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Befristete Arbeitsverträge - das sollten Sie wissen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 35-37
Befristete Arbeitsverträge - das sollten Sie wissen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 35-37
Ralph Jürgen Bährle
Befristete Arbeitsverträge sind unter den Voraussetzungen des „Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge“ (TzBfG) erlaubt (§620 Abs. 3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)), aber rechtlich nur dann wirksam, wenn die Befristung schriftlich vereinbart wurde (§14 Abs. 4 TzBfG). Befristete Arbeitsverhältnisse sollen die Ausnahme, nicht die Regel sein.
Die gläsernen ErgotherapeutInnen - Elektronische Kontrollmaßnahmen werden immer weiter optimiert - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 34-35
Die gläsernen ErgotherapeutInnen - Elektronische Kontrollmaßnahmen werden immer weiter optimiert - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 34-35
Klaus G. Regener
Die elektronische Arbeitsweise verändert auch in der Finanzverwaltung die Arbeitskultur. Der Fiskus hat seine Kontrollmaßnahmen in den vergangenen Jahren optimiert und das Personal geschult. So sollen Steuersünder durch Kontrollmaßnahmen entdeckt und in die Steuerehrlichkeit zurückgeführt werden. Bereits jetzt werden an zentralen Stellen wichtige Daten der Steuerpflichtigen gesammelt, die per Mouseclick von der Finanzverwaltung abgerufen werden können.
Flexible Arbeitszeiten - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 35-37
Flexible Arbeitszeiten - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 35-37
Ralph Jürgen Bährle
Praxisinhaber und Arbeitnehmer können durch die Vereinbarung von flexiblen Arbeitszeiten auf die Auftrags- und Beschäftigungslage sowie auf die Bedürfnisse des Arbeitsnehmers zeitnah reagieren. Ein wesentlicher Bestandteil flexibler Arbeitszeitmodelle ist das Arbeitszeitkonto. Arbeitszeitkonten und flexible Arbeitszeit bilden eine Einheit. Den Gestaltungsmöglichkeiten setzen nur das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) und ggf. im konkreten Einzelfall anwendbare Tarifverträge eine Grenze.
Fortbildungsverpflichtung - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 28-30
Fortbildungsverpflichtung - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 28-30
Ralph Jürgen Bährle
Die gesetzliche Fortbildungspflicht für alle zugelassenen Ergotherapeuten oder fachlichen Leiter einer Praxis ergibt sich aus § 125 Absatz 1 SGB V und den hierzu vereinbarten Rahmenempfehlungen bzw. Kassenverträgen. Durch den Abschluss der Fortbildungsverpflichtung im bundesweit geltenden Rahmenvertrag mit den Ersatzkassen (vdek) besteht daher für alle Praxisinhaber und fachliche Leitungen diese Pflicht. Jeder Heilmittelerbringer, der eine Zulassung durch die gesetzlichen Krankenkassen erhalten hat, oder in einer Praxis als fachliche Leitung fungiert, hat sich durch die Anerkennung der Rahmenverträge vertraglich zur Fortbildung und zum Nachweis der absolvierten Fortbildungen verpflichtet. Die Fobi-Pflicht ist noch nicht in allen Verträgen des DVE mit den Krankenkassen auf Landesebene umgesetzt worden. Für die Primärkassen gelten daher regionale Besonderheiten. Bitte informieren Sie sich beim DVE anhand des Rahmenvertrages auf Landesebene. Die Fortbildungsverpflichtung soll gewährleisten, dass jeder Patient auf der Basis der aktuellen medizinischen Kenntnisse versorgt wird. Die Fortbildungspflicht gilt für jede Praxis, unabhängig von der Gesellschaftsform.
Insolvenz aus Mitarbeitersicht - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 36-38
Insolvenz aus Mitarbeitersicht - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 36-38
Ralph Jürgen Bährle
Hoffentlich müssen Sie sich nie damit beschäftigen, welche Rechte ein Arbeitnehmer hat, wenn der Arbeitgeber Insolvenz anmelden muss! Aber schnell kann ein massiver Patientenrückgang zu massiven Einnahmeausfällen und damit zu einer wirtschaftlichen Schieflage der Praxis oder Einrichtung führen. Als Folge davon kann die Insolvenz in greifbare Nähe rücken.
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