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Balanceakt für Ergotherapeuten - Warum Ergotherapeuten steuer- und sozialversicherungsrechtlich besonders aufpassen müssen - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 2: 33-34
Balanceakt für Ergotherapeuten - Warum Ergotherapeuten steuer- und sozialversicherungsrechtlich besonders aufpassen müssen - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 2: 33-34
Jens-Peter Damas
Selbstständige Ergotherapeuten stecken steuer- und sozialversicherungsrechtlich in der Zwickmühle. Denn auf der einen Seite müssen sie die sozialversicherungsrechtlichen und auf der anderen Seite die steuerrechtlichen Besonderheiten ihres Berufes beachten.
Beschäftigungsumfang und Behandlungseinheiten - Was ist bei der Vereinbarung von Behandlungskontingenten zu beachten? - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 6: 38-39
Beschäftigungsumfang und Behandlungseinheiten - Was ist bei der Vereinbarung von Behandlungskontingenten zu beachten? - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 6: 38-39
Ralph Jürgen Bährle
Jeder Therapeut - unabhängig davon, ob er Praxisinhaber ist oder angestellter Therapeut - weiß, dass sich die von den Krankenkassen zu zahlende Vergütung nach Art und Anzahl der abgegebenen Behandlungseinheiten richtet. Nichts scheint daher näher zu liegen, auch im Arbeitsverhältnis das vom Arbeitgeber zu zahlende Gehalt an die Anzahl der Behandlungseinheiten zu knüpfen. Aber Vorsicht: So einfach wie es klingt, arbeitsrechtlich kann dies zu erheblichen Problemen führen.
Entgeltfortzahlung an Urlaubs- und Feiertagen - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 1: 32-34
Entgeltfortzahlung an Urlaubs- und Feiertagen - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 1: 32-34
Carsten Hardt
Der Jahresbeginn ist die klassische Zeit für die Vorfreude. Urlaubspläne schmieden, Brückentage einbauen und seinen Urlaub so lange wie möglich auskosten - wie gut, dass für Entgeltfortzahlung an Urlaubs- und Feiertagen gesetzlich gesorgt ist.
Fehlverhalten im Gesundheitswesen - Angestellte im Konflikt - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 28-30
Fehlverhalten im Gesundheitswesen - Angestellte im Konflikt - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 7: 28-30
Timo Sessler
Ergotherapeutin Lena sitzt bei einem Kaffee mit ihrer Freundin Hannah, ebenfalls Ergotherapeutin, und erzählt aus ihrem Arbeitsalltag. „Wenn die Patienten den Termin absagen, dann müssen sie den beim nächsten Mal trotzdem unterschreiben. Der DVE sagt doch, dass man das nicht darf. Blöde Situation.“ Hannah nickt: „Das kenne ich auch. Und bei Hausbesuchen muss ich immer früher gehen, angeblich weil der Weg nicht von der Krankenkasse bezahlt wird."
Haftungsfreistellung der Arbeitnehmer - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 4: 36-38
Haftungsfreistellung der Arbeitnehmer - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 4: 36-38
Carsten Hardt
Dieses Szenario wird jede Arbeitnehmerin bestimmt schon einmal vor Augen gehabt haben: Bei der Ausführung ihrer arbeitsvertraglich geschuldeten Tätigkeit verursacht sie einen Schaden, zum Beispiel durch die Verletzung eines Dritten oder durch Beschädigung einer Sache des Arbeitgebers. Die Frage, die sich ihr hierbei stellt und die für sie von immenser Bedeutung ist: Ob und gegebenenfalls in welcher Höhe muss ich für den verursachten Schaden haften?
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