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Bio- und Neurofeedbacktraining: Anwendungsbeispiel
Bio- und Neurofeedbacktraining: Anwendungsbeispiel "somatoforme Störung" - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 23-26
Dirk Nehrlich
Anita Bauer (Name geändert) leidet an erhöhtem Muskeltonus im Bereich der Gesichts-, Nacken- und Schultermuskulatur und nächtlichem Zähneknirschen (Bruxismus). Beide Symptome sind bei ihr Ausdruck tiefer liegender Probleme und können unbehandelt auch selbst wiederum zu erheblichen Folgeschäden führen. Die Kombination von Bio- und Neurofeedback, die man ihr anbietet, ist ein weiteres Anwendungsbeispiel in unserer Folge von Beiträgen zu Bio- und Neurofeedbackverfahren.
Crossing the bridge - Psychiatrie-Patienten mit türkischen Wurzeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 31-34
Crossing the bridge - Psychiatrie-Patienten mit türkischen Wurzeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 31-34
Dirg Hausen
MigrantInnen aus der Türkei, die zweite und dritte Generation eingerechnet, sind in Deutschland die mit Abstand größte Gruppe der Einwanderer. Im menschlichen Miteinander ist es hilfreich, etwas über den kulturellen Hintergrund des Nachbarn, der Arbeitskollegin mit türkischen Wurzeln zu wissen. Umso mehr gilt dies für die Beziehung zwischen Therapeuten und ihren psychisch kranken Patienten – hier ist ein solches Wissen unabdingbar für den Beziehungsaufbau, die Wahl der Therapiemittel und den therapeutischen Prozess. Der Beitrag informiert dazu „aus der Praxis für die Praxis“.
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Humor, Lachen und Lächeln in der Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 1: 12-18
Judith Niehaus
Humor und Lachen sind wichtige Ressourcen, die im Umgang mit Erkrankungen und Einschränkungen sowie für die Gesundung unterstützend sind. Lachen wirkt sich erwiesenermaßen positiv auf das Lernen aus, ebenso auf das Wohlbefinden und damit auf die Lebensfreude. Distanz zu eigenen Problemen kann entstehen, eine humorvolle Perspektive erleichtert die Problemlösung. Ergotherapeuten können den eigenen Humor und das Lachen nähren und weiterbilden, Humortechniken einsetzen und die Ergebnisse der aktuellen Hirnforschung in die Praxis umsetzen. Ist das Lachen in der Therapie willkommen, entsteht eine entspannte, angstfreie und lebensbejahende Atmosphäre, die optimale Basis für eine zufrieden stellende, erfolgreiche Therapie.
Karriere und Lebensglück - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 30-32
Karriere und Lebensglück - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 30-32
Werner Gross
Beruflich erfolgreich zu sein bedeutet für die eine einen Aufstieg mit mehr Befugnissen, mehr Verantwortung und höherem Einkommen. Für den anderen ist es das Standhalten unter den jeweils gegenwärtigen Arbeitsbedingungen. In jedem Fall wünschen wir uns alle, unter den beruflichen Anforderungen körperlich und psychisch gesund zu bleiben. Wenn wir unsere Gesundheit gefährdet sehen, oder an der Arbeit krank werden, so gilt es, dies möglichst frühzeitig zu erkennen und nach Veränderungsmöglichkeiten zu suchen – in uns oder hinsichtlich der äußeren Bedingungen. Christa Berting-Hüneke hat Werner Gross zu Gefährdungen und Hilfen befragt.
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des "Client-centered Strategies Framework" (CSF) - Teil 1 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 12-16
Jutta Berding, Ulrike Weise, Wiebke Flotho, Ulrike Marotzki
Es ist eine tägliche Herausforderung, klientenzentrierte Praxis umzusetzen und zu leben. MasterabsolventInnen der HAWK Hildesheim, alle erfahrene BerufskollegInnen, haben sich mit einem Instrument beschäftigt, das uns als „Werkzeugkasten“ mit verschiedenen Strategien helfen kann, diese Herausforderung erfolgreich(er) zu meistern. Der 1. Teil enthält einen kurzen Überblick über die thematische Auseinandersetzung mit dem klientenzentrierten Ansatz in der deutschen ergotherapeutischen Fachliteratur sowie die Vorstellung des CSF.
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