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Eltern (ehemals) stotternder Kinder. Eine retrospektive Befragung - Forschung Sprache 2/2013
Eltern (ehemals) stotternder Kinder. Eine retrospektive Befragung - Forschung Sprache 2/2013
Katja Subellok
Eltern können sich durch das Stottern ihres Kindes sehr belastet fühlen. Vor diesem Hintergrund wurde im Projekt „Stottern 2000“ über 104 narrative Elterninterviews (qualitativ-quantitatives Auswertungsdesign) den offenen Fragestellungen nachgegangen, was Eltern stotternder Kinder (7 bis 12 Jahre) hilft, mit dem Stottern erfolgreich umzugehen und was sie sich von Fachleuten wünschen (u. a. Subellok 2005). Circa elf Jahre nach dieser Erhebung wurden die 104 Familien nochmals kontaktiert („Stottern 2011“).
Erste Untersuchung zur Wirksamkeit der PACE-Therapie bei der Förderung kommunikativer Strategien bei Demenz - eine Einzelfallstudie - Forschung Sprache 2/2013
Erste Untersuchung zur Wirksamkeit der PACE-Therapie bei der Förderung kommunikativer Strategien bei Demenz - eine Einzelfallstudie - Forschung Sprache 2/2013
Karolina Schmidt, Sandra Schütz
Die Frage nach der Zuständigkeit und Sinnhaftigkeit der Sprachtherapie bei Sprachabbau bei Demenz wird kontrovers diskutiert. Die Klärung dieser Frage liegt nicht zuletzt am Mangel an evidenzbasierten Therapieansätzen.
Sprachtherapeutische Praxis im Kontext kindlicher Mehrsprachigkeit - Eine international vergleichende Bestandsaufnahme in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Forschung Sprache 2/2013
Sprachtherapeutische Praxis im Kontext kindlicher Mehrsprachigkeit - Eine international vergleichende Bestandsaufnahme in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Forschung Sprache 2/2013
Ulrike Schütte, Ulrike M. Lüdtke
Immer mehr Kinder und Jugendliche mit Multikulturalität und Mehrsprachigkeit als Bildungsvoraussetzung treten in Deutschland in den institutionellen Bildungsprozess ein. Zudem werden immer mehr mehrsprachige Kinder in sprachtherapeutischen Einrichtungen vorstellig. Inwieweit die Praxis diese Herausforderung meistert, gilt es in der vorliegenden Fragebogenstudie empirisch zu klären.
Transkranielle Stimulationsverfahren in der Aphasietherapie - Forschung Sprache 2/2013
Transkranielle Stimulationsverfahren in der Aphasietherapie - Forschung Sprache 2/2013
Simone Miller, Daniela Kühn, Martin Ptok
Die konventionelle Aphasietherapie bei Patienten in der sog. chronischen Phase hat i.d.R. zum Ziel, vorhandene sprachliche Fähigkeiten zu stabilisieren. Seit einiger Zeit wird diskutiert, ob transkranielle Stimulationsverfahren als nicht-invasive und schmerzfreie Verfahren bei Aphasiepatienten in dieser Phase ein sinnvolles Addendum sind, d. h. ob man mit einer solchen Therapie mehr erreichen kann als mit einer konventionellen Therapie.
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