Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Ralph Jürgen Bährle
Fast zu jedem Produkt gibt es eine Bewertung von irgendeinem Institut, die – sofern sie gut ist – auch zu Werbezwecken eingesetzt wird. An diese Art der Bewertung haben wir uns gewöhnt. Wir gewöhnen uns aber mittlerweile auch daran, dass wir selbst im Internet alles Mögliche öffentlich bewerten, insbesondere durch die „Gefällt-mir-Buttons“. Auf vielen Homepages werden die Nutzer ausdrücklich um ihre Meinung – und damit Bewertung – gebeten. Als Nutzer ist ihre / Ihre Meinung gefragt zu einem Produkt, den Service, den Preis und andere Merkmale. Vielen Nutzer geben gerne ihre Meinung zu diesen Aspekten ab und teilen ihre Bewertung damit allen anderen mit, die sich im Internet ebenfalls für dieses Produkt interessieren. Auch manche Unternehmen möchten von ihren Kunden nach Abwicklung des Geschäfts bewertet werden und senden zu diesem Zweck eine Mail oder einen Brief an den Geschäftspartner mit der Bitte, einige Fragen zu beantworten – meist mit dem Hinweis, dass das Unternehmen seinen Service verbessern oder das Produkt noch kundenfreundlicher gestalten will. Als Nutzer weiß man jedoch nie so genau, ob die angeforderten Bewertungen wirklich nur der behaupteten Verbesserung des Kundenservices dienen oder nicht auch dazu, das Käuferverhalten auszuforschen.
ARBEITSSCHUTZ: Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Welche Pflichten haben Arbeitgeber? Muss ein Arbeitsplatz an Erkrankungen oder Behinderungen des Arbeitnehmers angepasst werden? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 11: 34-37
ARBEITSSCHUTZ: Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Welche Pflichten haben Arbeitgeber? Muss ein Arbeitsplatz an Erkrankungen oder Behinderungen des Arbeitnehmers angepasst werden? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 11: 34-37
Ralph Jürgen Bährle
Die Verantwortung für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer im Unternehmen trägt grundsätzlich der Arbeitgeber. Er hat durch geeignete Maßnahmen die Gefahren am Arbeitsplatz und auf dem Betriebsgelände so klein wie möglich zu halten. Was der Unternehmer im Einzelnen beachten muss, geht aus den gesetzlichen Arbeitsschutzregelungen und den von den Berufsgenossenschaften erlassenen Unfallverhütungsvorschriften hervor. Doch ist natürlich auch jeder einzelne Arbeitnehmer im Rahmen seiner Eigenverantwortung verpflichtet, für die eigene Sicherheit und Gesundheit zu sorgen.
Besonderheiten beim Arbeitsvertrag für fachliche Leitungen in Praxen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 30-31
Besonderheiten beim Arbeitsvertrag für fachliche Leitungen in Praxen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 30-31
Ralph Jürgen Bährle
Eine fachliche Leitung ist zunächst eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer wie jede/r andere auch. Sie unterscheidet sich – arbeitsrechtlich – von „normalen“ Ergotherapeut/innen nur durch den Tätigkeitsumfang bzw. den Tätigkeitsinhalt. Bei fachlichen Leitungen von ergotherapeutischen Praxen sind zudem die Zulassungsempfehlungen und Rahmenverträge zu beachten. Die dort genannten Voraussetzungen sind von den fachlichen Leitungen zu erfüllen.
Betriebliche Altersversorgung und Beratungspflichten des Arbeitgebers - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 29
Betriebliche Altersversorgung und Beratungspflichten des Arbeitgebers - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 29
Ralph Jürgen Bährle
Die betriebliche Altersversorgung hat ihre Rechtsgrundlage im Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG). Ziel einer betrieblichen Altersversorgung ist es, dass der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber bei Eintritt eines vorher festgelegten Versorgungsfalls – z.B. bei Erreichen des Rentenalters – Bezüge als Gegenleistung für die erbrachten Arbeitsleistungen erhält. Eine betriebliche Altersversorgung kann entweder durch den Arbeitgeber oder durch den Arbeitnehmer finanziert werden.
Ergotherapeuten als Arbeitgeber - Lohn, Gehalt, Lohnnebenkosten - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 31-33
Ergotherapeuten als Arbeitgeber - Lohn, Gehalt, Lohnnebenkosten - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 31-33
Thomas Mochnik
Wer Mitarbeiter in seiner Praxis beschäftigt, muss sich als Arbeitgeber spezifischen Anforderungen stellen. Dies beginnt schon mit der Auswahl geeigneter Mitarbeiter und der Abfassung der Arbeitsverträge. Monatlich sind die Gehälter abzurechnen und auszuzahlen, die Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbeiträge einzubehalten, anzumelden und abzuführen.
« zurück
1-5 | 17 Artikel      1 2 3 4

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     18.232.99.123