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Hyperonyme im fortgesetzten Spracherwerb - Forschung Sprache 1/2016
Hyperonyme im fortgesetzten Spracherwerb - Forschung Sprache 1/2016
Britta Juska-Bacher, Ursula Ritzau
Die Kenntnis von Hyperonymen oder Oberbegriffen wird als Indikator für die semantische Entwicklung des Kindes gesehen. Entsprechend machen Hyperonyme einen Teil verschiedener Sprachentwicklungstests für Kinder aus. Das Wissen über den Erwerb dieser paradigmatischen Relationen ist bisher allerdings begrenzt. In der deutschen Spracherwerbsliteratur ist für 7-Jährige etwa relativ offen formuliert, dass sie „alltägliche Oberbegriffe" bereits in ihrem produktiven Wortschatz haben (Komor & Reich 2008).
Wo bist du, kleiner Monster? Sprachspezifische nonword repetition Tests zur Differenzierung von bilingualen typisch entwickelten Kindern und entsprechenden Risikokindern für USES - Forschung Sprache 1/2016
Wo bist du, kleiner Monster? Sprachspezifische nonword repetition Tests zur Differenzierung von bilingualen typisch entwickelten Kindern und entsprechenden Risikokindern für USES - Forschung Sprache 1/2016
Jennipher Mathieu, Katrin Lindner, Julia Lomako, Natalia Gagarina
In unterschiedlichsten Sprachen vermögen Nachsprechtests mit non-words monolinguale Kinder mit einer umschriebenen Sprachentwicklungsstörung (im Folgenden USES) zu identifizieren. Eine Reihe von Studien belegen, dass es nicht nur um ein Defizit im phonologischen Kurzzeitspeicher geht, sondern je nach angebotenem Stimulus auch um ein Defizit im sprachlichen Wissen. Dieser Zusammenhang zwischen Kurzzeitspeicher und sprachlichem Wissen ist auch bei bilingualen Kindern, insbesondere sukzessiv bilingualen Kindern, deren Erfahrungen mit der zweiten Sprache häufig begrenzt sind, von großer Relevanz.
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