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100 Jahre Logopädie - Die Logopädie im Kontext der sprachtherapeutischen Berufe in Deutschland - Forum Logopädie Heft 5 (27) September 2013 6-11
100 Jahre Logopädie - Die Logopädie im Kontext der sprachtherapeutischen Berufe in Deutschland - Forum Logopädie Heft 5 (27) September 2013 6-11
Manfred Grohnfeldt
In einem historischen Rückblick wird auf entscheidende Weichenstellungen der Logopädie in Deutschland in den letzten 100 Jahren eingegangen. Dabei lassen sich drei Entwicklungsphasen ausmachen: Als Entstehung des Faches wird die Einführung des Begriffs „Logopädie“ erstmals im Jahr 1913 durch Emil Fröschels genannt. Für die Etablierung waren die Gründung der ersten Logopädenschule 1962 in Berlin sowie das Logopädengesetz im Jahr 1980 von konstituierender Bedeutung. Perspektiven werden im Hinblick auf die Ausbildung, das Selbstverständnis und eine Erweiterung zukünftiger Berufs- und Arbeitsfelder vor dem Hintergrund der Inklusion genannt. Übergreifend wird deutlich, dass sich der Kontext der sprachtherapeutischen Fachdisziplinen in Deutschland in den letzten 20 Jahren entscheidend gewandelt hat. Es wird für ein kooperativ aufeinander abgestimmtes Handeln der einzelnen Berufsgruppen im Sinne eines komplementären Systems votiert.
Aus der Praxis für die Praxis: Zürcher Stimmdiagnostik - Der
Aus der Praxis für die Praxis: Zürcher Stimmdiagnostik - Der "Zürcher Stimmdiagnostik Basisbogen" (ZSB) der Abteilung Phoniatrie-Logopädie am UniversitätsSpital Zürich - Forum Logopädie Heft 4 (27) Juli 2013 12-17
Britta Balandat, Stephanie Riedmüller, Jörg Bohlender
Die professionelle Analyse der menschlichen Stimme erfordert mehr als nur ein bewusstes und differenziertes Hören. Die Integration von objektiven Parametern bei der Befunderhebung reflektiert den wachsenden Anspruch einer qualitätsorientierten, detaillierten und zuverlässigen Stimmdiagnostik (ELS-Protokoll), die als elementarer Bestandteil eines optimierten stimmtherapeutischen Vorgehens betrachtet wird. Das subjektive diagnostische Vorgehen bleibt trotz bestehender Kritik nach wie vor ein integraler und qualitätssichernder Bestandteil einer modernen Stimmdiagnostik. Der Zürcher Stimmdiagnostik Basisbogen (ZSB) versteht sich als notwendiger Ausgangspunkt für eine sinnvolle Umsetzung des ELS-Protokolls, das weitere standardisierte stimmdiagnostische Verfahren implementiert. In Zusammenschau mit dem ELS-Protokoll möchte der ZSB zur differenzierten, individuellen und störungsspezifischen Erfassung einer bestehenden Stimmstörung sowie zur effektiven und zielorientierten Therapieplanung beitragen.
CIAT mal anders: Kollokationen im Paar- und Quartettformat (CIAT-COLLOC) - Eine Evaluation sprachsystematischer und pragmatisch-kommunikativer Aspekte bei aphasischen Patienten in Einzel- und Gruppentherapie - Forum Logopädie Heft 6 (27) November 2013 18-22
CIAT mal anders: Kollokationen im Paar- und Quartettformat (CIAT-COLLOC) - Eine Evaluation sprachsystematischer und pragmatisch-kommunikativer Aspekte bei aphasischen Patienten in Einzel- und Gruppentherapie - Forum Logopädie Heft 6 (27) November 2013 18-22
Maike Kleine-Katthöfer, Nina Jacobs, Klaus Willmes, Walter Huber, Kerstin Schattka
Verschiedene Studien zur Constraint-Induced Aphasia Therapy (CIAT) zeigen für den Wortabruf positive Therapieeffekte. Der Verbabruf sowie der Einfluss der Gruppenintervention wurden bisher nicht systematisch evaluiert.
Diagnostik frühkindlicher Schluck- und Fütterstörungen - Vorstellung und Evaluation des neuen Untersuchungsbogens
Diagnostik frühkindlicher Schluck- und Fütterstörungen - Vorstellung und Evaluation des neuen Untersuchungsbogens "Erfassung oralmotorischer Fähigkeiten und der Nahrungsaufnahme (EOFN)" - Forum Logopädie Heft 3 (27) Mai 2013 14-19
Michaela Stefke, Maria Geißler, Silke Winkler
Die Diagnostik und Behandlung von kindlichen Schluckstörungen ist ein junges Arbeitsfeld in der Logopädie, das in letzter Zeit immer mehr Beachtung findet. Dabei spielt die Diagnostik dieser Störungen eine wesentliche Rolle für die folgenden Therapieplanungen. Auf der Basis verschiedener eigener Arbeiten und der „Oral-Motor and Feeding Evaluation” von Arvedson und Brodsky (2002) wurde ein Untersuchungsbogen entwickelt, der die Grundlage für die Therapieplanung bei Kindern mit Fütterstörungen und kindlichen Dysphagien bilden soll. Er wurde an 23 Kindern mit Behinderung praktisch erprobt. Das Ziel dieser Untersuchung war die Überprüfung seiner Objektivität und Reliabilität. Die statistischen Berechnungen zeigten, dass der Untersuchungsbogen Schluck- und Fütterstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung erfassen kann. Die Objektivität und die Reliabilität müssen jedoch weiter verbessert werden. Aus diesem Grund und um die Gütekriterien im Allgemeinen zu verbessern, wurden außerdem wichtige Merkmale erarbeitet, die Teil eines Manuals der EOFN werden sollen.
Einblicke und Durchblicke - Die Einwegscheibe in klinischen (Ausbildungs-)Settings - Forum Logopädie Heft 2 (27) März 2013 32-37
Einblicke und Durchblicke - Die Einwegscheibe in klinischen (Ausbildungs-)Settings - Forum Logopädie Heft 2 (27) März 2013 32-37
Katja Subellok, Ilka Winterfeld
Mitschauräume mit Einwegscheiben gehören zur Standardausstattung klinisch-therapeutischer Ausbildungseinrichtungen. Sie bieten vielfältige methodische Optionen beispielsweise für die Anleitung von Studierenden oder die Elternberatung. Allerdings ist ihr verantwortungsvoller, reflektierter und schlussendlich ethisch vertretbarer Einsatz gerade zum Schutz der behandelten Kinder und Jugendlichen bzw. der Eltern unverzichtbar. In diesem Beitrag werden ethische Prinzipien der klinischen Praxis und des Lehrens betrachtet sowie die Position des Sprachtherapeutischen Ambulatoriums (SPA) der Technischen Universität Dortmund zu dieser Thematik und die dortigen Nutzungsmodalitäten der Einwegscheibe vorgestellt.
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