Therapie- und Fördermöglichkeiten bei ASS.
Demenz - Alzheimer-Erkrankung. Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen, 2. Auflage 2009
Demenz - Alzheimer-Erkrankung. Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen, 2. Auflage 2009
Gudrun Schaade, Beate Kubny-Lüke
Demenz-Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft stetig zu, denn die Lebenserwartung steigt und damit auch die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken. Demenz-Erkrankungen schränken die geistigen Möglichkeiten der Betroffenen zunehmend ein, verändern ihre Persönlichkeit und beeinträchtigen gravierend alle Körperfunktionen. Die Diagnose, an einer Demenz erkrankt zu sein, ist ein großer Schock, den die Betroffenen ebenso wie ihre Angehörigen verkraften müssen. Dieser Ratgeber möchte zum einen Angehörigen, Pflegenden und therapeutisch Tätigen Informationen über Symptome, Ursachen und Folgen von Demenz-Erkrankungen mit dem Schwerpunkt auf der Alzheimer-Erkrankung vermitteln. Zum anderen enthält er viele Hinweise und Tipps für den alltäglichen Umgang mit den Erkrankten, die helfen sollen, mit dieser schwierigen Situation umzugehen.
Depression - Raus aus der Abwärtsspirale. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Helfer und Interessierte, 1. Auflage 2015
Depression - Raus aus der Abwärtsspirale. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Helfer und Interessierte, 1. Auflage 2015
Rainer Schmitt
Depressionen gehören heute zu den häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt und sie breiten sich weiter aus. Woran das liegt, weiß niemand ganz genau. Obwohl es spezifische Risikofaktoren gibt, kann es jeden treffen. Nicht jedes Traurigsein ist aber mit einer Depression zu verwechseln, es gehört zu unserem normalen Gefühlsleben dazu, auch einmal bekümmert zu sein. Länger anhaltende niedergedrückte Stimmung; Freud-, Interesse- und Gefühllosigkeit; Kraft- und Antriebslosigkeit jedoch sind Anzeichen einer ernsten Erkrankung. Sie wirken sich auf das gesamte Erleben und Funktionieren eines Menschen aus und führen in eine ausweglos erscheinende Abwärtsspirale. Der Ratgeber zeigt Wege auf, wie Sie diesen Teufelskreis verlassen können und informiert Sie über: Ursachen, Risiken und Formen/Verläufe einer Depression; Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung; Techniken, die Sie selbst anwenden können, um aus einer Depression herauszukommen; Techniken, wie Sie gesund bleiben können: Formulare zu Ihrer Unterstützung; Adressen und Literatur.
Der Umgang mit schwerstbehinderten Menschen. Ein Ratgeber für Angehörige, Pflegepersonal, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, 1. Auflage 2010
Der Umgang mit schwerstbehinderten Menschen. Ein Ratgeber für Angehörige, Pflegepersonal, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, 1. Auflage 2010
Brigitte Schneider
Menschen, die nach einem Schädel-Hirntrauma oder einer ähnlich schweren Erkrankung schwerstpflegebedürftig sind, benötigen eine besondere Betreuung. Der Umgang mit einem schwerstbehinderten Menschen fällt Angehörigen, aber auch Therapeuten, Pflegenden und anderen nicht immer leicht, da viele Handgriffe ungewohnt und fremd sind. Dazu kommt, dass für die Angehörigen ein derartiger Schicksalsschlag nicht leicht zu verarbeiten ist. Viele Fragen entstehen, aber kaum jemand hat Zeit, sie zu beantworten. Dieser Ratgeber will praktische Hilfestellungen im Umgang mit den schwerstbehinderten Menschen im Alltagsgeschehen leisten, indem er Tipps zu Lagerungen, geführten Bewegungen in Alltagssituationen gibt sowie Angebote zur Förderung der Wahrnehmung macht. Illustriert durch viele Fotos werden z.B. verschiedene Lagerungsmöglichkeiten verständlich dargestellt. Er weist Angehörige, Therapeuten, Pflegende und Ärzte auch auf die menschlichen "Kleinigkeiten" im Alltag der schwerstbetroffenen Menschen hin und regt zum Nachdenken an. Im Alltagsgeschäft gehen diese Erleichterungen oft unter, spielen aber für die Genesung oder für das Wohlbefinden der Menschen eine wichtige Rolle. Der Ratgeber wird damit für Familienangehörige schwerstbehinderter Menschen, aber auch für alle anderen, die mit ihnen umgehen, eine gute Unterstützung sein. Auch Schüler/Studenten und Berufsanfänger werden Informationen und Anregungen für den beruflichen Alltag erhalten, die ihnen den Einstieg in die Arbeit mit dieser Klientel erleichtern.
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