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ICF bei spezifischen Sprachentwicklungsstörungen - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 8-15
ICF bei spezifischen Sprachentwicklungsstörungen - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 8-15
Meja Kölliker Funk
In dem Beitrag werden zwei in der Schweiz in Entwicklung und Erprobung stehende Verfahren zum Beschreiben der Fähigkeiten und des Unterstützungsbedarfs nach ICF vorgestellt. Dabei handelt es sich um das „Schulische Standortgespräch“ und den „webbasierten Förderplaner“. Die Möglichkeit, die spezifische Sprachentwicklungsstörung zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihres Verlaufs mit diesen Verfahren zu beschreiben, wird diskutiert. Mögliche Umsetzungen für die logopädische Praxis und Qualitätssicherung werden kritisch beleuchtet und auf offene Fragen wird hingewiesen. Inwieweit damit für die spezifische Sprachentwicklungsstörung ein „Core-Set“ in grafischer Form erstellt werden kann, wird besprochen.
ICF in der logopädischen Rehabilitation nach Laryngektomie - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 22-26
ICF in der logopädischen Rehabilitation nach Laryngektomie - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 22-26
Mechthild Glunz, Eugen Schmitz, Hanne Stappert
Der Beitrag führt in die Anwendung der ICF für die Lebenssituation laryngektomierter Patienten ein. Dabei wird exemplarisch auf die ICF-Codes eingegangen, die für die veränderte Atemführung nach einer Laryngektomie relevant sind. Anschließend werden die ICF-Komponenten und ihre Bedeutung für die Therapie anhand eines Patientenbeispiels illustriert. Abschließend erfolgen eine kritische Auseinandersetzung und ein Ausblick auf mögliche Erweiterungen der ICF-Grundlagen.
ICF und Dysarthrie - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 16-21
ICF und Dysarthrie - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 16-21
Berthold Gröne
Der Einsatz der ICF in der Therapie von Patienten mit einer Dysarthrie führt nicht nur zu einer anderen, differenzierteren Beschreibung der spezifischen Störungsbilder, sondern hat auch Auswirkungen auf die Diagnostik und Therapie. So beeinflusst die Komponente der Teilhabe die Definition von Therapiezielen. Außerdem müssen die funktionellen Ziele in einen plausiblen Zusammenhang mit den Teilhabe-Zielen gebracht werden. An Beispielen wird diskutiert, inwieweit die gängigen diagnos­tischen Instrumente den ICF-Anforderungen bereits gerecht werden und wo es gezielter Ergänzungen bedarf.
Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalten im Licht der ICF - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 28-32
Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalten im Licht der ICF - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 28-32
Carla Wegener
Mit dem Auftreten einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalte (LKGS) ist ein breites Spektrum an Störungen verbunden, das interdisziplinär behandelt werden muss. Die Behandlungsdauer zieht sich meist über viele Jahre hin. Die mit der Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalte einhergehenden psychosozialen Belastungen der Patienten und deren Bezugspersonen prädestinieren dieses Störungsbild für den Einsatz der ICF. Sie kann die interdisziplinäre Therapie der einzelnen an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen erleichtern, Vergleiche zwischen den verschiedenen, z.T. sehr voneinander abweichenden Behandlungskonzepten national und international verbessern und den Blick auf die für dieses Störungsbild besonders wesentlichen Umweltfaktoren und personbezogenen Faktoren schärfen.
Teach the Teacher: Moderne Didaktik in der logopädischen Ausbildung - Ergebnisse einer bundesweiten Bedarfsanalyse von Lehrlogopäden an Fachschulen - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 34-41
Teach the Teacher: Moderne Didaktik in der logopädischen Ausbildung - Ergebnisse einer bundesweiten Bedarfsanalyse von Lehrlogopäden an Fachschulen - Forum Logopädie Heft 4 (23) Juli 2009 34-41
Stefanie Bühling, Katja Weidtmann
Im Winter 2008/2009 wurde an deutschen Fachschulen für Logopädie eine Be­darfsanalyse zu didaktischem Weiterbildungsbedarf von Lehrlogopäden durchgeführt. Die Befragung bestätigt ein 4-Felder-Modell moderner Lehre mit den Bereichen Leitung, Lernraumgestaltung, Wissenschaft und Prüfung. Der nachfolgende Artikel beschreibt Vorgehen und Hauptergebnisse der Bedarfsanalyse und stellt die aus Sicht der Lehrenden wichtigsten didaktischen Themen vor.
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