Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Besondere einzelvertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 32-33
Besondere einzelvertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Auch für Arbeitsverträge gilt der Grundsatz der Vertragsfreiheit, d.h. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können frei vereinbaren, welche Arbeitsbedingungen gelten sollen. Ihre Grenzen findet die Vertragsfreiheit allerdings in gesetzlichen Regelungen. Vertragliche Vereinbarungen, die gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen, sind nichtig: An die Stelle der unwirksamen Vereinbarung tritt die gesetzliche Regelung. Der Rest des Arbeitsvertrags bleibt aber wirksam.
Der erkrankte Mitarbeiter: Arbeitsrechtliche Fragen aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 32-34
Der erkrankte Mitarbeiter: Arbeitsrechtliche Fragen aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 32-34
Ralph Jürgen Bährle
Jeder von uns erkrankt einmal und kann dann, je nach Schwere der Erkrankung, arbeitsunfähig sein.
Die Bestandteile der Steuererklärung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 29-30
Die Bestandteile der Steuererklärung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 29-30
Markus Schindler
Freiberuflich tätige Ergotherapeuten sind zur jährlichen Abgabe von Steuererklärungen verpflichtet. Grundsätzlich sind Steuererklärungen spätestens 5 Monate nach Ablauf des Kalenderjahrs abzugeben, d.h. Stichtag ist der 31. Mai der Folgejahres. Wer seine Steuererklärung von einem Steuerberater erstellen lässt, hat meist mehr Zeit. Die gesetzliche Abgabefrist wird ohne weiteres Zutun des Steuerberaters bis zum 31.12. des Folgejahrs verlängert. Eine darüber hinausgehende Verlängerung wird nur in begründeten Ausnahmefällen gestattet. Um eine gleichmäßige Arbeitsauslastung der Finanzbehörden zu ermöglichen, kann das Finanzamt die Steuererklärung jedoch bereits zu einem früheren Termin anfordern.
Die ergotherapeutische Praxis als GmbH - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 31-32
Die ergotherapeutische Praxis als GmbH - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 31-32
Thomas Mochnik
Ergotherapeuten sind häufig freiberuflich in eigener Praxis tätig oder in einer ergotherapeutischen Praxis angestellt. Oftmals wird auch der Zusammenschluss mit Berufskollegen gesucht und eine Gemeinschaftspraxis gegründet. Ergotherapeutische Praxen werden aber auch in der Rechtsform einer GmbH betrieben. Die Ergotherapeuten sind in diesem Fall Gesellschafter der GmbH und zumeist auch deren Geschäftsführer.
Geschenke und Betriebsfeiern: Fehler können teuer werden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 29-31
Geschenke und Betriebsfeiern: Fehler können teuer werden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 29-31
Simone Dieckow
Kaum hat der Herbst angefangen, locken bereits wieder Schokoladenweihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte und jeder weiß: Das Weihnachtsfest steht bald wieder vor der Tür. Weihnachten ist für viele Praxisinhaber – alle Jahre wieder – ein beliebter Anlass, sich bei Mitarbeitern und Kooperationspartnern mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu bedanken. Doch nicht alles, was dafür aufgewendet wird, kann steuerlich als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Und bei Arbeitnehmern können Geschenke sogar lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig werden.
« zurück
1-5 | 11 Artikel      1 2 3

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.198.246.164