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Alterssicherung selbstständiger Ergotherapeuten - mit Vorsorgebeiträgen steuerliche Belastung senken - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 8: 28-29
Alterssicherung selbstständiger Ergotherapeuten - mit Vorsorgebeiträgen steuerliche Belastung senken - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 8: 28-29
Thomas Mochnik
Wer gerade erst seine berufliche Tätigkeit als Ergotherapeutin oder Ergotherapeut aufnimmt oder seine eigene Praxis eröffnet, denkt nicht gleich ans Alter. Doch Altersvorsorge ist auch schon in jungen Jahren wichtig. Heute vorzusorgen bedeutet nicht nur, sich für das Alter abzusichern. Wer heute für das Alter vorsorgt, kann auch Steuern sparen. Das gilt für den Praxisinhaber ebenso wie für den angestellten Therapeuten. Steuerlich begünstigt werden nicht nur die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch die private Altersvorsorge. Das gilt insbesondere für Beiträge zugunsten eines Rürup- oder Riester-Rentenvertrages, die steuerlich als Sonderausgaben abziehbar sind bzw. durch eine Altersvorsorgezulage gefördert werden.
Betriebliche Altersversorgung - Mit Vorsorgebeiträgen Steuern und Sozialabgaben sparen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 35-37
Betriebliche Altersversorgung - Mit Vorsorgebeiträgen Steuern und Sozialabgaben sparen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 35-37
Karin Winkler
Rechtzeitig vorsorgen hilft, ein ausreichendes Alterseinkommen zu sichern. Angestellte Ergotherapeuten sind zwar sozialversicherungspflichtig beschäftigt und damit auch gesetzlich rentenversichert, doch die gesetzliche Altersrente sichert in vielen Fällen nur ein Basis-Einkommen. Eine zusätzliche private oder betriebliche Altersvorsorge hilft, die Lücke zwischen dem Erwerbseinkommen und den (gesetzlichen) Alterseinkünften zu schließen. Auch der Gesetzgeber hat mittlerweile erkannt, wie wichtig eine individuelle Altersvorsorge ist. Daher werden auch Beiträge zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge steuerlich begünstigt: Der Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung sowie Beiträge zugunsten eines privaten Rürup-Rentenvertrages sind als Sonderausgabe abziehbar, Beiträge zugunsten einer privaten Riester-Rente werden durch eine Altersvorsorgezulage oder den Sonderausgabenabzug gefördert.
Betriebsbedingte Kündigung - Das ist zu beachten - Voraussetzungen und Anforderungen der Rechtsprechung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 33-35
Betriebsbedingte Kündigung - Das ist zu beachten - Voraussetzungen und Anforderungen der Rechtsprechung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 33-35
Ralph Jürgen Bährle
Kündigt ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter, muss er immer damit rechnen, dass der Arbeitnehmer gegen die Kündigung klagt, um eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses oder zumindest die Zahlung einer Abfindung zu erreichen. Arbeitnehmer, die unter den Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes (s.u.) fallen, haben in einem Kündigungsschutzprozess „die besseren Karten“ im Vergleich zu Arbeitnehmern in Kleinbetrieben, in denen das Kündigungsschutzgesetz nicht gilt. Im Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes wird eine Kündigung vom Arbeitsgericht nämlich nicht nur darauf überprüft, ob sie form- und fristgerecht ist, sondern auch darauf, ob sie sozial gerechtfertigt ist. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wird im Rahmen der sozialen Rechtfertigung auch geprüft, ob eine Sozialauswahl zwischen den beschäftigten Arbeitnehmern erfolgt ist und diese richtig war. Gilt das Kündigungsschutzgesetz für den Arbeitnehmer nicht, überprüfen die Arbeitsgerichte die Kündigung nur darauf, ob sie schriftlich erfolgt ist, die anzuwendende Kündigungsfrist eingehalten wurde und ob ggf. notwendige behördliche Zustimmungen (z.B. bei der Kündigung eines Schwerbehinderten die Zustimmung des Integrationsamts) vorgelegen haben.
Der Arbeitsvertrag (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 33-35
Der Arbeitsvertrag (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 33-35
Timo Sessler
In dieser und in der nächsten Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION finden Sie in dieser Rubrik Wichtiges zum Thema „Arbeitsvertrag“. Im ersten Teil geht es um grundlegende Informationen und um erste inhaltliche Details bezüglich des Vertragstextes. Im zweiten Teil folgen dann weitere Inhalte sowie Hinweise auf Regelungen außerhalb des Arbeitsvertrags.
Der Arbeitsvertrag (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 29-30
Der Arbeitsvertrag (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 29-30
Timo Sessler
Im ersten Teil dieses Beitrags – zu lesen in der vorigen Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION – ging es um grundlegende Informationen und um die wichtigsten Absprachen, die in einem Arbeitsvertrag festgelegt werden müssen. Dieser zweite und letzte Teil schließt direkt mit Punkt 9 an den Text der ersten Beitragshälfte an.
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