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Blick in die Zukunft - Apps als ergotherapeutisches Medium - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 12: 27-29
Blick in die Zukunft - Apps als ergotherapeutisches Medium - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 12: 27-29
Lara Kamp
Das Nutzen von Apps auf mobilen Endgeräten ist in den letzten Jahren zu einer bedeutungsvollen Betätigung geworden. Der Artikel basiert auf den Ergebnissen einer Studie, die die Erfahrungen deutscher Ergotherapeuten mit dem Einsatz von Apps in der therapeutischen Intervention beschreibt. Die befragten Ergotherapeuten benennen überwiegend positive Erfahrungen mit der Anwendung von Apps. Apps bieten viele Vorteile wie die leichte Portabilität, den geringen Kostenfaktor oder auch den von Fachbereich und Erkrankung unabhängigen Einsatz. Apps haben daher das Potenzial zu einem zeitgenössischen ergotherapeutischen Medium. Sie stellen eine Ergänzung zu herkömmlichen Therapiemitteln dar.
Blick in die Zukunft - Apps als ergotherapeutisches Medium - Verzeichnis LITERATUR
Blick in die Zukunft - Apps als ergotherapeutisches Medium - Verzeichnis LITERATUR
Lara Kamp
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Den Betätigungsanliegen gerecht werden - Betätigungsorientierung im stationären psychiatrischen Kontext - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 8: 16-19
Den Betätigungsanliegen gerecht werden - Betätigungsorientierung im stationären psychiatrischen Kontext - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 8: 16-19
Jana Grüters, Pascal Pujolle, Markus Schmid
Die Autoren skizzieren den Prozess, den die Mitarbeiter des Bereiches Ergotherapie der LVR-Klinik Viersen in den vergangenen Jahren hin zur Betätigungsorientierung durchlaufen haben. Sie werten dazu 222 semistrukturierte Interviews aus, die in einem Zeitraum von über sechs Monaten in Anlehnung an das Canadian Occupational Performance Measure (COPM) im ergotherapeutischen Diagnostik-Center der LVR-Klinik Viersen durchgeführt wurden, um die von den Klienten benannten wesentlichen Betätigungsprobleme sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage ziehen sie Schlussfolgerungen bezüglich nächster Schritte, die für die Weiterentwicklung betätigungsorientierten Arbeitens im stationären psychiatrischen Kontext unternommen werden.
Der blinde Fleck - Analphabetismus in Deutschland - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 5: 16-19
Der blinde Fleck - Analphabetismus in Deutschland - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 5: 16-19
Saskia Buschner, Tim Henning, Gerhard Prange
Analphabetismus in Deutschland – ein häufig verstecktes Problem in unserer Wissensgesellschaft. Während man Analphabeten eigentlich in den Entwicklungsländern vermutet, sind wir ohne es zu merken jeden Tag von Analphabeten umgeben. Rein statistisch gesehen zählt ungefähr jeder siebte Erwachsene in Deutschland zu den sogenannten „funktionalen Analphabeten".
Der blinde Fleck - Analphabetismus in Deutschland - Verzeichnis LITERATUR
Der blinde Fleck - Analphabetismus in Deutschland - Verzeichnis LITERATUR
Saskia Buschner, Tim Henning, Gerhard Prange
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