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Aktuelle Prävalenzen und ihre Bedeutung für die Logopädie - Ein Diskussionsbeitrag zum Nutzen von systematisierten Daten logopädischer Störungsbilder für Ausbildung, Praxis und Forschung - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 28-35
Aktuelle Prävalenzen und ihre Bedeutung für die Logopädie - Ein Diskussionsbeitrag zum Nutzen von systematisierten Daten logopädischer Störungsbilder für Ausbildung, Praxis und Forschung - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 28-35
Kerstin Bilda, Sinaida Kargel
Die systematische Erhebung und Dokumentation der Prävalenzen von logopädischen Störungsbildern ist für die Logopädie von großer Bedeutung. Anhand dieser Daten lassen sich aktuelle und zukünftige Versorgungsbedarfe begründet und transparent ableiten. Die Ausgestaltung bedarfsorientierter Curricula in der Ausbildung, die Weiterentwicklung der klinisch-therapeutischen Praxis und die Implementierung einer eigenen logopädischen Forschung können mithilfe einer systematisierten Datenbasis vorangetrieben werden. Ziel des vorliegenden Diskussionsbeitrags ist es, einen strukturierten Überblick über die aktuellen Prävalenzen/-raten logopädischer Störungsbilder zu geben. Neben den gängigen Störungsbildern werden analog zu den Heilmittel-Richtlinien auch spezifische Patientengruppen wie Late Talker, mehrsprachige Kinder, CI-Patienten etc. berücksichtigt.
Der therapeutische Dialog und seine Grenzen - Kann der Umgang mit Widerstand gelernt werden? - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 10-15
Der therapeutische Dialog und seine Grenzen - Kann der Umgang mit Widerstand gelernt werden? - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 10-15
Vera Wanetschka
Der Artikel vermittelt einen Einblick in die Typenbildung zum Thema Kontaktmodifikationen aus der Gestaltarbeit (Perls 1989) und der Familientherapie nach Satir (1992) in Beziehung zur Logopädie. Er diskutiert die positive Bewertung von „Widerstand“ als Verständnis eines kreativen Prozesses. Auf dieser Grundlage und mit dem Wichtignehmen der Bedürfnismeldung von Patienten wird dargestellt, wie Studierende lernen, Widerstand im Therapeutinnen- und Patientenverhalten hypothetisch einzuschätzen und ggf. nach einer Reflexion neu zu deuten.
Kollegiale Beratung im Kontext von Logopädie und Ergotherapie - Eine Hilfe zur Schulung von Clinical Reasoning-Kompetenzen und zum lebenslangen Lernen - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 16-21
Kollegiale Beratung im Kontext von Logopädie und Ergotherapie - Eine Hilfe zur Schulung von Clinical Reasoning-Kompetenzen und zum lebenslangen Lernen - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 16-21
Christine Culp, Jutta Berding
Bei der Kollegialen Beratung handelt es sich um ein Beratungsformat, bei dem KollegInnen sich in Gruppen ohne externe professionelle Unterstützung nach einer festen Struktur gegenseitig beraten. Im Rahmen eines transdisziplinären Projekts wurde die Kollegiale Beratung in Lehrveranstaltungen zum Clinical Reasoning und zur Praxisbegleitung für den logopädischen und ergotherapeutischen Kontext modifiziert und mit Studierenden und Berufstätigen beider Gesundheitsfachberufe erprobt. Im Ausblick stellt sich das Projekt zum jetzigen Zeitpunkt wie folgt dar: Lohnend erscheint der Einsatz der Kollegialen Beratung sowohl im sprach- als auch im ergotherapeutischen Ausbildungs-, Studien- und Berufsalltag beziehungsweise im klinischen Kontext beider Berufsgruppen zur Schulung von Clinical Reasoning-Kompetenzen. Die Ergebnisse des Projekts werden durch Studienergebnisse aus anderen beruflichen Kontexten gestützt.
Lebenslanges Lernen - Modebegriff? Alter Wein in neuen Schläuchen? Überlegungen zum Konzept des Lebenslangen Lernens für die Logopädie - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 6-9
Lebenslanges Lernen - Modebegriff? Alter Wein in neuen Schläuchen? Überlegungen zum Konzept des Lebenslangen Lernens für die Logopädie - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 6-9
Cordula Winterholler
Der Beitrag setzt sich mit dem Paradigma des „Lebenlangen Lernens” ausein­ander. Er resümiert den Paradigmenwechsel von der Humboldt‘schen Bildungstradition zu der vom Bologna-Prozess geprägten Bildungsökonomie mit ihren am Markt orientierten Bildungszielen, bevor er nach dem Platz fragt, den eine akademisierte Logopädie einnehmen sollte. Postuliert wird ein „erweiterter” gesellschaftlicher Auftrag für die Logopädie. Um dem gerecht zu werden, wird neben der „Praktischen Logopädie” und „Forschenden Logopädie” auch eine „Theoretische Logopädie” gefordert, die sich kritisch mit vielfältigen Fragen der Gesellschaft auseinandersetzt und nicht nur therapeutische Konzepte und Methoden anbietet.
Logopädie kann mehr - Plädoyer für mutigen Know-how-Transfer der besonderen Art - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 22-27
Logopädie kann mehr - Plädoyer für mutigen Know-how-Transfer der besonderen Art - Forum Logopädie Heft 5 (28) September 2014 22-27
Joachim Beyer-Wagenbach
Logopäden haben viele Kompetenzen, die in der Wirtschaft dringend benötigt werden. Allerdings haben sie auch einige Hürden zu überwinden, weshalb sie diese noch nicht so häufig einbringen und vermarkten. Der Beitrag analysiert die Kompetenzen und Hürden und gibt konkrete Anregungen sowie praktische Gedankenanstöße für die direkte Umsetzung des Know-how-Transfers.
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