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Ergotherapie bei Erledigungsblockade/AD(H)S im Erwachsenenalter - ein neues Angebot der Ergotherapie - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 12-15
Ergotherapie bei Erledigungsblockade/AD(H)S im Erwachsenenalter - ein neues Angebot der Ergotherapie - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 12-15
Ruth Joss
Wenn die Organisation wichtiger Teile des eigenen Lebens nicht mehr gelingt, drohen schwerwiegende Komplikationen, bis hin zu strafrechtlich relevanten Tatbeständen. Dabei können die Betroffenen im Beruf und allgemein nach außen oft noch viele Jahre eine Fassade aufrecht erhalten, während in ihrem Zuhause Verschiedenes jahrelang liegenbleibt. Dieses ungeordnete Leben ist entweder Folge einer Erkrankung oder es macht krank. Ergotherapeutinnen sind prädestiniert dafür, Menschen mit diesen schwerwiegenden Handlungsstörungen zu helfen. Durch kompetente Unterstützung können die Betroffenen ihr Leben wieder in den Griff bekommen.
Imagination - die Begegnung mit den inneren Bildern - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 29-30
Imagination - die Begegnung mit den inneren Bildern - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 29-30
Ulrike Masla
„Schließen Sie die Augen, ...und dann kommen Sie mit jedem Atemzug etwas tiefer in die Entspannung hinein... Und dann lassen Sie vor Ihrem inneren Auge das Bild einer Blume entstehen... Wenn sich ein Bild einstellt, beginnen Sie, davon zu erzählen“...
Klienten in Arbeit bringen: ambulante Arbeitsbeschaffung für psychisch kranke Menschen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 20-22
Klienten in Arbeit bringen: ambulante Arbeitsbeschaffung für psychisch kranke Menschen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 11: 20-22
David Knorr
Nicht gebraucht zu werden und kein eigenes Geld zu verdienen – in solchen Lebenslagen verschlechtert sich auch das Befinden psychisch kranker Menschen. Der Autor sucht Arbeitsmöglichkeiten für seine Klienten und hat dabei ein ebenso pragmatisches wie erfolgreiches Konzept entwickelt. Er begann mit dieser Tätigkeit im Jahr 2003 und stellt uns in einem Fünf-Jahres-Bericht sein Projekt vor.
Sucht ohne Drogen: Stoffungebundene Abhängigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 12-18
Sucht ohne Drogen: Stoffungebundene Abhängigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 12-18
Werner Gross
In der neueren Suchtforschung wird heute zwischen stoffgebundenen Abhängigkeiten (Alkoholismus, Heroin- und Medikamentenabhängigkeit etc.) und stoffungebundenen Suchtformen (Spielsucht, Arbeitssucht, Internetsucht etc.) unterschieden. Dieser Beitrag legt den Fokus auf die Gruppe der stoffungebundenen Süchte. Es wird dargestellt, warum man bei diesen Verhaltensweisen von Sucht spricht und es wird auf die allgemeinen Fragen eingegangen, was denn eigentlich das Süchtige an der Sucht ist, wo Sucht beginnt und was Schwachformen von Sucht sind.
Yoga in der psychiatrischen Nachsorge - Ein Erfahrungsbericht - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 25-27
Yoga in der psychiatrischen Nachsorge - Ein Erfahrungsbericht - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 25-27
Brigitte Landegger, Andrea Pfurtscheller
Sich besser spüren, die Konzentration steigern, kräftiger werden oder durch bewusstes Atmen ruhiger: Dies können die Wirkungen von Yoga-Übungen sein. Die beiden Autorinnen berichten über ihre Erfahrung mit zwei Yoga-Gruppen in einem Tageszentrum für psychisch kranke Klienten in Innsbruck und fügen Rückmeldungen der Teilnehmenden an.
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