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Befristete Verträge im Allgemeinen und befristete Teilzeit - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 36-38
Befristete Verträge im Allgemeinen und befristete Teilzeit - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 9: 36-38
Ralph Jürgen Bährle
Befristete Arbeitsverträge sind unter den Voraussetzungen des „Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge“ (TzBfG) erlaubt (§620 Abs.3 BGB). Sie sind aber rechtlich nur dann wirksam, wenn die Befristung schriftlich vereinbart wurde (§14 Abs. 4 TzBfG).
Betriebliche Gesundheitsförderung – Chancen und Fallstricke aus Arbeitgeber- und Anbietersicht - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 12: 38-39
Betriebliche Gesundheitsförderung – Chancen und Fallstricke aus Arbeitgeber- und Anbietersicht - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 12: 38-39
Annette Lemke
Kaum ein Bereich boomt so sehr wie die betriebliche Gesundheitsförderung. Arbeitgeber wollen ihren Arbeitnehmern etwas Gutes tun und wissen dabei, dass eine reguläre Gehaltserhöhung schlichtweg zu teuer ist. Denn gefühlt kommt von der gut gemeinten Wertschätzung im Portemonnaie des Arbeitnehmers nicht annähernd das an, was der Arbeitgeber bereit ist, aufzuwenden. Denn die Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmers fressen die Gehaltserhöhung zu einem großen Teil auf. Doch dessen nicht genug: Der Arbeitgeber muss selbst auch noch einmal Sozialversicherungsbeiträge als sogenannten Arbeitgeberbeitrag entrichten. Dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber also gern andere Wege suchen, ist nur allzu verständlich.
Das Antikorruptionsgesetz - Rechtlicher Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten für die Kooperation mit Ärzten und Sanitätshäusern - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 7: 30-32
Das Antikorruptionsgesetz - Rechtlicher Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten für die Kooperation mit Ärzten und Sanitätshäusern - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 7: 30-32
Carsten Hardt
Am 13.04.2016 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen („Antikorruptionsgesetz“) beschlossen. Ziel ist es, die Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen unter Strafe zu stellen.
Das müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beachten, wenn ein Mitarbeiter in Rente geht - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 6: 38-40
Das müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beachten, wenn ein Mitarbeiter in Rente geht - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 6: 38-40
Ralph Jürgen Bährle
Wann geht ein Mitarbeiter in Rente? Wenn er das entsprechende Alter erreicht hat, wird die Antwort normalerweise lauten. Stimmt, aber ein Mitarbeiter geht nicht nur in Rente, wenn er das Rentenalter erreicht hat. Er kann auch verrentet werden, wenn er aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Beides setzt voraus, dass Rentenversicherungspflicht besteht - bei "freien" Mitarbeitern oder selbstständigen Praxisinhabern, die möglicherweise nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, gilt etwas anderes.
Das Vorstellungsgespräch - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 1: 34-36
Das Vorstellungsgespräch - Et Reha 56. Jg., 2017, Nr. 1: 34-36
Timo Sessler
Interessiert sich der Arbeitgeber nun für einen oder mehrere der Bewerber, wird er diese zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Der Ablauf des Vorstellungsgespräches, insbesondere die damit verbundenen Fragen, müssen wohldurchdacht sein, um wie bei der Mitarbeiterakquise (siehe Et Reha 12/2016) auch hier Schadensersatzansprüche zu vermeiden. Bei einem Vorstellungsgespräch kollidiert regelmäßig das sogenannte allgemeine Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers mit dem Informationsrecht des Arbeitgebers.
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