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Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Vivienne Lindemann
Eine Regelleistung der Eingliederungshilfe ist die Heiminterne Tagesstruktur (HiT), die aus ergotherapeutischen Angeboten für die Bereiche Produktivität und Freizeit besteht. Ergotherapeuten einer niedersächsischen Klinik strukturieren den Therapieprozess durch ein klientenzentriertes, betätigungsorientiertes Konzept und gestalten ihn ganzheitlich. Das Ziel auf der Mikroebene ist die Erreichung der Klientenziele und -zufriedenheit. Auf Institutionsebene tragen die evidenzbasierten Modelle zu einer erhöhten Transparenz gegenüber dem interdisziplinärem Team sowie dem Kostenträger bei. Die Autorin zeigt auf, wie sich das Konzept für die Heiminterne Tagesstruktur im Sinne des aktuellen ergotherapeutischen Paradigmas von den ersten Schritten im Sommer 2013 bis heute entwickelt hat.
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Chantal Mauras, Marion Schädler
Das Modellprojekt INN Aktion der Träger Anthojo und bfz dient als medizinisch berufliche Clearingstelle für Menschen mit psychischen und/oder Abhängigkeitserkrankungen. Über die diagnostische Belastungserprobung, das therapeutisch orientierte Arbeitstraining und die berufliche Qualifizierung inklusive des beruflichen Coachings wird entweder ein Sprungbrett für den Ersten Arbeitsmarkt geschaffen, eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme angebahnt oder das Beantragen einer Erwerbsunfähigkeitsrente initiiert. Der modellhafte Charakter des Projektes besteht sowohl in der Kooperation zweier inhaltlich verschieden ausgerichteter Träger als auch in der Förderung dreier unterschiedlicher Kostenträger aus SGB II, SGB III und SGB XII.
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Bekannt, aber selten benannt - Selbstwirksamkeit in der Ergotherapie - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 6: 20-23
Thekla Reimann, Wiebke Andermann
Das Konstrukt der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) hat Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt. Kanadische Ergotherapeuten, deutsche Psychologen und Pädagogen haben sich mit der Selbstwirksamkeit beschäftigt. Von den deutschen Ergotherapeuten wurde dieses Konstrukt bislang wenig beachtet, wohl aber unbewusst benutzt. Dieses wurde im Artikel durch Beispiele aus der Pädiatrie verdeutlicht. Die Skala zur Allgemeinen Selbstwirksamkeit (SWE-Skala) wurde kurz vorgestellt.
Chaos im Kopf sortieren - individuelle Stärken nutzen - Ergotherapie bei Erwachsenen mit ADHS - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 11: 15-19
Chaos im Kopf sortieren - individuelle Stärken nutzen - Ergotherapie bei Erwachsenen mit ADHS - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 11: 15-19
Lisa Geuecke
Der Artikel befasst sich mit der Symptomatik von ADHS im Erwachsenenalter und den vorherrschenden Betätigungsproblemen im Alltag. Im Fokus stehen die ergotherapeutischen Interventionsmöglichkeiten. Diese setzen an den Kernsymptomen desorganisiertes Verhalten, motorische Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsproblematik und Emotionalität an. Da noch nicht allzu lange bekannt ist, dass ADHS auch im Erwachsenenalter weiterbesteht, bedarf es noch intensiver Forschung, auch in der Ergotherapie.
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