Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Arbeit auf Abruf ist eine Möglichkeit, mit der Arbeitgeber ihr Personal flexibel und den betrieblichen Bedürfnissen angepasst einsetzen können. Bei der Arbeit auf Abruf ist der Arbeitgeber berechtigt, im Rahmen der vertraglich vereinbarten Dauer der Arbeitszeit die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers dem tatsächlichen Arbeitsanfall angepasst abzurufen (§ 12 Absatz 1 TzBfG). Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber besteht ein Rahmenarbeitsvertrag, in dem die Dauer der wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit, jedoch nicht die exakten Zeitfenster konkret vereinbart sind.
Arbeitszeitkonten - Was müssen Sie dokumentieren? Wie wirken sich Überstunden aus? Worauf sollten Sie in der praktischen Umsetzung achten? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 9: 34-37
Arbeitszeitkonten - Was müssen Sie dokumentieren? Wie wirken sich Überstunden aus? Worauf sollten Sie in der praktischen Umsetzung achten? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 9: 34-37
Ralph Jürgen Bährle
Praxisinhaber und Arbeitnehmer können durch die Vereinbarung von flexiblen Arbeitszeiten auf die Auftrags- und Beschäftigungslage zeitnah reagieren. Welche flexible Arbeitszeitgestaltung der Interessenlage der Praxis und der des Arbeitnehmers entgegenkommt, hängt immer von den Umständen des Einzelfalles ab. Den Gestaltungsmöglichkeiten setzen nur das Arbeitszeitgesetz und ggf. im konkreten Einzelfall anwendbare Tarifverträge eine Grenze. Ein wesentlicher Bestandteil flexibler Arbeitszeitmodelle ist das Arbeitszeitkonto.
Ausgleich von Minderleistungen - Was ist eine Minderleistung und wie kann ihr entgegengewirkt werden? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 23-24
Ausgleich von Minderleistungen - Was ist eine Minderleistung und wie kann ihr entgegengewirkt werden? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 23-24
Ralph Jürgen Bährle
Der zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgeschlossene Arbeitsvertrag bestimmt den Rahmen der von beiden Seiten zu erbringenden Leistungen. Jede Abweichung nach unten ist begrifflich gesehen eine Minderleistung. Grundsätzlich kann eine Minderleistung sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer verwirklicht werden.
Betriebliche Wiedereingliederung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 31-32
Betriebliche Wiedereingliederung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 31-32
Ralph Jürgen Bährle
Bei der betrieblichen Wiedereingliederung nach längerer Krankheit oder bei Behinderung sind zwei „Modelle“ in der betrieblichen Praxis möglich.
Kurzarbeit: Umgang mit plötzlichem Rückgang des Arbeitsvolumens in der Praxis - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 32-33
Kurzarbeit: Umgang mit plötzlichem Rückgang des Arbeitsvolumens in der Praxis - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Das Arbeitsvolumen in einer Ergotherapiepraxis kann genauso plötzlich und unerwartet zurückgehen wie in jedem anderen Unternehmen. Grundsätzlich kann der Praxisinhaber hierauf mit verschiedenen, der Größe seiner Praxis und seiner Mitarbeiteranzahl angepassten Maßnahmen reagieren. Welche der nachfolgend beispielhaft aufgezählten personellen Maßnahmen der Praxisinhaber zu welcher Zeit trifft, hängt von den konkreten Umständen seiner Praxis ab. Eine zwingend einzuhaltende Reihenfolge gibt es nicht. Der Praxisinhaber kann auch verschiedene Maßnahmen miteinander kombinieren.
« zurück
1-5 | 7 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.198.246.164