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Arbeitsrechtliche Konflikte - außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 32-34
Arbeitsrechtliche Konflikte - außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 32-34
Ralph Jürgen Bährle
Die Kündigung liegt auf dem Tisch … das Ende eines arbeitsrechtlichen Konflikts? Oder „nur“ aus betriebsbedingten Gründen notwendig?
Betriebs-/Praxisübergabe: arbeitsrechtliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter und den (neuen) Arbeitgeber - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 40-41
Betriebs-/Praxisübergabe: arbeitsrechtliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter und den (neuen) Arbeitgeber - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 40-41
Ralph Jürgen Bährle
Betriebsveräußerungen und/oder Betriebsumwandlungen haben unmittelbar Auswirkungen auf die beschäftigten Arbeitnehmer und deren Arbeitsbedingungen. Sie wirken sich darüber hinaus in rechtlicher Hinsicht auf die Arbeitsverträge und Arbeitsverhältnisse aus. Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen des so genannten „Betriebsübergangs durch Rechtsgeschäft“ regelt § 613 a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
Buchhaltungspflichten für Ergotherapeuten - Einnahmen und Ausgaben einer ergotherapeutischen Praxis müssen für das Finanzamt erfasst, alle Abrechnungen und Buchungsbelege aufbewahrt werden - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 38-39
Buchhaltungspflichten für Ergotherapeuten - Einnahmen und Ausgaben einer ergotherapeutischen Praxis müssen für das Finanzamt erfasst, alle Abrechnungen und Buchungsbelege aufbewahrt werden - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 38-39
Simone Dieckow
Rund ein Drittel der im DVE organisierten Ergotherapeuten arbeitet freiberuflich in eigener Praxis. Neben der therapeutischen Tätigkeit müssen sie umfangreiche Verwaltungsarbeiten erledigen, insbesondere die erbrachten Leistungen mit den Krankenkassen und Patienten abrechnen. Zudem besteht eine Reihe von steuerlichen Verpflichtungen. So müssen alle Einnahmen und Ausgaben der Praxis in einer Buchführung erfasst und alle Abrechnungen und Rechnungsbelege für die Einkommensteuererklärung aufbewahrt werden.
Fortbildungskosten und Rückzahlungsklauseln - was ist rechtlich möglich? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 38-40
Fortbildungskosten und Rückzahlungsklauseln - was ist rechtlich möglich? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 38-40
Ralph Jürgen Bährle
Zugelassene ErgotherapeutInnen und fachliche Leiter einer Ergotherapiepraxis sind nach § 125 Absatz 1 SGB V und den hierzu erlassenen Rahmenempfehlungen bzw. Kassenverträgen zur Fortbildung verpflichtet. Bundesweit wurde die Fortbildungsverpflichtung im Rahmenvertrag mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) seit 1. Oktober 2008 umgesetzt. Deren Erfüllung kann durch die Landesverbände der Krankenkassen geprüft werden. Diesen müssen dann Nachweise über besuchte Fortbildungsveranstaltungen vorgelegt werden.
Gewohnheitsrecht: Wie kann eine betriebliche Übung geändert werden? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 36-38
Gewohnheitsrecht: Wie kann eine betriebliche Übung geändert werden? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 36-38
Ralph Jürgen Bährle
Im Arbeitsrecht wird das Gewohnheitsrecht als betriebliche Übung bezeichnet. Die Gerichte haben dieses Phänomen, das den Arbeitgeber unter Umständen teuer zu stehen kommen kann, definiert als die „regelmäßige Wiederholung bestimmter Verhaltensweisen des Arbeitgebers, aus denen die Arbeitnehmer schließen können, ihnen solle eine Leistung oder eine Vergünstigung auf Dauer gewährt werden.“ (BAG, Urteil vom 12.01.1994, Aktenzeichen 5 AZR 41/93 = NZA 1994, 694)
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